<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044</id><updated>2011-07-31T10:07:22.925-03:00</updated><title type='text'>cyclediaries</title><subtitle type='html'>Das Vorhaben:
Mit dem Fahrrad zugunsten der Escola oficina Pestalozzi in Londrina durch Südamerika zu fahren und dadurch Spendengelder für die Straßenkinder in Brasilien zu sammeln.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>37</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-4921724553100505859</id><published>2010-03-15T11:41:00.020-03:00</published><updated>2010-03-22T08:35:30.395-03:00</updated><title type='text'>"es ist so einsam im sattel seit das rad tot ist"</title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Nun ist fast schon ein Jahr vergangen seit meiner Rueckreise aus dem weit entfernten Suedamerika. Ein knappes Jahr und vieles ist schon wieder wie einst vor meiner Reise, zumindest die alltaeglichen Bedingungen sind zum Teil wieder aehnlich.&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Dennoch hat sich vieles veraendert.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Aber erst mal der Reihe nach, schliesslich hab ich schon lange nicht mehr auf meinem Blog geschrieben, ich wusste auch nicht, ob ich ueberhaupt nochmal einen Post erstelle. Schliesslich ist die Reise schon lange vorbei, aber es ergeben sich regelmaessig Situationen die mich wieder weit weg bringen, zumindest emotional, oder es besuchen mich Freunde die ich in Suedamerika kennengelernt hab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" onblur="try  {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55JxmwGEyI/AAAAAAAAAYs/JhrXOVQT9Ls/s1600-h/Steffen+%26+Simon.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55JxmwGEyI/AAAAAAAAAYs/JhrXOVQT9Ls/s320/Steffen+%26+Simon.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448873715729568546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Jetzt moechte ich dennoch kurz ausholen und das Wese&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;t&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;li&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;che nach&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;tragen, was zur&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; ganzheitlichen Berichterstattung gehoert um diesen &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Blog doch&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; rund zu machen und vielleicht auch abzuschliessen.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;E&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;ingewöhnt hab ich mich nach nicht mal ganz 2 Wochen "Loose" im europaeisch-standartisierten Alltag schnell wieder nahe Heidelberg im&lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" href="http://www.hochseilgarten-neckargemuend.de/"&gt; Hochseilgarten Neckargemuend&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;. Dort verbrachte ich meinen Sommer und arbeitete in einem tollen Team jeden Tag an der frischen Luft. Schoen allein war schon immer das morgendliche entlangpedalen von Neuenheim am Neckar, aufwaerts nach Neckargemuend. Dort vor Ort hab ich vielleicht nach dem ZIVI und der Reise mit eine der schoensten Zeitfenster meines bisherigen Lebens gehabt.  Danke Thomas, Danke Michi und Danke an das grandiose Trainerteam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Der Rike, ebenfalls Trainerin hab ich auch meinen neuen Job im Allgaeu zu verdanken, das passte alles wie "Mahlen nach Zahlen".&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Und so hiess es nach gut 6 Jahren Abschied nehmen, CIAO Heidelberg..&lt;/span&gt;  &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" onblur="try  {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55PqFiPIBI/AAAAAAAAAZE/6l9VxoQ6WFQ/s1600-h/IMG_9902.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55PqFiPIBI/AAAAAAAAAZE/6l9VxoQ6WFQ/s320/IMG_9902.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448880183623753746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Neben dem Trainerjob hab ich in meinem ganzen Freizeitstress noch Vorbereitungen treffen muessen um die geplanten Vortraege mit spannenden Berichten und grandiosen Photos zu halten. Losgetreten wurde eine kleine aber feine Vortragsreihe,sie begann in Winterbach in der Kelter, dort kamen ca. 40 Persoen zusammen, dies war auch so kann man sagen die Generalprobe fuer den &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Vortrag in der Nersinger Gemeindehalle bei ca. 250 Personen. Ich war sehr ueberrascht, habe aber auch damit gerechnet, dass die Halle voll wird und die Stimmung auch gut sein wird.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Anbei gilt auch noch grosser Dank an alle freiwilligen Helferinnen und Helfer die Kuchen gebacken, Broetchen gerichtet, Getraenke verkauft, dekoriert, auf- und abgebaut haben usw. Ohne diese grandiose Mithilfe haette ich diesen professionellen Rahmen gar nicht erarbeiten und darbieten koennen. Dank auch an die Gemeinde Nersingen, die die Halle und Technik fuer lau zur Verfuegung gestellt hat.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Ein Besonderer Dank gilt aber allen Besuchern und Interessierten die bei freiem Eintritt eine ordentliche Summe gespendet haben. Genauso hab ich mir das vorgstellt und was man sich fest wuenscht geht dann auch in Erfuellung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55OXmrqWbI/AAAAAAAAAY0/oCTxTq-o3OQ/s1600-h/IMG_4750.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55OXmrqWbI/AAAAAAAAAY0/oCTxTq-o3OQ/s400/IMG_4750.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448878766592514482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55OzAddB2I/AAAAAAAAAY8/kMGtDBDqByM/s1600-h/IMG_9895.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55OzAddB2I/AAAAAAAAAY8/kMGtDBDqByM/s400/IMG_9895.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448879237368711010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Und was folgt einem durchaus erfolgreichen Vortrag in Nersingen? Selbstverstaendlich ein weiterer in Heidelberg, zum Ferienstart in die Sommerferien lud ich damals ins DAI ein. Zu suedamerikanischen Tempereaturen kamen auch dort zahlreich Freunde und Interessierte und haben zu Caipirinha von Katja und Steffen meinen Worten gelauscht. Besonders und einzigartig war die musikalische Untermahlung von Simon, Martin und unserem damaligen franzoesischen Mitbewohner in der Ladenburger, dessen Namen ich schon nicht mehr in Erinnerung hab. Aber es war wirklich gigantisch, auch wenn der Einstieg wie geplant zur Pause nicht stattfand weil die Kapelle auf dem Bano war.. umso schoener war der Ausflug mit Simons Gitarre durch das Salar de Uyuni. &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55TSoAhcfI/AAAAAAAAAZM/5hAO2-HJcM4/s1600-h/IMG_9926.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55TSoAhcfI/AAAAAAAAAZM/5hAO2-HJcM4/s400/IMG_9926.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448884178607239666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Hier sieht man im Vordergrund noch das treue Gefahert von Andi, welches mich so zuverlaessig durch den suedlichen Teil unterhalb des Aequators, eines fuer mich nicht mehr ganz so fremden Kontinents gebracht hat. Nochmal Danke an Andi vom Schaltwerk, ich vermisse das Cratoni...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55VihNCrfI/AAAAAAAAAZU/zq2Tr_AzGtY/s1600-h/IMG_9922.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55VihNCrfI/AAAAAAAAAZU/zq2Tr_AzGtY/s400/IMG_9922.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448886650681863666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Gut 130 zahlende Personen kamen bei hochsommerlichen Temperaturen ins DAI, eine handvoll kam spaeter noch mit in die Ladenburger wo wir dann noch mit den Resten uns vollends den Rest gaben und Bier und CAIPI uns im Hof der WG nach einem fuer mich sehr runden Vortrag in unvernuenftigen Massen ins Gesicht drueckten.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55WcWWMPYI/AAAAAAAAAZc/l-M8G5qwu7k/s1600-h/IMG_9931.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55WcWWMPYI/AAAAAAAAAZc/l-M8G5qwu7k/s400/IMG_9931.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448887644199861634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Steffen vom Schultes (er macht super CAIPIS) und meine Weggefaehrtin aus La Paz, Katja, die mittlerweile nach laengerem Aufenthalt in SA wieder in Deutschland weilt und mich in Isny zum SkiLAUFEN besucht hat. &lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Fuer mich war dieser Abend gleichzeitig ein Abschiednehmen von "oh du feine", (fast alle wichtigen Freunde kamen) und schliesslich stand zu diesem Datum schon fest, dass ich ab 1.September wieder ins Berufsleben einsteige und einem geregelten Alltag somit wieder eine Struktur habe und das war auch gut so.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgte nahe Tuebingen ein kleiner ausserordentlicher Vortrag bei einer ebenfalls bemerkenswerten Gruppe, dem Lauftreff des Gymnasiums Hechingen, wo kein anderer als mein guter alter Radspezii, der Hr. Schenk der Leithammel war. Bei Lagerfeuer und Sternenhimmel erzaehlte ich von meinen Abenteuern, obgleich ich ebenfalls an denen der Lauftruppe grosses Interesse zeigte und der gesamten Gruppe meinen Respekt zollte. Der Schenk isch halt scho auf Hauptskerle.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;Wie oben schon erwaehnt bin ich mittlerweile wieder in der alltaeglichen Arbeitswelt angekommen. Ich arbeite seit dem 1. September in der Naehe von Weiler im Allgaeu in der &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" href="http://www.iplh.de/www.iplh.de/Willkommen.html"&gt;Intensivpaedagogischen Lebensgemeinschaft Hammermuehle GmbH&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Nun hat mich nach einem halben Jahr und vielen Pistenkilometern das Fernweh wieder gepackt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Nachdem mich die VHS-Neu-Ulm fuer einen Vortrag engagiert hat. Im Vorfeld stand dann wieder ein Gespraech mit der Suedwestpresse, ebenfalls zeigte sich die Neu-Ulmer Zeitung interessiert und wollte mehr als nur einen Verantstaltungshinweis drucken. &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neu-Ulm/Lokalnachrichten/Artikel,-Strampeln-fuer-Spenden-_arid,2092837_regid,13_puid,2_pageid,4503.html"&gt;http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neu-Ulm/Lokalnachrichten/Artikel,-Strampeln-fuer-Spenden-_arid,2092837_regid,13_puid,2_pageid,4503.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Am 11. Maerz hielt ich einen weiteren Vortrag im Pfuhler Museumsstadl.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Besonders gefreut hab ich mich, als ich Frau Reicherter von der Suedwestpresse endlich persoen lich hab kennenlernen duerfen. Schliesslich haben wir doch unbekannterweise viel Kontakt ueber Telefon und Email gehabt und ich glaube es waren doch 7 oder 8 Berichte, die von meinem gesamten Vorhaben in der Presse erschienen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Liebe Claudia, vielen lieben Dank fuer die grosse Muehe und die tollen Berichte und Bilder die Du zusammengestellt hast und dass Du so lebhaft immer aktuell geschrieben hast. MUITO OBRIGADO.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;unter anderem auch hier:  &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;a href="http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/art4329,402370"&gt;http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/art4329,402370&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Wenn wir jetzt nochmal eine kleine Reise zurueck Mitte Februar machen, da gibt es naemlich auch nochmal etwas Besonderes zu berichten. Die &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" href="http://www.giovane-elber-stiftung.de/"&gt;Giovane-Elber-Stiftung&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; lud ein zur Pressekonferenz bzgl. der anstehenden Stiftungs-Gala-Feier am 07. Mai in Waiblingen. Mit von der Partie war natuerlich Elber selbst auch. Ein herzlicher Moment ihn wieder zu sehn und er hat sich glaub ich mehr gefreut als ein Kind ueber Geburtstag und Weihnachten zusammen, dass wir uns wiedersehn. Etwas geruehrt war ich dann auch, als er mein Abenteuer inhaltlich der Pressekonferenz erwaehnte. Ich uebergab ihm anschliessend einen Scheck mit den ersten ersammelten 5000 Euro. Es sind schon einige mehr, sogar schon ueber 6000 Euro, aber dieser Betrag hoerte sich eben rund an und es folgt ja auch noch ein kleiner Nachtrag. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55hA2ySzRI/AAAAAAAAAZk/fDDlytqDZ3o/s1600-h/elber2010U.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55hA2ySzRI/AAAAAAAAAZk/fDDlytqDZ3o/s400/elber2010U.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448899266499235090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55hptqZa5I/AAAAAAAAAZs/cH8zaKMFqK0/s1600-h/elber2010D.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55hptqZa5I/AAAAAAAAAZs/cH8zaKMFqK0/s400/elber2010D.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448899968424831890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Es ist insofern immer wieder ein Erlebnis Elber zu treffen, da er ein Mensch ist, der bodenstaendig und unter dem ganzen Starrummel "normal" geblieben ist. Er nimmt sich gerne Zeit fuer die Menschen, welche sich wie er selbst fuer das Projekt, die Giovane-Elber-Stiftung einsetzten und somit eben ein gewisses Grundrecht fuer die Favelakinder hart erarbeiten, naemlich das Recht auf Bildung.  Den Kindern  eine Chance geben, ein anstaendiges Leben leben zu koennen, etwas fuers Leben zu Lernen um selbstverantwortlich und bewusst zu handeln. Viele Kinder nutzen die Chance die durch diese Stiftung gegeben wird und darauf koennen alle, die viel Zeit und ehrenamtliche Arbeit investieren sehr stolz sein. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Ich selbst habe noch keine weitere Tour geplant, aber es reizt und wie schon in der Presse angekuendigt wurde gibt es da vielleicht eine Fortsetzung im Jahr 2014, wenn in Brasilien die Weltmeisterschaft ausgetragen wird und Deutschland als Titelverteidiger dorthinreist, vielleicht bin ich dann schon laengst dort, oder mache Pause nach den ersten 5000 km bevor ich meine Radltour fortsetze, wer weiss...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;to be continued..--&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-4921724553100505859?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/4921724553100505859/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2010/03/es-ist-so-einsam-im-sattel-seit-das-rad.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/4921724553100505859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/4921724553100505859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2010/03/es-ist-so-einsam-im-sattel-seit-das-rad.html' title='&quot;es ist so einsam im sattel seit das rad tot ist&quot;'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/S55JxmwGEyI/AAAAAAAAAYs/JhrXOVQT9Ls/s72-c/Steffen+%26+Simon.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-8847241417062398487</id><published>2009-04-24T18:43:00.011-03:00</published><updated>2009-04-25T19:43:03.625-03:00</updated><title type='text'>..ich bin wieder hier..</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;Am Dienstag den 21.04.09 bin ich nach ungefaehr 2976 Stunden permanent auf der Suedhalbkugel (nicht in Chamonix) wieder gut und sicher in Frankfurt angekommen. Exakt um 14.41 h landete "The Red Magic Carpet" sicher auf dem Rollfeld. Gute 24 Stunden war ich zu diesem Zeitpunkt unterwegs. Im Flieger selbst machte ich kein Auge zu, stattdessen schaute ich mir einem Film nach dem anderen an. Eine gewisse Erleichterung machte sich dann spuerbar breit, als ich mit Gepaeck und Radkarton (das gab es noch nie, quasi komplett) Richtung Ausgang, an dem Drogenrex vorbei rollte. In den naechsten Sekunden sollte ich das erste bekannte Gesicht erblicken. Und da war er auch schon, Heiko meine treue Seele kam zuverlaessig aber ohne Buechsenbier.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SfN6O-3c_HI/AAAAAAAAAXs/A9etJuDGOyI/s1600-h/P4210608.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328737181921770610" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SfN6O-3c_HI/AAAAAAAAAXs/A9etJuDGOyI/s320/P4210608.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In der Ladenburger gab es dann ein weiteres Wiedersehen mit Fr. Dr. med. Heger, einfach schoen. Spaeter traf man sich am Philosophenweg bei Heiko zum Grillen/Lagerfeuer. Schon irre, denke ich ein paar Stunden zurueck, da sass ich noch bei Laudiceia in kurzer Hose und T-Shirt auf dem Balkon und ueberlickte Londrina, hier und jetzt sah ich ueber Neuenheim, Handschuhsheim und auf der anderen Neckarseite Bergheim. Wenigstens am Lagerfeuer war es angenehm warm. Dort sass ich mit Heiko, Dr. med. Heger, dem Hausbammler, e, Frau W. mit meinem Hund, Isa und Zombie (Danke fuer den leckeren Salat) und sehr gefreut hab ich mich noch als Johanna und Andi und spaet naechtens Petra ueberraschend hinzukam. Mit dem Bammler sass ich dann noch bis die Voegel wieder zu zwitschern begannen, erst dann haben wir uns von der Lagerfeuerathmosphaere trennen koennen. Ein schoener erster Tag.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328739934657509442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SfN8vNmy-EI/AAAAAAAAAX0/19cSPv9oC4w/s320/P4210616.JPG" border="0" /&gt;Am Mittwoch ist die Mitte der Woche und da kommt der Sims nach Hause. Bis 10.30 h war ich krank und lag mit "Koerper" im Gaestebett der Ladenburger, vor kam es mir aber wie in Peru. Am naechsten Morgen war der Grund der Rueckenschmerzen schnell erkannt, der Lattenrost war lueckenhaft. Aber eine garantiert warme Dusche und ein Kaffee brachte mich fast in Form.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Etwas verpaetet fuhr dann der IC im Heidelberger Hauptbahnhof ab und brachte mich in knapp 2 Stunden nach Ulm. Waehrend der Fahrt schmoeckerte ich in einer Sueddeutschen. In Ulm um Ulm und um Ulm herum wurde ich dann von meiner Familie und Katarina am Bahnhof herzlich in Empfang genommen. Am Bahnhofsimbiss war dann der erste Leberkaessemmel faellig. Das Wetter war ueberraschend gut, so spazierten wir noch an der Donau entlang und gemuetlich durch die Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SfOAwIk64II/AAAAAAAAAX8/Kc7Y44RYUHI/s1600-h/CIMG9140.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328744348533842050" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 248px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SfOAwIk64II/AAAAAAAAAX8/Kc7Y44RYUHI/s320/CIMG9140.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fuer 7.30 pm war Essen in Neu-Ulm geplant. Mit Chris und Katarina fuhr ich dann Richtung, komisch, Industriegebiet, fahren wir zum Hirsch nach Finningen, ne oder, keine Ahnung, irgendwie war ich auch nich in der Lage zu denken. Als wir aber dann Richtung Mahatma abbogen daemmerte es mir und und UND? Steht da nicht das ein oder andere bekannte Auto. Steht da nicht Philippe vor der Tuer, auch Sieglinde und Frieder haben sich fuer mich sehr ueberraschend eingefunden. Aber was erwartet mich drinnen? 5,4,3,2,1 los, rein, ueberraschen lassen. Ich war schlicht und einfach ueberwaeltigt. Das was sich jetzt ereignete, liebe Amigos, damit hab ich nicht gerechnet, das hat mich aus den Socken gehaun. Beim ersten Blick in die grosse Runde bekam ich ein Ganzkoerpergaensekleid. Erst mal alle ganz ganz fest druecken, das ein oder andere Traenchen kullern lassen und dann nochmal alle durchdruecken. Vielen Dank fuer diesen fantastischen Empfang.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328745379771911698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 221px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SfOBsKPPDhI/AAAAAAAAAYE/NIJq09sf24E/s320/CIMG9141.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328748730249968786" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 219px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SfOEvLvc_JI/AAAAAAAAAYM/a-fRFL71z5U/s320/CIMG9147.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;Die erste Ley-Leberkaessemmel&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SfOFaVBrRuI/AAAAAAAAAYU/nA_qXa0nPqs/s1600-h/CIMG9194.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328749471476696802" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 280px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SfOFaVBrRuI/AAAAAAAAAYU/nA_qXa0nPqs/s320/CIMG9194.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem ich mich ordentlich gestaerkt und ein paar Freiheitsschorle getrunken hab hielt ich eine kleine spontane und vor allem sehr emotionale Rede. Auch wenn ich nicht der Mann der groessen Worte sondern eher der Taten bin. Ein kurzes Resume der doch sehr turbulenten, ereignisreichen, von Erfahrungen gepraegten vergangenen 4 Monate, die sich tief in meine Radlerseele eingepraegt haben. Es war ein sehr schoener Abend an den ich mich genauso gut und lange erinnern werde wie an die Hoehepunkte aber auch Tiefpunkte meine Radtour. Vielen lieben Dank an alle die da waren, dich mich willkommen geheissen haben und mich waehrend meiner Reise auf meinem Blog verfolgt haben, fleissig Kommentare geschrieben haben (gell Dani EF). Ein Abend der irgendwie von Ueberraschungen nicht satt wurde. Es ist schoen wieder hier zu sein, bei euch, im Kreise besonderer Menschen,&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Danke Freunde&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;Tanja, Christina, Marina, Alex, Melli, Dani, Nadine, Sieglinde, Ute, Jan, Mumpitz, Pate, Johannes, Bugge, Elle, Itzi, Andi, Markus, Anderle, Benni, Marc, Philippe, Frieder..&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Danke Familie&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328756335500518498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 227px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SfOLp3ge5GI/AAAAAAAAAYc/ftbmN8Lrz-A/s320/CIMG9171.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Danke Katarina&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328757086348764722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 232px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SfOMVkop5jI/AAAAAAAAAYk/Kqo8IaKWYbo/s320/CIMG9206.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-8847241417062398487?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/8847241417062398487/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/04/ich-bin-wieder-hier.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/8847241417062398487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/8847241417062398487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/04/ich-bin-wieder-hier.html' title='..ich bin wieder hier..'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SfN6O-3c_HI/AAAAAAAAAXs/A9etJuDGOyI/s72-c/P4210608.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-7053002756839561679</id><published>2009-04-17T15:16:00.014-03:00</published><updated>2009-04-18T16:59:12.446-03:00</updated><title type='text'>Soame y Escola Oficina Pestalozzi</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SejZ3Dun1OI/AAAAAAAAAXc/NbOSG9KwUTs/s1600-h/Bild206.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5325746099282498786" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SejZ3Dun1OI/AAAAAAAAAXc/NbOSG9KwUTs/s320/Bild206.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Meine letzte Woche in Brasilien war heiss und sehr abwechslungsreich. Segunda-Feira und Terza-Feira verbrachte ich in Rolândiá. Dort wurde ich herzlich von Maria Luisa und Anja empfangen. Ein Fahrer des Buergermeisters hat mich abgeholt, uiuiui.. Maria Luisa hat ein aehnliches Projekt wie Elber in Londrina 2001 in Rolândiá ins Leben gerufen. Kinder aus den aermlichen Favelasiedlungen koennen dort neben dem Pflichtschulbesuch SOAME besuchen. Dort gibt es verschiedene Angebote, ab 2 Jahren sind die Crinaças schon bei SOAME. Es gibt insgesamt 4 Haeuser, durchnummeriert, SOAME 1 bis 4. Das groesste ist SOAME 1, dort ist wie ueberall Ganztagesbetrieb. Im Einser sind die groesseren Kinder ab ca. 8 Jahre. Im Stundenplan sind verschiedene Aktivitaeten festgehalten. Neben Capoeira wird Samba getanzt, es auch gibt Floetenunterricht, Nachhilfe in verschiedenen Faechern und Handarbeiten verschiedenster Art und Weise. Gemeinsam mit Anja hab ich den Tag in SOAME 2, nach einen reichhaltigen Fruehstueck bei Maria Luisa begonnen. Zuerst wurde fuer mich ein Liedchen gesungen, dann zeigten die kleinen Zwetschgen ihr bestes Capoeira. Anschliessend wurde getrennt, die ganz Kleinen malten mit Fingerfarbe Boote, auf denen Indianer ueber das Meer schiffen, viel Farbe bekamen auch die Kleider und Haare ab. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SejNcXs_qeI/AAAAAAAAAWc/5aoedWFpLpk/s1600-h/Bild218.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5325732446648379874" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SejNcXs_qeI/AAAAAAAAAWc/5aoedWFpLpk/s320/Bild218.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Spaeter nach dem Mittagessen legten wir die Kakkbrazzn schlafen was gar nicht so einfach war und sind dann mit dem Bici ins SOAME 1 gefahren. Dort hatten die Aeltern gerade zu Mittag gespeist und dann gab es eine sehr professionelle Capoeiravorfuehrung, selbst ich bin in den Kreis und gab mein bestes, mit den Stoecken tat ich mich noch etwas schwer aber es hat riesigen Spass gemacht. Anschliessend wurde Samba getanzt. Mit einer Trommel ausgestattet hab ich fleissig im Rhythmus mitgeschlegelt, sogar sehr talentiert. Fuer Rio reicht es zwar nicht, aber mit ein bisschen Uebung, wer weiss.. Mit Rossana der Direktorin und Psychologin unterhielt ich mich noch ueber das Projekt, dann kam das Taxi und es ging zurueck nach Londrina. Dir liebe Anja noch mal lieben Dank fuer Zeit und Gesellschaft, viel Spass, Ausdauer und Freude in Rolâdiá, alles Gute und Liebe.. &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am Quinta-Feira ging es dann wieder in die Escola Oficina Pestalozzi. Mit dem Bici durch die etwas unsichere Gegend. Cleber, der Hausmeister oeffnete das Tor und Juhu, endlich wieder hier. Es war normaler Betrieb, heute stand auf dem Stundenplan: Informatikunterricht, Basteln, Sport in Form von Fussball Tanz und Capoeira. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5325736848623307090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SejRcmVmiVI/AAAAAAAAAWs/bChSvOMKeRY/s320/Imagem+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ueberall steckte ich neugierig meine Nase hinein, interessierte Fragen der Kinder blieben nicht aus und zumeist konnte man sich auch zufriedenstellend unterhalten. Als ich dann die Ritschratsch zum fotografieren zueckte wurde es unruhig, ein jedes Kind wollte sich positionieren und mit Kunstwerk abgelichtet werden. Das brachte etwas Chaos in den Unterricht..Upps.. &lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5325737677035825922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SejSM0aiawI/AAAAAAAAAW0/XMbj66aIr5g/s320/Imagem+009.jpg" border="0" /&gt;Zwischenzeitlich hab ich in der Kueche ausgeholfen um fuer die hungrigen und durstigen Maeuler den Pausentee in die Blechtassen zu giessen und Buttersemmeln zu schmieren. Puenktlich zum Gong traten die Kinder in die Kantine ein und ein jedes bekam einen Semmel und eine Tasse Tee.&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5325738745088711378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SejTK_OMGtI/AAAAAAAAAW8/jDEnR1e5-4M/s320/Imagem+032.jpg" border="0" /&gt;Gestaerkt vom kleinen Pausensnack trat ich dann noch zum Abschiedsspiel an. Nun ja, meine Zweikampfbilanz: in der Luft hab ich nahezu jeden fuer mich entscheiden koennen... dort wo aber Fussball passiert, hier auf Beton, da sah ich ganz schoen alt aus.. Die kleinen Kakas und Adrianos zauberten und spielten einen grandiosen Fussball, da konnte ich als alter Kohler kaum was ausrichten. Wichtig war aber, dass Tore gefallen sind und dass jeder Menge, auf beiden Seiten, schliesslich ging es ungefaehr 17 - 17 aus, da spielte es dann auch keine grosse Rolle mehr, dass ich einen Siebenmeter verschoss..&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5325740258802260034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SejUjGPn2EI/AAAAAAAAAXE/Fy61PgkiXZg/s320/Imagem+039.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schlussendlich wurden mir noch von Helena und Christina Geschenke und Briefe fuer die Pateneltern aus Deutschland ueberreicht. Ein letztes Laecheln, ein letztes mal winkewinke, tschuess, tschau, servus, ate mais. Wer weiss, wann wir uns wiedersehen, vielleicht seid ihr dann schon ein paar Jahre aelter, ich hoffe, dass alle die Schule beenden und nicht von den Eltern zum Muell sammeln auf die Strasse geschickt werden. Ein Stueck weit kann die Schule den den Weg der Kinder beeinflussen und verfolgen, nachfragen wenn die Kinder nicht mehr kommen und vielleicht auch Antwort erhalten. Aber irgendwann werden die die Kinder erwachsen und gehen ihren eigenen Weg und ich hoffe nur, dass sie nicht in irgendeine Drogengang gelangen oder als "Kind" noch schwanger werden oder sonst irgendwas passiert....&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hier und jetzt moechte ich mich sehr herzlich bei &lt;strong&gt;Laudiceia&lt;/strong&gt;, der 4 Sterne-Koechin  bedanken. (Selbst wird Sie es nicht lesen, aber ich mach mir jetzt schon vor Lachen in die Hosen, wenn ich dran denk, wie ich es ihr nachher erklaer).In der Zeit vor meiner Benefizradtour hab ich gemeinsam mit Katarina bei ihr gewohnt. Als ich wieder in Londrina angekommen bin wurde ich wie ein "Sohn" empfangen. Gemeinsam haben wir viel gelacht, Einkaeufe erledigt, leckere Mahlzeiten verdrueckt und immer wieder gelacht und versucht uns zu unterhalten. Abends nach reichhaltigem Essen, es stehen mindestens 4 Toepfe auf dem Tisch, liegen wir mit dicken Baeuchen auf dem Sofa und schauen Novella oder Fussball.. Ich weiss jetzt schon, dass ich am Montag wieder Rotz und Wasser heulen werd, wenn ich mich das zweite mal fuer wahrscheinlich laenger von ihr verabschieden werde. &lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5325744850194142898" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SejYuWgwFrI/AAAAAAAAAXM/YGTL6zEPUXs/s400/Imagem+041.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;Hier ist der entgueltige Kilometerstand &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;(Start war bei 7291 km)&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5325745344492961330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SejZLH6xfjI/AAAAAAAAAXU/9C-UMeiyhAA/s320/Imagem+044.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;ate mais&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;ali kamel &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-7053002756839561679?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/7053002756839561679/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/04/soame-y-escola-oficina-pestalozzi.html#comment-form' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/7053002756839561679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/7053002756839561679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/04/soame-y-escola-oficina-pestalozzi.html' title='Soame y Escola Oficina Pestalozzi'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SejZ3Dun1OI/AAAAAAAAAXc/NbOSG9KwUTs/s72-c/Bild206.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-5605816115118249483</id><published>2009-04-11T10:32:00.010-03:00</published><updated>2009-04-11T13:11:24.971-03:00</updated><title type='text'>Londrina, Parana, Brasil</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SeCcy3gyktI/AAAAAAAAAVs/fbOQVvq3tBU/s1600-h/Imagem+711.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5323427157260800722" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SeCcy3gyktI/AAAAAAAAAVs/fbOQVvq3tBU/s320/Imagem+711.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In Santa Cruz habe ich 2 heisse Moskito-Tage verbracht. Die Stadt laesst Interessantes und Sehenswuerdigkeiten vermissen. Umso erfreuter war ich, als ich am Samstagmittag von Lena, einer freiwilligen Mitarbeiterin aus Deutschland empfangen wurde und sie mich ueber ihre Arbeit informiert hat. Zuerst war ich aber noch begeisterter Besucher des ersten 1. Theaterfestivals in einer grossen Don-Bosco-Einrichtung fuer Strassenkinder. Nachdem die Chefmechaniker (links) mein Rad inspiziert haben und das Ruecklicht noch richtig verbogen wurde sind wir auf suedamerikanische Art ins Zentrum gerollt. Dort zeigte mir Lena das Haus Techo Pinardi. Das erinnerte mich architektonisch grob an das Basket II in Leimen. Allerdings ist das Konzept anders. Hier koennen die Strassenkinder abends ab 18.00 h rein, die Eingangstuere ist verschlossen, aber wer brav klopft und die Nase nicht noch in der Klebertuete stecken hat darf eintreten. Die Strassenkinder haben hier die Moeglichkeit sich zu waschen, Kleider zu saeubern und bekommen eine warme Mahlzeit. Lange haben wir uns ausgetauscht und waehrend dessen hab ich den typischen Umgangston und das alltaegliche Verhalten mitbekommen. Im Vergleich zu meiner letzten Arbeit in Sinsheim geht es hier richtig ruppig zur Sache. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die Burschen schonen sich in keinster Weise, Meinungsunterschiede werden ausgeschwitzt.. Ehrlichgesagt moechte ich keinem dieser kleinen Gangster nachts auf der Strasse begegnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SeChlP8P-RI/AAAAAAAAAV0/URfF5LOaFPQ/s1600-h/Imagem+715.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5323432420858394898" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SeChlP8P-RI/AAAAAAAAAV0/URfF5LOaFPQ/s320/Imagem+715.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Sonntag ging es dann weiter, nicht mit dem Rad sondern per Bus nach Quijarro, ein kleiner Ort an der bolivinanisch-brasilianischen Grenze. Mittags um 12.00 h musste ich mein treues Rad abgeben. Dann noch die Zeit bis 17.00 h totschlagen. Shopping, ich hab mir eine neue Sonnenbrille fuer 20 Bs gekauft, mittlerweile ist sie schon wieder kaputt. In Bahnhofsnaehe hab ich ein Internetcafé gefunden wo ich dann geskypt hab und die Bilder aktualisierte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann ging es los, nach dem 4.ten Versuch ist der Bus endlich angesprungen. Mein Cratoni wurde aufs Dach gebunden und ich fand auf einem kaugummiverschmierten unbequemen Sessel mit etwas Beinfreihheit Platz. Die Fahrt war die absolute Horrorshow.. 15 Stunden waren wir unterwegs. Die erste Stunde noch auf Asphalt. Dann kam Trocha, Erdstrasse und der Regen der einsetzte verwandelte die Ruettelpiste in eine schlammige fast &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SeCjc0dCJLI/AAAAAAAAAV8/bABZOH_S6FA/s1600-h/Imagem+725.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5323434475064009906" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SeCjc0dCJLI/AAAAAAAAAV8/bABZOH_S6FA/s320/Imagem+725.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;nicht passierbare Seifenbahn. Da an Schlaf ueberhaupt nicht zu denken war lies ich mich vom offenen Fenster mit Blick auf Gewitter unterhalten. Oft nahmen wir Pisten durch den Dschungel, da die Route von steckengebliebenen LKW´s oder schraeghaengenden Bussen blockiert wurde. Ich hatte das Gefuehl, hier drehen sie Jurassic Park 4 und in jedem Moment beisst ein riesen Dinosaurier uns das Dach ab, verschluckt sich am Cratoni und laesst uns mit Wuergereiz passieren. Meinem adipoesen Sitznachbar schien dies gar nicht zu stoeren und so schnarchte er vor sich hin und schwitze mich voll. Aber man ist mittlerweile schon so einiges gewohnt. Irgendwann um 5 am bin ich dann doch noch vor Erschoepfung eingenickt. Um 8 am sind wir dann wie erwartet in einem absolut stinkenden Dreckskaff angekommen. Allein der Gestank am Terminal verbog mir das Riechorgan. Muell, Urin, Kadaver und mittendrin fruehstuecken die Dorfbewohner und grinsten und prosteten uns mit lueckenhaften Gebiss und Faustbrause zu als wir schwungvoll ums Eck bogen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SeCldUYNqmI/AAAAAAAAAWE/N7BUKzTtSf4/s1600-h/Imagem+730.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5323436682656983650" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SeCldUYNqmI/AAAAAAAAAWE/N7BUKzTtSf4/s320/Imagem+730.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ehrlichgesagt hab ich die Schnauze von Bolivien so was von gestrichen voll. Noch schnell den letzten Lappen ausgegeben und dann nichts wie ueber die Grenze. Die Dorfpatrouille zum Morgen noch herzlich schnell gegruesst, mit dem Zoellner noch einen Schwatz bis zum Oeffnen des Migrationsbueros gehalten und um ihn bei Laune zu halten bot ich ihm eine Cigarro an und schon waren wir beste Freunde.. Hoffentlich verliere ich nicht zuviel Zeit an der Grenze. Das Thermometer steigt schon wieder unertraeglich hoch. So richtig wussten die Burschen nicht was sie mit meinem Passport anfangen sollten. Vom 5-Minuten in der Hand halten und in die Ecke starren fliegt der Stempel nicht von allein auf Seite 4. Seelenruhig legt er den Pass in eine Schublade und verabschiedet sich erst mal auf einen Kaffee. Dann kommt er wieder, stempelt und freundlich nehm ich meinen Pass entgegen. Dann ist es endlich soweit. Welcome back Brasil.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5323439135604429218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SeCnsGUdUaI/AAAAAAAAAWM/hEOW8w25Thg/s400/Imagem+732.jpg" border="0" /&gt;In Corumba musste ich die Policia Federal suchen. Bloederweise stemplt man in Brasilien nicht an der Grenze sondern diesmal am Busbahnhof, sehr witzig und nicht nachvollziehbar. Nun musste ich mich wieder auf portugiesich einstellen, verstanden hab ich erst mal ueberhaupt nix.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich war einfach nur kaputt und muede, alles klebte und igitt... Froh, sogar sehr froh war ich, als mir ein Mann mit Englischkenntissen zu einem Busticket nach Londrina verhalf. JUHU. Ich hatte noch eine knappe Stunde Zeit, erst mal fruehstuecken.. Kaffee con leiche, frischgepressten Orangensaft und ein Coxinha. Puenktlich fuhr der klimatisierte Bus ab und ich nahm den wohlverdienten Schlaf in Angriff. Abends erreichten wir Campo Grande. Nocheinmal ausladen, kurz mit Elber telefoniert, warten, warten, warten, langweilen, langweilen, langweilen, einladen und schlussendlich ging es um 23.20 h weiter nach Londrina. Dort bin ich dann einigermassen ausgeschlafen um 8 am morgens angekommen. Das letzte Mal zog ich das Cratoni mit samt Taschen aus dem Bauch des Blechtransporters und steuerte Richtung Casa von Laudiceia die mich schon erwartete. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich bin zurueck in Londrina, Parana, Brasil,.. gesund mit Hab und Gut, wie ich es mir gewuenscht hab. So ganz glauben kann ich es noch nicht. Eine der ersten Fragen, welche Laudiceia gestellt hat, ob ich nicht ueberfallen wurde? Unsere Kommunikation ist sehr lustig, es gleicht eher einer pantomimischen Bestleistung und wenn wir zu Ende getanzt haben lachen wir uns halb tot. Ich hab noch nie eine so lustige Frau wie sie kennengelernt, stundenlang koennte ich mit ihr Zeit verbringen und trotz Sprachhuerde kommunizieren wir andauernd. Sie ist so herzlich. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sehr gefreut hab ich mich als Elber kam und wir gemeinsam auf die Expo (Messe fuer Agrar, Rinderzucht, Maschinen usw.) gegangen sind. Nachmittags haben wir dann bei ihm das zweite Desaster der Pppayern nach 1999 in Barcelona angeschaut.. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Naechste Woche werde ich noch nach Rolandia. Dort gibt es ein weiteres Projekt, welches von den Tigre Vermelho aus Deutschland unterstuetzt wird. Ebenfalls werde ich noch die Escola oficina Pestalozzi besuchen und Postbote und Fotograf spielen. Ich werde die letzten Tage in Londrina geniessen, bei hervorragender Kueche von Laudiceia und unertraeglich heissen Temperaturen. Und he Hausbammler, noch 10 Mal schlafen.. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;Ich moechte mich bedanken fuer all die Spenden die eingegangen sind.&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;DANKE&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Als ich die Tage mit dem Rad durchs Favela bin hab ich wieder gesehen, wie notwendig Hilfe hier ist. Vielen Dank an alle die sich bisher angesprochen gefuehlt haben. Ich garantiere, dass jeder einzelne Cent, der gespendet wurde hier ankommt und kein Cent fuer Verwaltungskosten verwendet wird. &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Weitere Spenden sind herzlich willkommen.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Im naechsten Update werde ich ein Foto meines Gesamtkilometerstands veroeffentlichen. Dann duerfen die froehlichen Spender, welche pro gefahrenen Kilometer einen Betrag zugesagt haben ueberweisen.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-5605816115118249483?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/5605816115118249483/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/04/londrina-parana-brasil.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/5605816115118249483'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/5605816115118249483'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/04/londrina-parana-brasil.html' title='Londrina, Parana, Brasil'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SeCcy3gyktI/AAAAAAAAAVs/fbOQVvq3tBU/s72-c/Imagem+711.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-904065887003689918</id><published>2009-04-03T15:15:00.003-03:00</published><updated>2009-04-05T15:40:27.828-03:00</updated><title type='text'>viva bolivia caracho</title><content type='html'>In La Paz hab ich soviel erlebt, .. ich muesste schon nachsitzen, um alles euch mitzuteilen..Aber ich plane ja auch verschiedene Praesentationen, also halte ich auch noch etwas Spannung.&lt;br /&gt;Leider hab ich nicht die Zeit und vorweg, das Internet in Santa Cruz, der Drogenhauptstadt Boliviens ist euch nicht gerade das schnellste, USB-Anschluss=Fehlanzeige..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von La Paz aus existiert die most dangerous road, die camina de la muerte vom Pass La Cumbre (4630 masl) stuerzt man quasi ab und findest sich in den Yungas wieder. Ich hab es mir natuerlich nicht nehmen lassen, diese sensationelle, einzigartige Strasse zu fahren. Hin und her hab ich ueberlegt und schliesslich entschieden, das nicht ganz alleine zu radeln. Also bin ich zu einer Agency und wir haben einen guten Deal gemacht. Da ich mein eigenes Rad hab wollte ich es auch runterreiten, fuer less versteht sich. Das einzige was ich brauchte war ein Transport zum Pass und zurueck. Fuer einen Spottpreis war ich dabei, genial.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SdjwLmDeUcI/AAAAAAAAAUk/5NJbjDuNHrs/s1600-h/Imagen+194.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SdjwLmDeUcI/AAAAAAAAAUk/5NJbjDuNHrs/s400/Imagen+194.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321267041722585538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Montag ging es dann los. Start am Pass war um 10 am, dann ging es die ersten knapp 20 km auf einer asphaltierten Piste down. Dann folge der spannende Teil. Durch alle Klimazonen der Welt ging es auf einer ausgelutschten nah am Abhang haengenden Schotterpiste runter. AM Wegrand stand so manches Kreuz, hoppla. Teilweise von Erdrutsch und ueberquerenden Fluessen sowie von herabstuerzenden Wasserfaellen wurden wir gefordert. Bei Tragepassagen bin ich bis zu den Knien im Schlamm eingesunken.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdjx2GgTS6I/AAAAAAAAAUs/3gn8fcEft5w/s1600-h/Imagen+208.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdjx2GgTS6I/AAAAAAAAAUs/3gn8fcEft5w/s400/Imagen+208.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321268871499565986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Anbieter Vertigo hat die Teilnehmer mit Fullies ausgestattet, spaetestens nach der halben Strecke waere ich auch um eine Federgabel (vorne) froh gewesen. Mich hat es sowas von durchgeschuettelt. Nachmittags um 3 pm sind wir dann unten angekommen, ich war gottfroh, wieder mal alles gut gegangen, kein Sturz, keine Platte, alles gut und ganz..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstagabend bin ich dann mit Ireen und den Guides von Vertigo ins Nachtleben abgestuerzt. In eine erstmal sehr seltsame, typisch, bolivianische Discoteca sind wir gefuehrt worden. Zu traumhaften Preisen wurden wir mit Erfrischungsgetraenken versorgt. Als einzige Gringos fielen wir auf, wurden von den Einheimischen zum Bier eingeladen, Tanz aufgefordert und fotografiert. Verdammt lustig.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdjy733bRBI/AAAAAAAAAU0/WX3oTQpIBtI/s1600-h/Imagen+266.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdjy733bRBI/AAAAAAAAAU0/WX3oTQpIBtI/s400/Imagen+266.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321270070160868370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Mittwoch war es dann soweit. Mich hat es vor Spannung fast verrissen. Laenderspiel, Bolivien empfaengt im Estadio Hernando Siles den grossen Favoriten Argentinien. Zu viert sind wir rechtzeitig zum Stadion gepilgert. Das Polizeiaufgebot war enorm. Vormittags hab ich noch mit einem bolivianischen Trikotkauf Partei ergriffen. Verfolgt von amuesierten Blicken suchten wir unsere Plaetze in der Li Li Li Gegengerade auf. Das erste was ich auf dem Platz gesucht und gefunden habe war El Diego, kleines dickes Maradonna. Mit verschraenkten Armen beobachtete er Messi, Tevez und Co beim aufwaermen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdjz27RTtyI/AAAAAAAAAU8/_SJL0UMdvyw/s1600-h/Imagen+302.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdjz27RTtyI/AAAAAAAAAU8/_SJL0UMdvyw/s400/Imagen+302.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321271084687013666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Das Stadion war fast ausverkauft, die Stimmung sensationell. Die Gauchobox auf der Gegengerade reiste mit starkgeschwellte Brust hochmuetig an. So klang es vor dem Anpfiff.&lt;br /&gt;Puenktlich um 15:30 wurde die Partie angepfiffen. Sehr ueberrascht war ich von Beginn an von den Bolivianern. Kombinationsfussball, Kurspassspiel ala Finke, Spitze, Hacke, 1,2,3, alles wurde geboten. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdj0hlkFBMI/AAAAAAAAAVE/FzXd5y0AeYI/s1600-h/Imagen+318.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdj0hlkFBMI/AAAAAAAAAVE/FzXd5y0AeYI/s400/Imagen+318.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321271817594537154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sie machten Druck von der ersten Minute, verloren fast keinen Zweikampf, kaempften wie Loewen und liefen wie Gazellen. 1:0, wow, dann der Ausgleich, Torwartfehler, Elfmeter 2:1, vor der Halbzeit sogar noch das 3:1. Dann folgte die 2. Spielzeit, bei Backofenhitze spulten die Cocachicos das selbe kraftraubende Programm ab, erzielten weitere 3 Tore und Demichelis und der Rest der Gauchodefensive sahen alt aus. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdj1Ntj4Y4I/AAAAAAAAAVM/JTRyjAY3Vm8/s1600-h/Imagen+360.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdj1Ntj4Y4I/AAAAAAAAAVM/JTRyjAY3Vm8/s400/Imagen+360.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321272575655437186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ganz Bolivien lachte ueber die grosse Fussballnation und den Fidelamigo.. War das ein Fussballfest, ein einmaliges Erlebnis. Wir feierten anschliessend noch in der Lokibar und im Adventure Brew Hostel..&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdj2ZtOHIgI/AAAAAAAAAVU/COcwgCI3rnk/s1600-h/Imagen+420.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdj2ZtOHIgI/AAAAAAAAAVU/COcwgCI3rnk/s400/Imagen+420.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321273881234186754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Donnertagabend fuhr ich dann mit dem Bus nach Santa Cruz de la Sierra. Start war um 6 pm. Natuerlich blieb die Ueberraschung nicht aus. Ich war etwas spaet dran, schob meinen Schwertransporter Richtung Terminal von Trans. Cobacabana, der Busfirma. Am liebsten wuerde ich das Rad selbst einladen. Ein Abzocker hat Lunte gerochen und dann ging die heisse Diskussion am Terminal los. 200 Bolivianos wollte er mir abnehmen. Jetzt ging es drum, den Preis runterzuhandeln, ich hab das blaue vom Himmel runtergelogen, erklaert, dass in keinem andern Land der Preis so hoch war und so weiter und so fort.. Nach 10 Minuten wurde ich schliesslich nur noch um 150 Bs verarscht,. Schlussendlich hatte ich keine Chance. Etwas angenervt verlade ich mein Rad, schliesse die Taschen mit Rad ab und nehme meinen Cama-platz ein. Die Fahrt ueber dauert sehr lange, der verranzte Bus ist gluecklicherweise ganz komfortabel.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdj5yexP7mI/AAAAAAAAAVk/Zn3MKyx46Lk/s1600-h/Imagen+471.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdj5yexP7mI/AAAAAAAAAVk/Zn3MKyx46Lk/s400/Imagen+471.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321277605386645090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute um 11 am bin ich in Santa Cruz angekommen, hab ein Platz in einem ganz ordentlichen Hotel gefunden und werde nun einen Plan fuer die verbleibende Zeit in Bolivien und Brasilien schmieden. Lange werde ich mich nicht mehr hier auf der Suedhalbkugel vergnuegen.&lt;br /&gt;Ich freue mich jetzt schon sehr auf ein Wiedersehen mit Katarina, Familie, Freunde in Heidelberg, Ulm und ueberall. Sehr auch auf die kommende Saison im Hochseilgarten in Neckargemuend, Thomas und alle Gaertner/innen seit lieb gegruesst....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hasta pronto&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;m.j. gallone&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-904065887003689918?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/904065887003689918/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/04/viva-bolivia-caracho.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/904065887003689918'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/904065887003689918'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/04/viva-bolivia-caracho.html' title='viva bolivia caracho'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SdjwLmDeUcI/AAAAAAAAAUk/5NJbjDuNHrs/s72-c/Imagen+194.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-2038756786783950357</id><published>2009-03-31T10:55:00.007-03:00</published><updated>2009-04-05T14:48:45.511-03:00</updated><title type='text'>Lago Titicaca, La Paz, ...................................</title><content type='html'>Nach aufregenden Tagen in Cusco und Machu Picchu bin ich, wie auch sonst, abenteuerlich mit dem Bus von Cusco nach Puno gefahren. Das Fahrrad hab ich selbst verladen, ohne Probleme.  Wir mussten eine Megaumleitung fahren, mein Name ist Hase, ich weiss von nichts. Bauern und Anwohner des Valleys haben die Strasse blockiert. Grund: Umweltverschutzung.. Die einzige Strasse, auf der die  fetten Europaeer und Amis gemuetlich mit Bussen aus der Vorkriegszeit von Haustuer zu Haustuer transportiert werden war nicht passierbar. Das hat mir keiner gesagt, verstanden haett ich es eh nicht und so wurde aus der eigentlichen 6 Stundenbusfahrt eine Horrorfahrt von ueber 12 Stunden ueber Strassen wo sich der holprige Asphalt nach und nach aufloeste. Steile Serpentienen hoch und runter, unser eigentlich recht neuer Mercedes-Marco-Polo-Coach hatte zusaetzlich noch arge Probleme mit dem Getriebe. Gluecklicherweise hat mich das ueberhaupt nicht gestoert, ich hatte nette Sitznachbarn aus Slowenien, Peru und Deutschelande. Darko hat mich mit Kaesesandwich und Ballentines verwoehnt, Timo, ein Deutsch-Hollaender der Lehrer in Lima ist, reiste mit Freundin durchs Land. Wir haben uns sehr angeregt ueber Land, Leute und Kultur, vor allem aber ueber die Ungerechtigkeit, zwischen arm und reich unterhalten. So konnte ich auch die Strassenblockade verstehen und fand es sogar gut, dass sich die Unterdrueckten, quasi die unterste Kaste wehrt und zeigt, dass es so nicht geht. Warum duerfen die belaestigten Anwohner nicht ein kleines Stueck von der grossen Machu Picchu-Torte abhaben¿&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Puno sind wir dann schlussendlich um 9 pm statt 2 pm angekommen. Fuer 10 Soles pro Nase (2,50 €) hat Timo fuer uns 3 eine Unterkunft gefunden. Da fiel der Groschen, ich will gar nicht wissen, wie oft die Einheimischen mich abgezockt haben, Gringopreise hab ich fuer Essen und Uebernachtung bisher bezahlt. Tja, was soll man ohne grosse Sprachkenntnisse auch ausrichten, schliesslich handelte es sich aber nur um geringe Eurobetraege die ich mehr bezahlt hab, ich kanns verschmerzen, aergern tuts mich trotzdem. Gemeinsam waren wir abends noch eine Pizza essen, nachdem wir den ganzen Tag im Bus sassen und uns mit Bananen und Keksen versorgten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SdjqchvV4BI/AAAAAAAAAUE/kXq1LBy4ChQ/s1600-h/Imagen+017.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SdjqchvV4BI/AAAAAAAAAUE/kXq1LBy4ChQ/s400/Imagen+017.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321260735552413714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am naechsten Morgen war es wieder mal soweit, alle Taschen ans Rad, fertig, los. Nach langem  durfte ich mal wieder einen guten Kaffee und 4 Schokocrossaints zum Fruehstueck geniessen. Auf dem Markt in Puno hab ich meine alte TNF Hose, welche bei dem vielen Trekken sehr gelitten hat, flicken lassen. Fuer umgerechntet 38 Cent. Das sind Preise,..&lt;br /&gt;Von Puno ging es dann immer entlang am Titicacasee. Ich kann mir obwohl ich das ganze suedliche Ufer abgefahren bin immer noch nicht die Dimension ausmalen. Der Titicacasee ist Suedamerikas  größter See mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern ist er fast 13-mal so groß wie der Bodensee. Er befindet sich auf dem Altiplano, der Hochebene der Anden; der westliche Teil des Sees gehört zu Peru, der östliche zu Bolivien. Der Titicaca-See ist das höchstgelegene kommerziell schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3810 m über dem Meeresspiegel, ist 194 km lang und 65 km breit und hat eine mittlere Tiefe von 140 bis 180 m und eine maximale Tiefe von 280 m. Mehr als 25 Fluesse fließen in den Titicaca-See. Es gibt eine Vielzahl großer und kleiner Inseln, von denen einige Relikte der Inka-Kultur beherbergen, z.B. die Isla de Sol.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SdjrXixLahI/AAAAAAAAAUM/sf5e6Vv-09U/s1600-h/Imagen+058.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SdjrXixLahI/AAAAAAAAAUM/sf5e6Vv-09U/s400/Imagen+058.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321261749440834066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das ufernahe Radeln war teilweise lebensgefaehrlich. Bevor man bremst wird erst mal laut und lang gehupt, ob bei Ueberholvorgaengen oder beim Einfahren von Ortschaften. Ungluecklicherweise hatte sich ein kleiner Metallspan in meinen hinteren Reifen gebohrt, Platte.&lt;br /&gt;Am Strassenrand musste ich schnell flicken, ein entgegenkommender Micro hat sich den Spass erlaubt und ist ungefaehr einen halben Meter an mir mit 80 oder mehr Sachen vorbeigerauscht. So ein Arschloch, der naechstbeste Stein flog hinterher, hat leider nicht gereicht.&lt;br /&gt;In Ilave angekommen war irgendeine andere Protestaktion, die Stimmung war geladen, schnell 2 Empanadas ins Gesicht gedrueckt und weiter. In Juli machte ich nach 90 km Rast. Ich war fix und foxi. Beim umherschweifen und auf der Suche nach etwas zum Beissen musste ich feststellen, dass es im ganzen Kaff nur Pollo gibt. Spaet hab ich noch eine Truchastube gefunden. Neuer Tag, neues Glueck. Eine kurze Etappe nach Copacabana hab ich mir vorgenommen. Als ich 60 km spaeter ankam fluechtete ich nach einem Buechertausch hurtig weiter. So ein ekliges Nest. Der ganze Strand war vermuellt, Reinigungsdienste = Fehlanzeige. Die Lust auf die Isla de Sol ist mir vergangen, hier bleib ich nicht und so machte ich mich nach einer weiteren Trucha auf den Weg, hoch, einen der letzten Paesse. Gut 4100 masl macht der Tiquina-Pass aus. Als ich abends in San Pedro de Tiquina ankam setzte mich eine Faehre mit einem schwaechlichen Aussenborder die 800 m zum Nordufer des Popokaka-Sees ueber. Unglaublich, die setzen da ganze Reisebusse und Trucks ueber. In San Pablo de Tiquina fand ich dann fuer 1,50 € ein Strohbett und fuehlte mich wohl in meiner Krippe.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdjswe-tq7I/AAAAAAAAAUU/Alom0Dvt6t0/s1600-h/Imagen+085.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdjswe-tq7I/AAAAAAAAAUU/Alom0Dvt6t0/s400/Imagen+085.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321263277432220594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann war die Zeit gekommen Peru zu verlassen. Ab nach Bolivien, La Paz war das Tagesendziel. Der Grenzuebergang war voellig unkompliziert, keine wollte was von meinen hochheiligen Fahrradpapieren wissen, Hosen durfte ich anbehalten und Bananen hab ich auch noch geschmuggelt. Die Touristenkarte hab ich nur halb ausgefuellt, hat den mit schweren Goldketten behangenen Beamten ueberhaupt nicht interessiert und schwuppdiewupp war ich in Bolivien.&lt;br /&gt;Was ich sofort feststellen musste, die Amigos fahren noch schlimmer als die Peruaner. Strassenreinigung existiert ebenso wenig wie Orts- oder Strassenschilder. Wenn mal ein Schild stand dann war die Info eh falsch. Wenigstens war die Strasse einigermassen in Ordnung, dass in manchen Ortschaften die Kanalisationsdeckel fehlten war gefaehrlich. Schnell noch bei einer Militaerparade verbotenerweise ein paar Fotos geschossen undschon flog ich quasi in Richtung La Paz. Nach einer ordentlichen Tagesetappe musste ich mich erst noch durch das Verkehrschaos von El Alto kaempfen, netterweise schob mich ein Bus auf ein Auto, da ist mir der Effe rausgerutscht. Mit einem unglaublichen Blick in den Talkessel, wo La Paz liegt bin ich mehrere Hundert Meter abwaerts in die Metropole, ins Herz von Bolivien reingerauscht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdjukv8LEPI/AAAAAAAAAUc/alv3iwQbOWs/s1600-h/Imagen+124.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sdjukv8LEPI/AAAAAAAAAUc/alv3iwQbOWs/s400/Imagen+124.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321265274849792242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Seit Samstag bin ich nun in La Paz, eine aufregende Stadt. Ich bin im Adventure Brew Hostel untergekommen. Viele Traveller aus der ganzen Welt sind dort, es ist lebendig und jeden Tag bin ich mit anderen netten Menschen aus aller Welt unterwegs.&lt;br /&gt;Deswegen muss ich nun auch unterbrechen obwohl ich noch Seiten schreiben koennte. Aber ich treffe mich gleich mit Katja und Heike, wir wollen das Gefaengnis besichtigen und uns Karten in der Hoehenhoelle von La Paz besorgen, morgen kommt Maradonna mit seinen Gauchos und die werden wir besiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider gibt es keine Bilder, das liegt nicht am Zeitmangel sondern daran, dass das Internet hier absolut die langsamste Verbindung darbietet.&lt;br /&gt;Schade fuer euch, sobald ich aber die Moeglichkeit habe werde ich euch mit absolut gigantischen Bildern aus Bolivien wieder mal beeindrucken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geburtstagskinder waren: Alles Liebe nach Heidelberg, Petra sei gedrueckt, und heute hat der Schnotzi.. Drueck Dich.. Trink nachher ein  Huari  auf  EUCH!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute am 01.04. hat Oma Schrade Geburtstag, viele Liebe Gruesse nach Winterbach!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hasta pronto&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;saya gallone&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Isla_del_Sol" title="Isla del Sol"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-2038756786783950357?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/2038756786783950357/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/lago-titicaca-la-paz-camino-de-la.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/2038756786783950357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/2038756786783950357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/lago-titicaca-la-paz-camino-de-la.html' title='Lago Titicaca, La Paz, ...................................'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SdjqchvV4BI/AAAAAAAAAUE/kXq1LBy4ChQ/s72-c/Imagen+017.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-2712877019354111441</id><published>2009-03-25T01:31:00.010-03:00</published><updated>2009-03-25T02:57:20.243-03:00</updated><title type='text'>MACHU PICCHU</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Scm1bmzgE4I/AAAAAAAAATc/BhhMmtcQT5Y/s1600-h/Imagen+016.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316980320965235586" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Scm1bmzgE4I/AAAAAAAAATc/BhhMmtcQT5Y/s320/Imagen+016.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Montagmorgen um 06.00 am wurde ich in der Posada de los Andes abgeholt. Etwas durcheinander war die Organisation, keine Tickets, wer faehrt wo mit, wo sind die Perurailtickets, alles etwas chaotisch. Schlussendlich war aber fast alles in meinem Sackerl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Bus ging es erst mal nach Ollanaytambo, dort sind wir dann in den Zug eingestiegen.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Im Waggon sass mir Holger aus Frankfurt gegenueber, er ist gelernter Heizungsbauer und hilft gerade fuer 2 Monate in Nasca bei einem Neubau eines Kinderheimes mit. Dort hat er allerhand zu tun, wir haben uns munter ausgetauscht. Ich hoffe ich finde die Zeit und werde bei seinem Vortrag anwesend sein koennen. In Aquas Calientes wurde ich dann am Bahnhof vom Hoteltschilo abgeholt, gemeinsam mit Oliver, dieser heitere Gesell kommt aus Oesterreich. Zusammen, nach einem guten Mittagessen (mein Magen spielt wieder mit) sind wir dann nachdem wir die Zimmer bezogen haben auf den Putucusi, den Hausberg von diesem scheusslichen Touristenort geklettern. Unterwegs haben wir noch Vitor aus Brasilien, der den Berg nach 120 m schon wieder herunterkam, ermuntert, er soll sich doch uns anschliessen. Zu dritt sind wir dann in ca 1 Stunde auf den 2500 m hohen Grashuegel gestiegen, ueber zig Holzleitern und durch Inka-Dschungel. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Anfangs hat es noch geregnet, als wir aber auf dem Gipfel waren verzogen sich die Wolken und wir hatten eine wunderbare Aussicht, zur grossen Ueberraschung haben wir von Osten her auf Machu Picchu gesehen. Absolut einmalig. Gott-sei-Dank steht dieser Geheimtipp in keinem Lonley-Planet oder sonstigem Reisefuehrer drin.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316979006756892434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Scm0PG_0LxI/AAAAAAAAATU/p1ocvf5FYi4/s400/Imagen+007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Dienstagmorgen um 04.45 am klingelte der Wecker. Das schmerzt, so frueh aus den Federn zu kriechen. Aber es musste sein. Flottes Fruehstueck um 05.00 am, dann die Hetze zur Bushaltestelle, wir wollen einen der ersten Busse bekommen, damit wir ein Ticket fuer Waynapicchu, den grossen Berg hinter Machu Picchu erhalten. Die sind limitiert auf 400 Personen pro Tag. Also los, noch schnell in der Schlange einen Cocatee einepfiffen und schon fahren wir die ausgelutschte Serpentinenstrasse hoch. Dann das neue Hobby, Schlangestehen. Um 06.00 am oeffnet Machu Picchu die Tore und eine grosse Menschentraube geht in Sieben-Meilen-Schritten Richtung Checkpoint Waynapicchu. Wir, Oliver und ich auch. Glueck gehabt, Ticket ergattert, erst mal durchschnaufen, soviel Hektik am Morgen ist ungesund. Bevor die befuerchtete Menschenmenge kommt werden noch schnell an leeren Plaetzen Fotos geschossen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um 08.00 am geht steht dann unser Guide Willy mit der weissen Fahne wild winkend vor dem ersten Checkpoint. Der Himmel oeffnet seine Schleusen. Schnell ins Gore-Kleid geschluepft, die anderen ziehen ihre augenfeindlichen Ponchos ueber, echt schlimm, muss es denn unbedingt neongelb und -gruen sein?¿? Die Fuehrung beginnt und von Machu Picchu sieht man leider nichts, nada. Es soll sich aber aendern, dass sei normal. OK, wir haben ja im Vergleich zu denen, die erst um 07.00 am hochchauffiert wurden schon einiges gesehen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Machu Picchu (Quechua: Machu Pikchu für „alter Gipfel“) ist eine sehrgut erhaltene Ruinenstadt der Inka, die in ungefaehr 2432 m Höhe auf einer Bergspitze der Anden über dem Urubambatal in der peruanischen Region Cusco in 73 km Entfernung nordwestlich der Stadt Cusco liegt.&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316988847167309106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Scm9L5YfBTI/AAAAAAAAATk/pdoN8NTMOyk/s400/Imagen+054.jpg" border="0" /&gt; Die Stadt umfasste 216 steinerne Bauten, die mit einem System von Treppen verbunden waren. Etwa 3.000 Stufen sind heute noch erhalten, ebenso wie die Außenmauern der zum Teil mehrgeschossigen Wohnbauten. Sinn und Zweck dieser Stadt sind bis heute umstritten. Es existieren über sie keine Überlieferungen bzw. wissenschaftliche Aufzeichnungen, weshalb nur Vermutungen angestellt werden können. Entdeckt wurden über 50 Grabstätten mit mehr als 100 Skeletten (angeblich mehr als 80 % davon weiblich, aber neuere Untersuchungen haben eine gleichmäßige Verteilung der Geschlechter gezeigt). Aufgrund dieser Entdeckung entstand zunächst die Theorie von einer Zuchtstätte der Inkas. In neuerer Zeit wird diese Theorie nicht mehr unterstützt. Vielmehr wird angenommen, dass Machu Picchu zu Zeiten der spanischen Eroberung sich noch im Bau befand. Das kann man deutlich bei den Tempelbauten erkennen. Die Steinnasen, welche zum Transport und zum stemmen wichtig waren wurden noch nicht entfernt. Da die Bauarbeiten aber durch die Eroberung des Inkareiches durch die Spanier nicht fortgesetzt werden konnten, wurde die Anlage verlassen und ist dann bei den Indios in Vergessenheit geraten. Heute schätzt man, dass die Stadt in ihrer Hochblüte bis zu 1.000 Menschen hätte beherbergen und versorgen können. Die Stadt, deren ursprünglicher Name unbekannt ist, wurde nach einem der nahe gelegenen Berggipfel benannt, zwischen denen die Ruinenstadt liegt: Teile der Stadt, die für die Landwirtschaft genutzten Terrassen, liegen am Fuße des „alten Gipfels“, hinter dem anderen Ende der Stadt ragt der „junge Gipfel“ (Wayna Picchu) zuckerhutförmig in den Himmel.&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316989999153852722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Scm-O83esTI/AAAAAAAAATs/NcytPlUUMns/s400/Imagen+100.jpg" border="0" /&gt; Erbaut wurde die Stadt einer Theorie zufolge um 1450 von Pachacútec Yupanqui, einem Herrscher der Inka, der von 1438 bis 1471 regierte. Er schuf die Grundlagen für die Ausdehnung des mächtigen Inkareiches und führte den Kult um den Sonnengott Inti ein. Es gab mehrere Gruende, warum die Stadt dort entstand. Wichtig waren die 4 Berge um die Stadt, als Wachposten. Oben gab es eine kleine Quelle, Wasser war vorhanden. Ebenso der Granit, aus dem die Stadt gebaut wurde. Es musste nicht wie in Ollantaytambo von anderen Bergen Gestein transportiert werden. Mit der wichtigste Faktor war die Hoehe, man war naeher bei Gott. Machu Picchu ist im Grundriss der Form eines Condors aehnlich. Eines der drei heiligen Tiere der Inkas neben dem Puma und der Schlange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Am 24. Juli 1911 wurden die Ruinen von einer Expedition der Universität Yale unter der Leitung Hiram Binghams durch Zufall wiederentdeckt. Die Siedlung war von dichter Vegetation überwuchert. Bingham war auf der Suche nach der geheimnisvollen Inkastadt Vilcabamba, in die sich die Inkas geflüchtet haben sollen, nachdem Pizarro 1536 Cusco einnahm. Bingham glaubte, Vilcabamba in Machu Picchu gefunden zu haben. Heute ist bekannt, dass Vilcabamba 35 km weiter entfernt im Dschungel liegt.&lt;br /&gt;In den Jahren 1912 und 1913 begann Bingham damit, die Stadt, welche komplett zugewachsen war freizulegen. 1915 veröffentlichte er ein Buch über seine Erforschung Machu Picchus. Berühmt wurde Machu Picchu, als die National Geographic Society ihre gesamte Ausgabe vom April 1913 dieser Stadt widmete. Es wird auch behauptet, dass Bingham die Stadt schon zwei Jahre vorher entdeckt habe und sich Zeit verschaffte, das Gold in die Vereinigten Staaten zu schaffen. Die UNESCO nahm Machu Picchu 1983 in die Liste des Weltkulturerbes auf.&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316991351691838610" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Scm_drdqhJI/AAAAAAAAAT0/vSSB_k8pAeE/s400/Imagen+225.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um 11.00 am sind wir dann zu dritt auf den Waynapicchu gestiegen. Das dauerte ca. 40 Minuten. Oben, es war etwas mehr frequentiert als tagszuvor auf dem Putucusi, haben wir noch bei einer Faustbrause auf gute Sicht gewartet und das Warten hat sich gelohnt. Einfach phenomenale... Beim Abstieg hab ich mir den Haxen etwas vertrappt. Weiter ging es dann zur Inka-Bridge und abschliessend sind wir dann zum Sun-Gate hochgelaufen, den Eingang, wenn man den Inkatrail 4 Tage laeuft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316993276214020290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/ScnBNs3giMI/AAAAAAAAAT8/3SHsrGEAwNk/s400/Imagen+271.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;MACHU PICCHU, WHERE AMAZING HAPPEND&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss einfach mal dort gewesen sein, ich kann es jedem nur empfehlen. Es ist einzigartig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Freunde des verregneten Deutschlands, ich habe heute eine Mail von Frau Reicherter bekommen. Am 25. Maerzo erscheint in verschiedenen Ausgaben der Suedwestpresse ein weiterer Artikel. Warum erst jetzt?¿ Angekuendigt hab ich ihn euch ja schon vor laengerer Zeit. Ganz einfach, Frau Reicherter war krank. Also rennt Morgen mal wieder zum Ernst und sichert euch eine Ausgabe..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei mir geht es Morgen weiter. Etwas angeschlagen werde ich mit dem Bus nach Puno. Von dort aus geht es dann auf den Avenue des Champs-Élysées am Popokaka-See entlang. Die letzten ca. 300 km werden angefahren..La Paz ist das Ziel. Was auch bedeuted, dass dieser Blog demnaechst ein Ende findet, ich nicht mehr nach heissen oder erfrohrenen Etappen noch irgend eine Machina oder Cabina aufsuchen muss um im Schneckentempo Bilder fuer euch hochzuladen. Geniesst die letzten Blogeintraege und drueckt mir die Daumen, dass ich heil durch Bolivien komm..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hasta Pronto,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hiram gallone&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-2712877019354111441?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/2712877019354111441/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/machu-picchu.html#comment-form' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/2712877019354111441'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/2712877019354111441'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/machu-picchu.html' title='MACHU PICCHU'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Scm1bmzgE4I/AAAAAAAAATc/BhhMmtcQT5Y/s72-c/Imagen+016.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>10</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-7363801917840626518</id><published>2009-03-22T00:36:00.008-03:00</published><updated>2009-03-22T02:25:45.730-03:00</updated><title type='text'>Cusco</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/ScXAvcnhe2I/AAAAAAAAATM/K30ap3Gr61w/s1600-h/Imagen+024.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5315866856549088098" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/ScXAvcnhe2I/AAAAAAAAATM/K30ap3Gr61w/s320/Imagen+024.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Von Ayaviri aus ging es weiter nach Sicuani, dem Zentrum der Alpakawirtschaft, einem 35000 Seelendrecksloch. Dazwischen lag aber noch der moderate Anstieg zum Abra la Raya. Dachte ich. Das mich aber die ungefaehr 400 Hoehenmeter sowas von fertig gemacht haben, wer haetts gedacht, ich nicht. Froh war ich, als ich endlich oben war. Wie so oft sind solche Plaetze ueberfuellt mit Artesani-Staenden. Was ich nicht begreife, wenn mich die Lamabesitzerinnen schon mit dem Rad seltsam anklotzen, dass sie mir trotzdem noch einen Teppich von 2 auf 2 Meter anbieten. Wie soll ich den bitteschoen das gute Stueck transportieren? Wenn ich dann etwas deppert zurueckfrage ob es denn Aladins Teppich ist, steht ihnen das Fragezeichen auf der Stirn. Ein fliegender Teppich waere manchmal eine Ueberlegung wert, aber wir sind hier ja nicht in einem orientalischen Maerchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Sehr angenehm empfand ich dann die Abfahrt von der Passhoehe aus nach Sicuani, einen guten Marathon ging es bergab, parallel zur Eisenbahnlinie und dem Rio Vilcanota. Nachdem ich wieder die Auswahl zwischen mehreren Klitschen hatte hab ich mal zur Abwechslung eine "naja" gute Wahl getroffen. Auqa caliente, claro..immer claro. Interessant sind immer die Schilder, mit denen die Hostals sich praesentieren, dass es dann aber ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht ist, tja, ist eben Peru. Egal, angekommen und erst mal den Dragonfly angeworfen, hab extra auf ein Fenster geachtet und dann gab es nach langem mal wieder ein richtiges Pastamahl. Habs solala vertragen. Der obligatorische Gringo-Spaziergang, Tennis auf ESPN zum einschlafen. Hoffentlich haelt das Wetter¿!¿&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der naechste Tag begann etwas spaeter, die Nacht war wieder mal nicht erholsam, der Amigo neben mir hat noch laenger lauter fern gesehen. Etwas verwirrt war ich wegen der Restdistanz nach Cusco. Im Bikebuch stehen 95 km, auf der Karte 145 km.. Schaff ich es heute noch oder muss ich nochmal irgendwo rasten? Schwer kam ich in die Gaenge, eigentlich gar nicht. Der Wind spielt zusaetzlich sein uebles Spiel mit mir und ich musste alle paar Kilometer anhalten und pausieren. Mitterweile steckte ich mir schon psychologisch kurze Ziele, die naechsten 10 km dann 10 Minuten Stop,... usw. Zusaetzlich kam der Frust auf, da es haeufig bergab ging, ich aber fast nicht vorwaerts kam. Ich musste treten wie ein Esel. Nach Cusipata hab ich es gerade noch so geschafft, 5 km spaeter war dann der Ofen aus. Ende Gelaende. Ich sass am Strassenrand und starrte einfach nur auf das fruchtbare Ackerland. Nach einer halben Stunde nichts tun hab ich entschieden, den Rest, knapp 80 km nach Cusco per Anhalter zurueck zu legen. Erster Versuch und Glueck gehabt, ein Toyota Hilux hat mich aufgeladen und so erreichte ich Cusco. Netterweise wussten die Amigos noch eine Posada und haben mich direkt vor der Tuere abgesetzt. Ich war froh, dass sie mir die Entscheidung bzgl. der Unterkunft abgenommen haben, irgendwie war ich gleichguelting, schnell aber sehr zufrieden und froh. Fuer 25 Dollar, (Achtung wir sind nicht mehr in Peru, sondern in Cusco) hab ich das erste saubere Zimmer, wo ich auch mal barfuss laufe. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/ScW_FHnO3JI/AAAAAAAAATE/HtVpBZqgibA/s1600-h/Imagen+049.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5315865029844589714" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/ScW_FHnO3JI/AAAAAAAAATE/HtVpBZqgibA/s320/Imagen+049.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach einer Erholungsphase mit dem Spielfilm "Der Tunnel" auf dem Europacanal bin ich hungrig wie ein Wolf in die Stadt. Lust auf Pizza. Schnell fand ich auch eine italienisch-perunanische Pizzeria. Keine 10 Minuten sass ich dort, schon bekam ich Gesellschaft, Jeanne Marie eine Suedafrikanerin die inzwischen mit ihrer Familie in Australien lebt und auch mit dieser eine 10-monatige Weltreise macht, gesellte sich an meinen Tisch. Nach dem gemeinsamen Abendessen bekam ich noch eine kurze Stadtfuehrung und anschliessend sind wir ins Irishpub (Fastenzeit ade, bin auf Reise). Dort waren die Preis ja sowas von ueberzogen, das ist echt schon eine Frechheit. Nach einem Cider sind wir dann in den naechsten Club, Coca sour zur Happy Hour, dann gab es zum Abschluss noch einen Einfaller in einen Rockclub (man bedenke, wir sind immer noch in Peru, mir kam es aber vor wie Ausgehen in Muenchen). Dort ging es dann mit Minzzaubersaft. Ich war happy, wie lange ist es her, dass ich ein Live-Konzert gesehen hab. An diesem Abend war es wie Balsam fuer meine Seele. Eine Band aus Argentinien gab ihr Bestes. Es war einfach nur laut und schreddlig, genau nach meinem Gusto..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-6ca832aaad8ef026" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v22.nonxt3.googlevideo.com/videoplayback?id%3D6ca832aaad8ef026%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330339411%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D1DBD5003D387C33A1CDD889E61B1EB9E4EBA6E10.563E9F2D5F82DA978B40AE76F4878DA720C2FDD9%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D6ca832aaad8ef026%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DgfIm0AaN0ihOvAApJBE-AV0g43s&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v22.nonxt3.googlevideo.com/videoplayback?id%3D6ca832aaad8ef026%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330339411%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D1DBD5003D387C33A1CDD889E61B1EB9E4EBA6E10.563E9F2D5F82DA978B40AE76F4878DA720C2FDD9%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D6ca832aaad8ef026%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DgfIm0AaN0ihOvAApJBE-AV0g43s&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute, am 21.03.2009 hab ich den Tag relaxt angehen lassen. Mittags hab ich eine mehrstuendige Citytour gemacht, die teilweise sehr spannend war, manchmal aber auch etwas langweilig. Morgen werde ich einen Ausflug ins Sacred Valley machen, auf dem Programm steht Pisaq, Ollantaytambo und Chincheros. UND dann ist es endlich soweit, am Montag werde ich mich auf den Weg nach MMMachu Picchu machen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht treffe ich morgen noch die Schotten aus Bolivien, waere ja zu witzig..&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die naechsten Tage werden sehr interessant und ich bin schon voller Vorfreude.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Uebrignes hab ich entschieden, dass ich mit dem Bus nach Puno zurueckfahre und mich dann ein letztes Mal von Puno nach La Paz mit dem treuen Cratoni auf die lange Meile mache. Am Ufer des Titicacasees entlang werde ich meine Charity-Radtour ausklingen lassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein lieber groesserer kleiner Bruder Jonas, .. Ich wuensch Dir alles Liebe und Gute zum 19.ten Geburtstag. Als ich von deiner Entscheidung, das Abitur zu machen gelesen hab, erfuellte es mich mit grossem Stolz. Mach weiter so, bald bin ich wieder daheim und dann drueck ich Dich ganz fest, versprochen. (jetzt laeuft mir eine Traene und noch eine.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch noch liebe Geburtstagsgruesse Richtung Samerberg, Onkel Josef alles Gute nachtraeglich..&lt;/p&gt;&lt;p&gt;hasta pronto,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sacsayhuaman gallone&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-7363801917840626518?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=6ca832aaad8ef026&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/7363801917840626518/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/cusco.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/7363801917840626518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/7363801917840626518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/cusco.html' title='Cusco'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/ScXAvcnhe2I/AAAAAAAAATM/K30ap3Gr61w/s72-c/Imagen+024.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-4850295194921810822</id><published>2009-03-18T17:19:00.004-03:00</published><updated>2009-03-19T20:48:23.075-03:00</updated><title type='text'>Drompf</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/ScFbC2Q6VOI/AAAAAAAAAS0/6sIA06oM-b8/s1600-h/Imagen+010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5314629139758208226" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/ScFbC2Q6VOI/AAAAAAAAAS0/6sIA06oM-b8/s400/Imagen+010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mein Aufenthalt in der quirligen Handels- und Schmugglerstadt Juliaca hat sich unfreiwilligerweise um Gott sei Dank nur einen Tag verlaengert. Nachdem ich den ganzen Tag unterwegs war und hier einen Happen, dort ein Spiesschen, ein Stueck Wassermelone, eine Tuete Popcorn... mir einverleibt habe, war mir nachts nach einer RealKola und einen halben Liter Mangosaft so hundeelend und schlecht, dass sich die Hauptspeise, ein Pollo con Papas Fritas in meinem Magen gar nicht mehr wohlgefuehlt hat und scheinbar wieder zum Leben erweckt wurde. So fuehlte es sich an, als ob da irgendetwas in meinem Bauch umherflattert und schnell raus will. Punkt halb 2 in der Nacht ging es dann los, mega starker Duennschiss, alle 10 Minuten musste ich auf meine Toilette, man bedenke Privatbaño, das sowas von eklig war, da vergeht es normalerweise schon beim Anblick. Bloss nicht draufsetzen. Das ging dann so bis halb 4. Dann kam der Rest oben raus, einmal "Pollo atràs" ich war kurz vor der Ohnmacht. Zwischenzeitlich musste ich noch das Baño auf dem Gang mitbenutzen, da mein eigenes nicht mehr alles weggeschafft hat. So taumelte ich mal zu mal den dunklen Gang entlang, in der Hoffnung, noch rechtzeitig anzukommen. Mist, Klopapier vergessen, zurueck.Wenigstens das hab ich geschafft. Nach mehreren Wiederholungen rotierte mein Nervensystem und ich wusste nicht mehr wo oben und unten war. Von halb 5 an konnte ich wenigstens mal eine Stunde vor Erschoepfung schlafen, bevor es dann weiter ging. Um 9 am hab ich dann angefangen den gut sortierten Medikamenteschrank (Danke an Dr. med Heger und Dr. med Wabnitz) zu pluendern, Vomex, Ibuprofen, Imodium, alles wurde vertilgt. Mit Erfolg. Ich habe den ganzen Tag gelegen und mich erholen koennen. Abends musste ich dann alle Kraefte mobilisieren um dos cuadras zur Obstoma zu laufen um fuer 1 Soles mir 6 Platanos zu kaufen. Das war ein schiergar nichtendender 300 m Gang. Zurueck in der Hospedaje Rey fuehlte ich mich dann schon etwas besser, so dass ich mit den Schulmaedchen ein wenig Englisch sprach, merkte aber bald, dass sie mich sehr respektlos behandelten. Dies hab ich dann auch zum Ausdruck gebracht und bin wieder todmuede in meine durchgelegene Matratze gesunken.&lt;br /&gt;Heute morgen bin ich dann kurz vor 6 am erwacht, ich fuehlte mich fit genug um meine Sachen zu packen und bin dann weitergeradelt. Nach knapp 5 Stunden bin ich dann in Ayaviri, 100 km noerdlich von Juliaca angekommen. Dort war dann gerade Schulschluss und die Strassen waren mit Schuelern ueberflutet. Ein paar ganzmutige Burschen wollten an meine Taschen, da haette ich fast noch ein paar Schellen verteilen muessen. Vorbei an einem Trauerzug hab ich am Plaza de Armas ein Hostal gefunden, wo auch tatsaechlich warmes Wasser aus dem abenteurlich montierten Hahnen kam und erst mal duschte. Nach 2 Runden peruanischem Familienduell - Familie Herrara vs. Familie Guerrero - ein bisschen Tennis und einem 007 auf Castilliano bin ich dann in die Stadt.&lt;br /&gt;Ich hoffe mal, dass ich mich bald nicht mehr wie der Drompf fuehlen muss und wieder zu Kraeften finde. Vielleicht treffe ich ja auf den Anden-Miraculix, der mir einen Zaubertrank fuer die letzen Kilometer braut. Gerade bin ich es satt, als einziger Fremder auftreten zu muessen und angeschaut werde als ob ich vom Mond gefallen waere. Wird sich in Cusco denke ich sicher aendern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Timo, Du kannst dir noch ueberlegen, was fuer eine Art Holzdecke Du haben moechtest, grob gezimmert argentinisch oder doch die lueckenhafte peruanische Version.. Bolivianisch ist auch einzigartig, man spart sich viel Material.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hasta pronto,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;drompf gallone&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-4850295194921810822?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/4850295194921810822/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/drompf.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/4850295194921810822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/4850295194921810822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/drompf.html' title='Drompf'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/ScFbC2Q6VOI/AAAAAAAAAS0/6sIA06oM-b8/s72-c/Imagen+010.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-5578692656860214729</id><published>2009-03-15T18:04:00.012-03:00</published><updated>2009-03-19T20:46:35.717-03:00</updated><title type='text'>Pasaje del Solar # 108 Arequipa - Peru</title><content type='html'>&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313898565993580402" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sb7Cl26BR3I/AAAAAAAAASU/aUv7QBlV_dQ/s320/Imagen+030.jpg" border="0" /&gt;On the way to Arequipa i met a friendly couple from Alemania, Mainz on the road. We talked about everything and nearly i bought the 350 Suzuki from Welf. Nearly. Christina and Welf are on Welfreise. They had a nice Truck and after the tour they will sell the truck. More informations see on: &lt;a href="http://www.welfreise.com/"&gt;http://www.welfreise.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After one night by a very friendly and poor family in a kind of ghetto in Arequipa i drove down to the center, the Plaza de Armas. The oneway-street-system made me somtimes a little confused. Many cabs, busses, trucks, noise and smelliness. The Plaza de Arma (the same name like in every city) is really beautiful, with palms, springs, a nice place for a rest and for looking at all. In front is a hugh Cathedral, built with cillar, a white volcanic stone from the area. Behind the Cathedral you can see the Volcano Misti with 5825 masl, he is the guardian of the city.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In Arequipa i found quickly a nice calm place on the hospedaje El Rosario, simple an cheap. I stayed 2 nights there. When i checked out i gave Cecillia 100 Soles, 50 for each night. She came back with 70 Soles. Ok, that was a disaccord, 1 night was 15 not 50. Her english, especially the articulation was difficult to understand. So what, i was happy. By the way, the breakfast was brilliant, selfmade jam and every morning 2 fried eggs, fantastic. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;On the 2nd day i searched for a touroperator for the Colca Canyon. On Jerusalem 524 was a office from a german guide. First i wanted to make the tour in one day, but Manfred Miedl convince me, that this tour in one day is monkey business. Ok, i booked the 2 day tour for 52 US.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;When i maundered back to the hospedaje, there was in a group outside on a house in my street, more or less 10 Amigos in the age between 50 and 80. One oft them spoke to me. A case of beer stand next to the bank, almost empty. He offerd me one glass beer, no gracias, the 2nd try, gracias senhor, 3rd, 4th,... 10 minutes later i stood inside the circle. Although no one from them (without Eduardo) spoke english, i tried a little spanish,.. the atmosphere was incredible. We spoke abouty everything and drank beer in the circle with only one glass. The same ritual like in Brazil and i like it so much. The beer was empty, Jose brought Pisco, the Peruan-National-Drink and the full glass goes round again. 3 hours later i was boozed and went home. The great Union from the Pasaje del Solar # 108 on the picture are: &lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313880267428438482" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sb6x8vcHodI/AAAAAAAAASE/Infw_zkBUjg/s400/Imagen+107.jpg" border="0" /&gt; Don Viktor Quezada Tristan, Felipe Abarca Tefeda, Carlos Torres Enrisuez, Jose Ochoa Fejada, Simon (p.t.gallone) Galler, Guido Quezada Bellicho, Rene Vera Ballon&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;On the next morning i felt after a fantastic breakfast great. The bu&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sb7FYFuw8ZI/AAAAAAAAASc/nc7zIjC74JQ/s1600-h/Imagen+200.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313901627989619090" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sb7FYFuw8ZI/AAAAAAAAASc/nc7zIjC74JQ/s320/Imagen+200.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;s startet at 8 o`clock. We were 11 persons from Spain, Italy, the US and Alemania. The first 80 km was the same pista which i have to cycle up to the altiplano again 2 days later. We turned left in the direction Chivay, one hour a bumpy pista, not comfortable. In the capitalcity of the vally we had a great lunch. In the afternoon we went to the Aqua Calientes. In the evening we had meal in a typical peruan restaurant with a great Penashow, music and dance from Peru. Luann and Joe, a couple from NY invited me for the evening. I told them anything about me charity-bike-tour. Thanx to you great friends. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;The next day started very early, i got up at 5.30 am. We drove another bumpy pista into the vally to the canyon and the place where you can see the condor, cruz del condor. In fact, we saw one condorfamily. They use the warm winds from the vally for hunting. A great show. We drove &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sb618we-WwI/AAAAAAAAASM/dryuEj6wr7U/s1600-h/Imagen+328.jpg"&gt;&lt;/a&gt;back and made lots of stops,saw the original terraces from the inka, had always a great view about the vally and the colca river. In Maca we made the last stop. Infront of the church i hold an Andeneagle on my arms. WOW. Again we had a big buffet lunch in Chivay and then we returned back to Arequipa.&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313903109262038578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sb7GuT5oVjI/AAAAAAAAASk/NLwu9qakaIw/s400/Imagen+296.jpg" border="0" /&gt;One sad moment, on the street stood very poor children. We stopped and we gave them some fruits, cakes and water.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Back in Arequipa i went to the house from Jose where i left my bike and all my stuff. Inside the courtyard was a small party again. Faviere, Jorge, Julius and Don Viktor had Pisco. The reason, Edauardo became father. Accidental was next to Don Viktor a free place, accidental i was on the turn with the powerdrink,..accidental.. The round became bigger, almost 10 persons from the yard came and drank 1,2,3 bottles of Pisco. It was a great evening again with pretty nice grande Amigos. The 2nd time when they invited me, i couldn`t say no. These nice peruan people, perhaps one of the greates moments to know people. I love Peru. Jorge organized a room in, claro, El Rosario. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Now, meantime it was friday, i started again to climb up with my heavy-bike. The 2nd time to up onto the Altiplan, first to Juliaca, ca. 300 km. The first 60 km it was only up. It was a hard day, i remember, when i started up to the Paso Jama it was also friday the 13th. Finally i was happy to cycle after a 4 days off.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;At 4 pm i found a good place on a dry river. I have to repair my hydraulic brake on the back. The liquid was less and it worked never really good. The night was not relaxed, it was cold, almost less than 5 degree inside the tent. At 10.30 pm a dog barked outside. Oh no, but after 3 minutes he pissed off. The next day was also very cold. I never wanted get up. At 8o`clock i started again, the same game. I needed 1,45 h to Cañahuasi. I spoke with a policeman. He told me that it is possible to sleep in Imata on the policestation. The sky got dark, the 2nd lightning in the Altiplano. I paddled faster and had great luck, i could escape. The good paved route with many slopes up and down carried me through the mountains. Meantime the sky got almost dark. It started to hail, f***. Another lightning made me scared. Fortunatelly there was a sign, Imata&lt;/div&gt;&lt;div&gt;10 Km, let`s go faster.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sb7IDE0E_bI/AAAAAAAAASs/QE-AlLepmvQ/s1600-h/Imagen+384.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313904565501099442" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sb7IDE0E_bI/AAAAAAAAASs/QE-AlLepmvQ/s320/Imagen+384.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In Imata i found a place in the puesto salud, in a small hospital. The doctor Juan Carlos showed me my private room. Afterward i had a trucha, a great fishmeal. The private room in the hostel was simple but safe for minha bicicleta, it was with me in the room. It was very cold inside, only 8 degree and no warm water. It was hard again to get up an feel good. At half past 7 i was ready ciao Juan Carlos . The next 10 km were more or less flat an than startet the hilly game, more up than down. The blue sky with many big clouds let sometimes the sun through. It was frosty, my fingers felt frozen. After 25 km i arrived Cruzero Alto, the highest point with 4528 masl and i hoped that now the road a little more goes down. Not till then on the Laguna Lagunillas the street goes down and lose a few of meters. A magnificend view over the Laguna was the prize for the hard paddle. The nature showed himself from the most beautiful side. I arrived Santa Lucia after 78 km an i decided to stay one night here. I found a cheap hospedaje for 10 Soles (ca. 2,50 €) the bathroom was not fine, whatever.. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;The night was awful, i slept not good, dogs barked the hole night. Today i cycled tranquil to Juliaca, a busy city.. there are small blocked streets, tuks, cabs, and noise.. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Fuer alle Deutschlaender aus Nersingen, Ulm und Umgebung ein Hinweis. In der Suedwestpresse soll demnaechst wieder ein Artikel erscheinen. Wann genau weiss ich nicht, aber schaut mal rein. Vielleicht war er auch schon drin, keine Ahnung.. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Lieber Frieder, Dir wuensch ich alles Liebe und Gute zum Geburtstag. Bleib gesund und ich freu mich schon auf das naechste Vesper im Hasenweg, mit Most...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;hasta pronto&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;trucha gallone&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-5578692656860214729?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/5578692656860214729/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/pasaje-del-solar-108-arequipa-peru.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/5578692656860214729'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/5578692656860214729'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/pasaje-del-solar-108-arequipa-peru.html' title='Pasaje del Solar # 108 Arequipa - Peru'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sb7Cl26BR3I/AAAAAAAAASU/aUv7QBlV_dQ/s72-c/Imagen+030.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-3294770121725304372</id><published>2009-03-09T17:28:00.007-03:00</published><updated>2009-03-15T18:03:16.849-03:00</updated><title type='text'>Falschwurst</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SbV-KFft6cI/AAAAAAAAAR0/r4PKnM3ioaE/s1600-h/Imagen+1176.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5311290047292369346" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SbV-KFft6cI/AAAAAAAAAR0/r4PKnM3ioaE/s320/Imagen+1176.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als ich Peru erreichte und meine ersten Soles in den Haenden hielt hat mich in Tacna ein Amigo aufmerksam gemacht, dass hier in Peru viel Falschgeld, speziell an Plaetzen wo der nichtsahnende Tourist einkauft, umhergeht. Wie sollen wir auch merken, ob die Lappen echt sind oder nicht. Es sollen auch falsche Muenzen, welche gern in Internetcafes als Wechselgeld gegeben werden, im Umlauf sein. Wer macht sich bitte die Muehe und faelscht eine Waehrung, die eh schon einen geringen Wert hat. Besonders in den grossen Staedten wie Lima oder Arequipa, aber auch Cusco sollen Zentren sein, wo man dann fast schon angeklagt wird wenn man ausversehen eine Bluete untergejubelt bekam und nichtsahnend mit dieser dann sein Bebida oder Essen bezahlen moechte. Das es aber auch Falschwurst gibt hat mich ueberrascht!! Oder sieht dieses Stengelchen (beachtet besonders die Farbe) etwa aus wie ein Pfefferbeisser. Es schmeckt nur mit viel Tunke, am besten aber man verzichtet und zieht sich ein paar Empanadas rein, oder ein herzhaftes Alpakesteak!! Peru koennte eine gute Metzgereifiliale vom Ley vertragen, ich moechte mich ehrlich nicht ueber das grossartige Essen beschweren, aber ab und zu mal ein Leberkaessemmel waere auch ganz lecker..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SbV9S5L6qEI/AAAAAAAAARs/HwGIYVlY_KA/s1600-h/Imagen+1137.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5311289099095287874" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SbV9S5L6qEI/AAAAAAAAARs/HwGIYVlY_KA/s400/Imagen+1137.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Weg nach Arequipa war kein einfacher. Die Strasse von Ilo nach Punta de Bombon war keine Pista asphalti, was mir auch bekannt war. Bewusst hab ich diesen Weg ausgewaehlt, der Abwechslung von der langweiligen PanAM wegen und mich ueber wenig Verkehr gefreut. Durchgeschuettelt hat mich die fast 100 Km lange Holperpiste ganz ordentlich, teilweise kam ich mir vor wie auf einem Rodeopferd. Sehr genossen hab ich in der Einsamkeit die ruhigen Zeltplaetze und allabendlich zu meinem Pasta con Salsa Tomato die feuerroten Sonnenuntergaenge. Dennoch war ich froh, als ich endlich wieder paved ways unter den Neumaticos hatte, mein Hintern hat ganz schoen gelitten.&lt;br /&gt;In El Fiscal nahm ich mir dann ein Zimmer in einer Hospedaje, weiter gibt es zu diesem oeden Ort an der PanAmericana nicht zu sagen. Mittlerweile hab ich immer eine handvoll Steine zur Verteidigung in den Taschen, wenn wieder umherstreunende Koeter drohen mir in die Waden zu beissen. Jedesmal bekomme ich am ganzen Koerper Gaensehaut, wenn aus irgendeiner Einfahrt so ein Dreckskoeter bellend von Null auf 30 spurtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich am Sonntag wieder loskurbelte musste ich erst mal knapp 800 m hoch klettern um die Pampa de la Joya zu erreichen. Fit war ich ueberhaupt nicht und so hab ich mich an einen Lkw fuer ein paar Kilometer angehaengt. Was beim ersten mal gut geht probiert man wieder. Mir tat mein Pavian..... weh, hab sogar die Creme in das Leder eingeschmiert, 2 cm dick, dennoch hat es nicht fuer ein angenehmes Fahrgefuehl gesorgt. Dann kam der naechste Schwertransport und ich wollte nochmal ein paar Km mich ziehen lassen, doch diesmal ging es schief. Mein Lenker hat sich mit der Unterkante der Ladeflaeche verklemmt und mich dann in den Strassengraben befoerdert. Das Rad und Taschen haben ausser ein paar Kratzer nichts ab bekommen. Ich bin auch weitgehend verschont geblieben, das Atmen fiel 2 Tage schwer, auch heute fuehle ich noch die Stellen, wo ich unsanft gelandet bin. Aber keine Sorge, so schlimm war es nicht, Arzt musste ich nicht aufsuchen. Da wurde ich fuer meine Faulheit selbst zu treten doch glatt bestraft und das zurecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischendurch wurde ich noch auf diverse Ueberraschungen von oben aufmerksam gemacht. Das loest ein unheimliches Sicherheitsgefuehl aus, wenn dann noch die passenden Transporter solcher Flugkoerper die ganze Zeit ueber deinem Kopf diagonal fliegen und vielleicht etwas verlieren koennten. War ich froh, als ich wieder in die zivilisierte Gegend kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5311291516867561346" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SbV_foFvx4I/AAAAAAAAAR8/Azz5HjMJA3Y/s320/II+028.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;In Peru hab ich bisher neben Brasilien die gastfreundlichsten Menschen kennengelernt. Mein kleiner Hinfaller hat mir eine Uebernachtung bei einer sehr sehr lieben Familie bescheert. So nett sie auch waren, so arm waren sie auch. Alfonso, Amelia und der Kleine Sergio haben mich in ihre Casa aufgenommen und sehr herzlich als Gast und Amigo behandelt. Zum Abendessen hat Amelia gekocht, es gab Cuy mit Reis. Was ist Cuy? Hier so eine Art Nationalgericht, in Europa vielleicht Deutschlands liebstes Haustier neben Katze und Hund. Cuy ist Meerschweinchen. Mit schoen gespreizten Beinchen wurde es serviert und schmeckt aehnlich wie Huehnchen, es war nicht ganz durch, aber trotzdem hat es geschmeckt. Die Nacht hab ich dann auf meiner Thermarest verbracht, unter der Tuere hat es reingezogen wie Hechtsuppe..&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-3294770121725304372?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/3294770121725304372/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/falschwurst.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/3294770121725304372'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/3294770121725304372'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/falschwurst.html' title='Falschwurst'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SbV-KFft6cI/AAAAAAAAAR0/r4PKnM3ioaE/s72-c/Imagen+1176.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-2842200273863239804</id><published>2009-03-06T13:14:00.005-03:00</published><updated>2009-03-09T17:24:17.774-03:00</updated><title type='text'>....endlich in Peru....</title><content type='html'>Hola Amigos in Good old Germany and all over the world. Ich bin mittlerweile in Peru angekommen und muss sagen, dass Land ist bisher ganz nach meinem Gusto. Von Chile hatte ich so die Schnauze voll, die letzten Kilometer nach Arica waren mit die aergsten, kraftraubensten Strapazen, ein ewiges auf und ab wie in einem Vergnuegungspark, doch es war megaanstrengend. 20 lange Kilometer musste ich gegen den Wind bergab kaempfen, 2 Stunden und mehr, pure Verzweiflung machte sich langsam breit. Dann wieder 20 Kilometer bergauf, die ganze Kurbelei im trockensten Teil der Erde. Doch dann kam Arica, der letzte Ort in Chile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SbV53GzJ1zI/AAAAAAAAARk/YrWzuZOlI-o/s1600-h/Imagen+1028.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5311285323178301234" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SbV53GzJ1zI/AAAAAAAAARk/YrWzuZOlI-o/s320/Imagen+1028.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In Arica selbst hab ich ein sehr sehr nettes Paar kennengelernt, Jeanna und Mike aus Vancouver. Gemeinsam haben wir uns im Surfhouse ein Tripleroom genommen, uns lange ueber Peru und Chile ausgetauscht, Geld und Karten gewechselt. Wir suchen nun die Spuren gegenseitig, sie fahren den selben Weg wie ich in Chile gefahren bin, und ich ihren an der Kueste Perus bis Islay.&lt;br /&gt;Der Grenzuebertritt war diesmal etwas kompliziert, stehenden Fusses musste ich an der Grenze zu Peru meine Bananen- und Feigenreserve aufmampfen, nach 4 deren Zahl kamen sie mir aus den Ohren raus, den Rest hab ich verschenkt. Ich dachte, nur die Einfuhr von Fruechten sei untersagt. Tja.. Ich musste zig Papiere ausfuellen, die ich nicht ganz verstanden hab, die Touristenkarte, klar, aber was alles fuers Rad ausgefuellt werden sollte hab ich nicht kapiert. Modell, Typ, Motornummer, Kennzeichen, Versicherung.. Da braucht man eine grosse Phantasie bis sich der Grenzbeamte endlich zufrieden gibt. Anschliessend mussten zig verschiedene Uniformtraeger abstempeln, an der Zahl fuenf verschiendfarbige Stempel sammelte ich ein.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SbVzMYwO2kI/AAAAAAAAARU/YX_jxWvr40w/s1600-h/Imagen+1054.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5311277992193743426" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SbVzMYwO2kI/AAAAAAAAARU/YX_jxWvr40w/s320/Imagen+1054.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann ging es muehsam nach Tacna, eine sich stadtdefinierende Zone, die mich sehr zufrieden gemacht hat. Tacna selbst ist sehr sauber, ich war ueberrascht. Hier hatte ich einiges zu erledigen und zu meiner Freude hat alles geklappt. Ich konnte TravellerCheques eintauschen, die Dollars gingen zuneige und es ist immer gut die Reisewaehrung im Gepaeck zu haben. Dann hab ich mir Ohrenstaebchen gekauft, sie waren ach doch so guenstig und nach knapp 2 Monaten hab ich mal wieder meine Ohren ausgeraeumt.. ein Chuquicamatalaster haette zweimal fahren muessen.. fuer 6 Soles hab ich Batterien gekauft, neue Sonnenreme, die war teuer, aber ich verlass mich nicht mehr auf einheimische Produkte die nicht einziehen und stinken, so wurde es eine Nivea. Geburtstagskarten wurden geschrieben und fuer 20 Dollar ordentlich eingekauft. Abends gab es mal wieder einen Gummiadler mit ordentlich Papas fritas und einer Kola Real. Anschliessend war ich noch bei Bruce Lee, der hat mir gekonnt fuer 5 Soles meinen Gesichtspullover abgenommen.&lt;br /&gt;Die kommende Etappe wird eine zaehe Angelegenheit, der Asphalt geht zu Ende und die naechsten 100 km werden staubig und eine Slalomfahrt zwischen Schlagloechern und sonstigen Ueberraschungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-3d14221b4b566db" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v23.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3D03d14221b4b566db%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330339412%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D66CF94FC45494443C7CD34AAADB411034E013474.13C54DCA51F58B7368C3CA6638EB9919A9C3DD71%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D3d14221b4b566db%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DjZZ62OMqrzBORup6-sLskZXalGg&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v23.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3D03d14221b4b566db%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330339412%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D66CF94FC45494443C7CD34AAADB411034E013474.13C54DCA51F58B7368C3CA6638EB9919A9C3DD71%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D3d14221b4b566db%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DjZZ62OMqrzBORup6-sLskZXalGg&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Meine Schweissdruessen arbeiten hier in Peru akkord, es ist morgens, wenn mein Tag um 7 am auf dem Rad beginnt schon mehr als 30 Grad heiss. Da trinke ich wie ein Kamel. Es ist ein 2stuendiger Unterschied zu Chile, dass hat mich erst mal etwas aus dem Konzept gebracht, zu Deutschland habe ich eine Differenz von 6 Stunden zurueck.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SbVweTv440I/AAAAAAAAARM/na0-0s1yG9Q/s1600-h/Imagen+1123.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5311275001552888642" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SbVweTv440I/AAAAAAAAARM/na0-0s1yG9Q/s320/Imagen+1123.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Draussen vor der Tuere steht ein Polizist der auf mein Rad aufpasst, er wartet nun schon ueber eine Stunde, ich hoffe, er ist noch da und meine Sachen auch. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und er stand noch da, die treue Seele. Keinen Meter hat er sich wegbewegt. Unsere Tour ging weiter zur Obstoma und zum Supertodos. Anschliessend machte er noch eine obligatorische Passkontrolle, ich hab ihm dann noch meine Reisebeschreibung auf spanisch in die Hand gedrueckt und er hat alles sauber leserlich abgeschrieben. Insgesamt war er fuer mich gute 2 Stunden aktiv, dafuer gab es dann auch einen neuen Kugelschreiber. Er hat sich sehr gefreut.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich freue mich sehr, dass so viele Menschen mich regelmaessig auf meinem Blog verfolgen. Ich moechte mich ganz herzlich bei euch allen fuer die ermutigenden Kommentare bedanken, ich freue mich schon sehr, wenn ich bald wieder in heiterer Runde mit euch auf ein Bier zusammensitze und einen zum Besten gebe. Elber, stell schon mal das Choppi kalt!! Kai, wann ist die Hendsemer Kerve?? Auch am Bockbierfest zu Nersingen wird der Kelch nicht an mir vorbeigehen, macht euch bereit, momentan faste ich und habe jetzt schon einen wahnsinnigen Bierdurst..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geburtstagskinder gibt es im Maerzo einige, ich teile ein bis knapp zur Mitte, Heiko alles liebe in den Schweizerweg, Caro Jelden nach Muenchen und der Elle nach Ulm, alles liebe aus Peru.. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch noch liebe Gruesse nach Untermeitingen zu Poldi und Horst.. Und fast haett ich ihn ja vergessen, den guten alten Berneisenhard zu Krug...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Felix und weitere Suedamerikareisende, geht rechtzeitig zum Impfen, mindestens ein halbes Jahr vor Reiseantritt..&lt;br /&gt;Ein Blick auf die Seite der Giovane-Elber-Stiftung lohnt allemal, es tut sich einiges und wer noch kein Reiseziel fuer den Sommer hat, es gibt noch Plaetze fuer die Brasilienrundreise, Infos unter der Homepage, siehe Link!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;haste pronto, bis in Arequipa gruesse ich euch alle ganz sackrisch und bleibe euer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;p.t. gallone&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-2842200273863239804?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=3d14221b4b566db&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/2842200273863239804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/hola-amigos-in-good-old-germany-and-all.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/2842200273863239804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/2842200273863239804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/03/hola-amigos-in-good-old-germany-and-all.html' title='....endlich in Peru....'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SbV53GzJ1zI/AAAAAAAAARk/YrWzuZOlI-o/s72-c/Imagen+1028.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-5512420801248059398</id><published>2009-02-28T14:00:00.011-03:00</published><updated>2009-02-28T22:52:53.088-03:00</updated><title type='text'>Pampa und Pacific</title><content type='html'>Mit Pasta und mehreren Litern Wasser habe ich mich wieder als Ritter der Landstrasse gut gesattelt auf der Rute 23 bei mehr als 38 Grad Celsius auf den Weg Richtung Norden gemacht.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Ich konnte die Oase San Pedro de Atacama nicht mehr ertragen. Zu guter letzt hat noch ein Hund an meine Taschen gepisst, auf einen Arschtritt hat die Flohkutsche ueberhaupt nicht reagiert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ganze 4 km durfte ich noch in der Ebene pedalen, dann ging es aufwaerts, nicht 5, 10, 15 sondern ganze 20 km. Ich hatte ja so keine Lust. Nach guten 30 km hatte ich die Schnauze voll und versuchte einen Platz fuer die Nacht zu finden, was gar nicht so einfach war. Diverse Voraussetzungen sollten erfuellt sein. Wenn moeglich: windstill, eben, sichtgeschuetzt abseits der Strasse und ohne Muell. Gar nicht so einfach in diesem doch so grossen Suedamerika, schlussendlich musste ich mit einem Platz ohne obengenannte Eigenschaften vorlieb nehmen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;I slept without meal very well and on the next mornig after breakfast in my sleepingbag i started again to cycle up. I met a couple from England, they sold everything what they had and now they cycle around South America. They told me after the next hill it goes a long way down to calama. In fact, i drove almost one hour down, many kilometers to calama. I arrived the suburbs, not nice and cycled into the centro. I tried to get US $. Nada, no bank or money exchange accepted traveler cheques. silly. I got money after flipper on the atm. I had lunch bei macks, 1/4 pollo con papas fritas and a cold coke. Afterwards i bought some fruits and made shopping, the last vino tinto, some pan and water... Calama is not a nice place to stay, so i was happy to leave the ugly place. I rode into the next mountains, the big copper mine Chuquicamata was from far away apparent. A big big big mountain, with big trucks and also diggers and so on. WOW. Unfortunately i cycled the whole way up, the wind cut like a knife in my face, horrible. I took the road more up to Tocopilla. After 4 km i stopped and looked for a passably "good" place to stay. And i found an nice place formed by a digger, not very beautiful but calm. I had a great rest and on the the next morning i drove a short distance up and than a long way down throu the Pampa del Tamarugal. Imagine, there is nothing, nothing, only sand and garbage, some cruces from deathly accidents..But the roads are all paved.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307906752211758018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sal5EZJ6q8I/AAAAAAAAAQo/rv8FxIULShM/s400/IMG_7302.jpg" border="0" /&gt;It was boring and in the afternoon came the ugly wind from the coast.. I crossed the Ruta 5, the PanAm and again in direction west. A Jeep stopped, nice chicos from Sao Paulo spoke to me and offered me some things like food or agua. We spoke a little bit. Than came the f****** wind again. I wasn`t able to cycle much more and in the middle of the day i looked in the middle of nowhere for some place to stay for the night. I built the tend and i was constrained to stay into the tent. There was a sandstorm. It was unbelieveable hot like a oven. I read the motorcycle diaries from Che Guevara, thanx to Don Rules. I was to lazy to cook, it was also not possible.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am naechsten Morgen ging es flott, windstill kurbelte ich hinab nach Tocopilla. Auch in diese Ortschaft habe ich mich nicht auf den ersten Blick verliebt. Dennoch passierte etwas Kurioses. Als ich einen Mann auf der Strasse nach einem Supermarkt fragte musste ich ueber Cellphone ein Kurzinterview auf Kuechenspanisch fuer das Lokalradio in Tocopilla geben. Ich sagte 3 mal meinen Namen, wie alt ich bin, was meine Mission ist, ich literweise Wasser trinke. Zu spaet hab ich geschnallt, dass ich meine Reisebeschreibung auf spanisch ihm haette zeigen koennen. EGAL.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nachdem ich heute meinen 4tausendsten Kilometer gefahren bin hab ich mich zum Essen eingeladen, es gab einen Riesenfischteller mit Salat und Soda Lemon. Schliesslich ist ja Fastenzeit. Ganze 5 Mil und ein paar Zerquetschte. hoppla, da lob ich mir doch meine guenstige Radlerkarte,.. Bei hochstehender Sonne fuhr ich mittags wieder los, wiederum gut bestueckt mit Wasser und allem was das Herz begehrt. Ab jetzt hat die fahle Pampagegend nur noch eine Seite fuer sich, auf der anderen tobt der Pacific, teilweise mit meterhohen Wellen, das schafft Abwechslung und es staubt nur noch von rechts..&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es geht auf und ab und abends finde ich einen schoenen Platz zum zelten. ich bin begeistert. Erst kochte ich und dann setzte ich mich zum Nichtstun in die Sonne. Ich stellte fest, dass der Wind gedreht hat, mein Platz war aber noch einigermassen ok. Das der Wind so einen hohen Stellenwert einnimmt und stets bedacht werden muss, das haette ich nicht gedacht. Abends sehe ich noch, wie ein feuerroter Ball ins Meer faellt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307909415487068658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sal7faoO2fI/AAAAAAAAAQw/K-n_hOeL4hg/s400/IMG_7418.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307910396454892418" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sal8YhBL84I/AAAAAAAAAQ4/sG6FRn4WtG4/s400/IMG_7445.jpg" border="0" /&gt;Nach einer wieder sehr erholsamen Nacht ging es weiter entlang der Kueste Richtung Iquique.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es war heiss aber angenehm, neben dem Pacific links und den sandigen Huegeln rechts gibt es nichts aufregendes. Weiter einfach nur weiter, der Blick auf das unendlich scheinende Meer ist immer wieder fesselnd, jedoch nicht den ganzen Tag. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;So spule ich Kilometer fuer Kilometer ab. Wie im letzen Post erwaehnt bin ich schon am Freitagabend in Iquique angekommen. Das war nicht geplant. Eigentlich wollte ich noch einen Tag in der Pampa zelten. Es ist verdammt schwierig im Norden Chiles einen akzeptablen Platz zu finden. Ploetzlich kommen wieder Minenfelder, dann Militaergebiet, ueber 10 km, dann waren es nur noch 30 km bis Iquique, also "durchgschossen". Von weitem sah man von oben auf die Hafenstadt. Bis ich im Centro angekommen bin dauerte es nochmal eine gute Stunde und nach mehr als 170 Tageskilometer fand ich per Zufall ein nettes Hostal. Dort bleibe ich bis Sonntagmittag ehe ich wieder die ersten muehsamen Meter vom Strand nach oben in die Pampa strample.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Adios, hasta pronto&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Speedy Gallone&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-5512420801248059398?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/5512420801248059398/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/pampa-und-pacific.html#comment-form' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/5512420801248059398'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/5512420801248059398'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/pampa-und-pacific.html' title='Pampa und Pacific'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sal5EZJ6q8I/AAAAAAAAAQo/rv8FxIULShM/s72-c/IMG_7302.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-3215575730397959872</id><published>2009-02-24T14:43:00.006-03:00</published><updated>2009-02-28T13:59:54.504-03:00</updated><title type='text'>Salar de Uyuni</title><content type='html'>Einmal Uyuni und (fast nicht mehr) zurueck. Mit Estrella del Sul bin ich am Freitag um 8 am nach Bolivien gestartet. Zusammen mit 10 weiteren Teilnehmern haben wir den Sueden Boliviens, den Staat Potosi auf eine ganz besondere Art kennengelernt. In 2 4x4 Toyota Land Cruiser sind wir durch den Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Avaroa chauffiert worden. Traumhaftschoene Lagunen, Hot Spots und Gebirge wurden uns ganz nahe gefuehrt. Hoehepunkte waren die Insel Incahuasi mitten im Salar de Uyuni und das Salar selbst, eine Flaeche von 160 x 135 km, flach, einfach nur Salz, 7 m stark. Es gleicht einer gut planierten Skipiste, bloss eben.&lt;br /&gt;In Bolivien ist gerade Carnevalszeit, d. h. im ganzen Land wird nicht gearbeitet, Doerfer treffen sich zum feiern und am Ende sind kleine Doerfer davon komplett berauscht. Am zweiten Abend wurden wir selbst Zeugen eines solchen Spektakels.&lt;br /&gt;Durch die Offzeit war unsere Rueckkehr nicht organisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Betreiber des Internetcafes machen nun Siesta, schade.. Ich werde den Bericht bei der naechst moeglichen Option ergaenzen und vor allem mit einzigartigen Bildern vervollstaendigen.&lt;br /&gt;Ich weiss aber noch nicht, wann das sein wird. Momentan bin ich in Calama und bin froh, noch schnell einen Einkauf gemacht zu haben. Hier im Norden Chiles ist zwischen den Orten bzw. Staedten nichts, NADA!! Also, kann sein, dass ich erst wieder in Iquique ins Netz kann, vielleicht am kommenden Wochenende....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;.... und schon ist Freitag und ich bin einen Tag frueher als erwartet in Iquique angekommen..&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sai2CcY4A9I/AAAAAAAAAPo/xGEjFV1pSJ0/s1600-h/IMG_6586.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307692313952650194" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sai2CcY4A9I/AAAAAAAAAPo/xGEjFV1pSJ0/s320/IMG_6586.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wie oben schon erwaehnt sind wir am Freitag zu elft zu einer kleinen Boliviensafari aufgebrochen. Der Grenzuebertritt zoegerte den Start etwas hinaus, um Bolivien betreten zu duerfen muss man erst mal 21 Bolivianos auf den Desk legen. Es versteht sich, dass nicht gewechselt wird. Nachdem alles gestempelt und ausgefuellt war wurde satt und gut gefruehstueckt, anschliessend die 4x4 beladen. Unser Fahrer hiess: SIMON, haha, kein Joke..Danach ging es los. Wir waren zu fuenft im Jeep, mit Fahrer sechs. Bogdan und Maria aus Polen, Cyrill und Martina aus der Schweiz und ich. Das Foto zeigt die Toilette an der bolivianischen Grenze.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am ersten Tag haben wir die verschiedensten Lagunen bestaunt, u. a. die Laguna Blanca und die Laguna Verde. Vom Ablauf war es zumeist so, das unser Guide und Fahrer auf spaenglisch uns etwas ueber die Sehenswuerdigkeiten und Naturschauspiele erklaert hat, dann stiegen wir aus und schossen wie verrueckt Fotos, zu Zeiten der Diafilme waere man etwas bedachter vorgegangen, mit der Digitalfotographie drueckt man einfach ab, loescht und zielt auf ein Neues. Simon fuhr etwas vor und wir konnten in Ruhe die Natur bestaunen, einsteigen, weiter. Als naechstes kamen wir am Decierto Rocas del Salvador Dali vorbei. Wer wollte konnte bei den heissen Quellen ein Bad nehmen, ich konnte mich selbst nicht ueberzeugen, hatte ich doch erst am Morgen geduscht, die Frische sollte doch noch etwas anhalten. Ich beobachtete die Natur, die Vicuñas und war in Gedanken versunken. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307694540550870290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sai4EDHQlRI/AAAAAAAAAPw/cClAhmxuaJs/s320/IMG_6613.jpg" border="0" /&gt;Ein weiteres Spektakel war der Geyser Sol de Mañana. Auf einer weitverteilten Flaeche dampfte und blubberte es mit der Folge von Schwefel in der Luft. Bloss nicht zu nah rantreten, es ist verdammt heiss und gefaehrlich. Ich beobachtete 2 Radler, die sich die Wellblechsandpisten im Team antun, ein wenig reizt es mich ja schon, doch nicht allein und ohne Sprachbeherrschung. Haett ich doch ab und zu die Spanischkassette eingeschoben statt den Plattenarm zu drehen. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Der Hunger brachte uns zu unserer ersten Hospedaje, das Hualla Jara. Dort gab es dann nach 30 min. ein Comida, Kartoffelbrei, Wuerste, Vegetables, Avocados und zum Magenschliessen eine Banane oben draufgerundet. Nach kurzer Verdauungsphase betrachteten wir noch bei tiefstehender Sonne die Laguna Colorado mit Flamingos. &lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307699731028483730" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sai8yLJjnpI/AAAAAAAAAQA/kyZr2sMbr8A/s320/IMG_6803.jpg" border="0" /&gt;Am naechsten Morgen, den Samstag ging es nach gutem Fruehstueck weiter auf unserer Touristentour. Auf dem Tagesprogramm standen folgende Punkte: Arbol de Piedra und weitere Hochlandlagunen in Bolivien, der Reihe nach: Laguna Honda, Laguna Chearcota, Laguna Hedionda und die letzte, die Laguna Cañapa. Zwischendurch bereiteten die Fahrer wieder ein reichhaltiges Picknick vor, man muss ja schliesslich wieder Energie tanken vom herumgefahrenwerden und fotographieren kann man ganz schoen ins Elf-Uhr-Loch fallen. Nach dem Speisen fuhren wir am Ollague Volcano vorbei, der ist uebrigens noch aktiv und der weitere Weg fuehrte uns durch das Salar der Chiguna. Einige Male mussten wir bei Militaerposten halten, Formalitaeten erledigen. Ansprechpartner waren zumeist noch junge Burschen denen die Uniform nicht recht passte, der MP3-Player stehts im Ohr, ohne Vorderlader,..,Cappy laessig und Schuhe nicht gebunden. Dennoch war der Mut nicht da, so einen Jungburschen zu fotographieren. Sollte man auch nicht, alles was mit Militaer, Flughafen, Bruecken usw. zu tun hat, da sollte sich der Finger am Ausloeser entspannen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307702909029818194" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sai_rKIHn1I/AAAAAAAAAQI/1U8n3Xyc4ew/s320/IMG_6863.jpg" border="0" /&gt;Am Abend sind wir dann in Villa Martin angekommen. Die beiden Fahrer haben kurz davor Minuspunkte gesammelt, weil sie sich ein Bier in einem kleinen Laden hinter die Binde kippten. In dem Ort selbst war wie in ganz Bolivien Carneval. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir bezogen unsere Zimmer und nach einem Cafe con leche ging das Getrommle und Gefloete auf der Strasse los, die ganze Mannschaft stand auf der Strasse und sah zu, wie ein Umzug, in Front der weniger betrunkene Fahnentraeger, gefolgt von heiteren alkoholisierten Musikanten voerbeizog. Klein aber fein, egal ob Mann oder Frau, alle hatten eine Flasche Sprit in der einen und einen Becher in der anderen Hand und schon durften wir kosten. Ungehemmt kamen wir mit den Einheimischen Bewohnern in Kontakt, etwas was im normalen Alltag so sicher nicht passieren wuerde. Man erntet sonst nur hastige Blicke, manchmal gleichgueltig, stets distanziert. Der Carneval ging noch solange, bis alle besoffen waren, also nicht mehr ganz drei Runden.Es war aber doch sehr amuesant und beeindruckend, vor allem die "Verkleidung", das muss ich noch in Erfahrung bringen, warum alle sich Zweige und Gebuesch auf den Ruecken gebunden haben?¿ &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir wurden fuer den naechsten Morgen vor die Wahl gestellt, entweder ausschlafen und Fruehsteuck im Hostal oder frueh aus den Nestern kriechen und den Sonnenaufgang auf dem Salar mit anschliessenden Fruehstueck erleben. Klar zog die 2.te Variante, auch wenn die Fahrer uns das etwas ausreden wollten mit "vielleicht ist es bewoelkt oder so."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um 5 am ging es los, die Wagen waren gepackt, jeder fand seinen Platz, ich durfte heute vorne sitzen, JUHU. Die Jeeps waren so eigentlich in einem ganz ordentlichen Zustand (bis auf die enge letzte Reihe), dass unser Gefaehrt knappe 300.000 km, der anderer gute 500.000 km runter hat sah man ihnen nicht wirklich an, ok etwas verbeult uns so. Schliesslich sind das ja keine Autobahnkilometer, sonderen Kletterpartien die z.T. absolviert werden muessen, ein paar mal die Woche. PUH.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Kurz vor 6 am erreichten wir das Salar de Uyuni und erlebten einen Sonnenaufgang aus dem Bilderbuch. Der Salar de Uyuni (auch: Salar de Tunupa) ist mit 12.000 km² der größte Salzsee der Welt. Er liegt im Südwesten Boliviens auf einer Höhe von 3.653 m. Mit gleißender Helligkeit am Tag und bitterkalten Nächten ähnelt er äußerlich einem steinhart gefrorenen See.&lt;br /&gt;Der Salzreichtum des Salar de Uyuni wird auf ungefähr 10 Milliarden Tonnen geschätzt. Jährlich werden davon etwa 25.000 Tonnen abgebaut und in die Städte transportiert. Dies geschieht noch in Familienbetrieben. Alle packen an, fuer eine Tonne Salz bekommt man 30 Bolivianos, das sind umgerechnet ca. 5 US $. Zusammen mit den weiter südlich gelegenen Lagunen ist der See ein wichtiger Lebensraum für die südamerikanischen Flamingos.&lt;br /&gt;Während der Regenzeit kann die Salzkruste lokal mit mehreren Dezimetern Wasser bedeckt sein; etwa von Ende Juni bis zum Beginn der Regenzeit Anfang Dezember ist der Salar trocken. Mit Ausnahme der schlammigen Uferzonen und einzelner Wasseraugen (ojos) kann dann die bis zu 30 m mächtige Salzkruste selbst von Bussen und LKWs befahren werden. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307709259707235362" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SajFc0PmvCI/AAAAAAAAAQQ/E-sVa5309Lo/s400/IMG_7116.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Incahuasi („Haus des Inka“) ist die bekannteste Insel im Salar de Uyuni. (mit Uebernachtungsmoeglichkeit). Sie ist von vielen bis ca. 20 m hohen Säulenkakteen bewachsen (teilweise mehr als 1.200 Jahre alt), liegt etwa 80 km von Uyuni entfernt und kann in der Trockenzeit über Colchani sogar mit dem Fahrrad erreicht werden, bei bis zu 20 cm Wasserbedeckung zumindest noch mit Geländewagen. Der Kontrast zwischen Kakteen und dem Salar im Hintergrund ist der absolute Hoehepunkt. Fuer 15 Bolivianos erkundeten wir jeden Quadratzentimeter der Insel und liessen den Hunger vergessen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307711533468574402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SajHhKqjYsI/AAAAAAAAAQY/D_4iCL8SE2U/s400/IMG_7043.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Es war ein unbeschreibliches Gefuehl sich auf dem Salar zu bewegen. Man meint, man laeuft auf Schnee, es knirscht, hoert sich aehnlich an, doch es ist einfach nur eine dicke Salzkruste und rundherum ist ewig nichts.. Das war ein einmaliges Erlebnis, ich kann mir gut vorstellen hier nochmal zurueck zu kommen, mit dem Velo.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-b1efe720ea3f42a3" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v23.nonxt3.googlevideo.com/videoplayback?id%3Db1efe720ea3f42a3%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330339412%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D1E84F3B2646BA605FAC66E2D7488BAC0AB9C184C.2E143B0BE0AAE5609223B80FD7177847E64319DA%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Db1efe720ea3f42a3%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DruiUTsffjKXYivMppeK8hhvm6pU&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v23.nonxt3.googlevideo.com/videoplayback?id%3Db1efe720ea3f42a3%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330339412%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D1E84F3B2646BA605FAC66E2D7488BAC0AB9C184C.2E143B0BE0AAE5609223B80FD7177847E64319DA%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Db1efe720ea3f42a3%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DruiUTsffjKXYivMppeK8hhvm6pU&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Anschliessend gab es ein letztes gemeinsames Lunch, wir erreichten Uyuni und als Abschluss wurden wir noch auf den Zugfriedhof gefuehrt. In Uyuni selbst trennten sich dann die Wege. Ein Teil der Gruppe reiste von dort aus weiter, was auch die bessere Option war und somit musste ich mich mal wieder von netten Menschen verabschieden. Es war ein netter, kulturell gemischter Haufen, Polen, Schweiz, Frankreich, Schottland, Oesterreich und die USA, nicht alle Nationen werden wir 2010 in Suedafrika begruessen koennen, wenn wir Weltmeister werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinsam mit Martina und Cyrill ging ich auf eine Faustbrause und puenktlich um 4 pm standen wir vor dem Buero. Kein Fahrer da, wenigstens war abgeschlossen. 40 min. spaeter kam dann ein weisser Landy, Emilio ein schmaechtiges Buerschchen um die 30 oder so sollte uns zurueck nach Chile bringen. Gerne. Wieder sitze ich vorne und das war nicht die beste Entscheidung. Dieser Hanswurscht hatte keine Ahnung von dem Auto, es war ein Automatikgetriebe und er schaltete wie wild von L in 2nd nach D, wenigstens hat er den Ralleygang nicht zwischendrin eingelegt. Froh waren wir auch als er endlich das Licht eingeschaltet hat nachdem es schon mehr als daemmerte. In der Ortschaft angekommen wo wir naechtigen sollten fuhren wir von einem Hostel zum naechsten. Kennt sich der Spezialist aus¿ Wild fuhren wir durch das Dorf und er suchte verzweifelt nach einer Unterkunft, bettelte sogar Leute auf der Strasse an. Schliesslich fanden wir noch eine Bleibe, Essen in 30 min. AHA, welches der Kinder die uns oeffneten soll kochen? Er fuhr wieder los und keine Ahnung was er machte. Das polnische Paar war schon etwas bruddelig, ich ueberlegte ernsthaft eine zu Rauchen. Schlussendlich haben wir doch gespeist und dann ging es husch ins Bett, Morgen soll es schon um 4 am losgehen. Auch das haben wir geschafft, auf dieser Fahrt gurte ich mich mal lieber an. Emilio ist gefahren wie der Teufel, mehrmals mussten wir ihn bitten die Geschwindigkeit zu verringern, ein Ueberholmanoever mussten wir ihm verbieten. Letzten Endes sind wir alle wieder an der Grenze angekommen und wortlos gingen wir auseinander.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Ende gut alles gut..&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;... da war doch noch was...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;21.02., ein ganz besonderes Datum &lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307719823647942754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SajPDt_VqGI/AAAAAAAAAQg/yEo0mPtnqiE/s400/IMG_7404.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;Dein Simon&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Geburstagskinder: Alles Liebe und Gute aus Chile wunesche ich Carolin, Mumpitz, Tante Roswita zum 70sten, Michaela, Katrin...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-3215575730397959872?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=b1efe720ea3f42a3&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/3215575730397959872/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/salar-de-uyuni.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/3215575730397959872'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/3215575730397959872'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/salar-de-uyuni.html' title='Salar de Uyuni'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/Sai2CcY4A9I/AAAAAAAAAPo/xGEjFV1pSJ0/s72-c/IMG_6586.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-1917660378063900750</id><published>2009-02-18T13:18:00.017-03:00</published><updated>2009-02-19T11:32:08.383-03:00</updated><title type='text'>Paso Jama</title><content type='html'>¿Zivilisation? - das war das erste, was mich auf irgeneine Art und Weise nach meiner Andenueberquerung etwas aus dem Konzept gebracht hat. Komisch, ich war doch nur 5 Tage vollkommen abseits unterwegs und trotzdem war der Laerm und die vielen Leute fuer den ersten Moment strange und unangenehm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Der Paso Jama koennte allein einen ganzen Blog mit unbeschreiblichen Eindruecken, Natur pur, Stille fuellen. Ein Herzschlag Natur pochte in meiner Brust. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZxcv00BF1I/AAAAAAAAAPY/_RT0X1OkeKs/s1600-h/IMG_5858.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304216437836027730" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZxcv00BF1I/AAAAAAAAAPY/_RT0X1OkeKs/s320/IMG_5858.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Tour von Salta nach San Salvador de Jujuy war angenehm. Ich nahm stadtauswaerts die Ruta 9, es gab sogar einen Radweg. Die Strasse war angenehm ruhig, wenig Verkehr und unheimlich gruen. Thank you very much for this tip Luiz, MG Vagamundo Blumenau SC. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;On Friday the 13.th i startet with the big adventure Paso Jama. Chris told me about the date, but for me it doesn´t matter, the weather was fine and i was hot. The Cratoni also, now it works without problems.I bought anything what i need for a few days without any stores for a very lonely trip about the big anden mountains.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZw65X6_c3I/AAAAAAAAAOg/jO4bCanDBLY/s1600-h/IMG_5941.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304179218483999602" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZw65X6_c3I/AAAAAAAAAOg/jO4bCanDBLY/s200/IMG_5941.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In Jujuy i was on carrefour and organized all the food. With 1 kg pasta, 1 liter tomatosoap, 8 snickers, 1 kg pane, 2 Salami, 1 family pack cakes, 1 dulce de leche, 1 pack peanuts, some fruits, 6 bananas, 2 dulce pra breakfast and 12 liters of water i startet. I was also on the gasoline and filled my MSR-bottle for the stove with super. Than i started and the bike was very heavy. The route from Juhuy to Purmamarca was ok, not many traffic, i climbed in the afternoon more than 1200 m up, bought in Volcan water and later in Purmamarca again, 4,5 liters. Purmamarca is a nice small village on ca. 2360 m. It´s a touristic place, in the middle of the centre is a big area were all the argentinians sell souveniers. It was time to go higher, every meter i climp today up is less for the next day. On ca. 2860 m i found a calm place for my tent and i cooked - pasta - claro. The Dragonfly made a little problem, i cleand the duse, afterwards it worked.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZw-l_cToJI/AAAAAAAAAOo/sB1wNp5Dgro/s1600-h/IMG_5990.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304183283541844114" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZw-l_cToJI/AAAAAAAAAOo/sB1wNp5Dgro/s320/IMG_5990.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;The next day was awful. It rained the hole night and i couldn´t do anything. I laid on my thermarest and read Shakespaere, Romeo &amp;amp; Julia. Not until 1 am in the afternoon the rain stopped and i packed up my stuff in the bags. It was not comfortable to cycle, because it was very cold and the rain started again. My hands and feets were frozen when i arrived after 3,5 h the Paso Lipán. It was hard and exhausting and i was happy, wasn´t i? When i arrived there were 2 busses with tourists, one man asked me: everything ok.. yes, thanks..&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZw_BTLd8iI/AAAAAAAAAOw/D52_td_vs5g/s1600-h/IMG_6015.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304183752696394274" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZw_BTLd8iI/AAAAAAAAAOw/D52_td_vs5g/s320/IMG_6015.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Afterwards i drove down in the first Salina, the Salina Grandes, a big salt lake, unimaginable.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;The route goes directly throu the lake, almost 50 kilometres from the top of the Paso. The wind was after a long time a good friend of mine. I found a nice place next to the street and i cooked - Pasta - it rained. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;The Salinas Grandes looks like snow on the earth, on some places you can walk on the lake. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;How will it be when i will travel to Bolivia to the big Salar de Uyuni. I cannot imagine, this one is also a big place on the north of Argentina. Really nice...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZxDWR6Zl5I/AAAAAAAAAO4/4KlQyu3Ag9k/s1600-h/IMG_6178.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304188511180134290" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZxDWR6Zl5I/AAAAAAAAAO4/4KlQyu3Ag9k/s320/IMG_6178.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am naechsten Morgen war das Wetter grandios, schnell in der Schlaftuete gefruehstueckt, zusammenpacken, weiter. Wenn ich will, schaff ich das morgendliche packen vom Aufstehen bis zum Losfahren in einer guten halben Stunde, wichtig ist immer, dass meine Wasserreserve mit zig Expandern gut festgeschnallt ist. Wieder erster. Lange fahre ich in der Ebene dahin, die Natur ist beeindruckend. Die Weite, die Stille, mal hoert man Vicuñas rufen, Lamas grasen auf den sandigen mal gruenen Flaechen des Altiplano - es ist unglaublich schoen, sehr kontrastreich, gigantisch. Gigantisch sind auch die Winde, die lassen mich beim "neidrabba" fluchen und abends schon ab fuenf manchmal verzweifelt nach einem einigermassen windgeschuetzten Platz suchen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Himmel noch mal, was bin ich froh um mein Hillebergzelt. Die Stangen sind schon ganz schoen gebogen. Teilweise musste ich das Rad als zusaetzliche Befestigung, in sandigen Boeden wo die Heringe nicht ausreichend halten, instrumentalisieren. Ich haette nicht gedacht, dass die Winde in der Salina Olaroz so stark sind. Der einzige Vorteil der Winde ist, dass das Zelt am naechsten Morgen trocken eingepackt werden kann.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann kam der Zoll. Die Grenze zu Chile ist am Fusse des Paso Jama auf der argentinischen Seite.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wie Luiz beschrieb steht da eine schicke neue Tankstelle, dort goennte ich mir erst mal einen heissen Cafe con Leche und Schokolade. Mein nervoeser Magen hat sich etwas beruhigt und mit einer Imodium akut, Cola, Coca und Keksen ist es besser.. Ich traf wieder auf die Motoradfreunde aus Brasilien und habe sie gebeten auf mein Rad zu achten, solange ich mich irgendwo in einer der vielen Schlangen vor dem Migrationsbuero einreihte. Der Pass ist zu, Schnee und LKW-Unfall. Bitte nicht,,.. das kann nicht war sein. Hin her, die Schlagen aendern sich, alles wechselt nach links, Taipa und Gonzalez rauchen gemuehtlich und stempeln ab und zu ein paar Papiere ab. Etwas genervt verbringe ich meine Zeit mit dem 1 2 oder 3 Spiel, mal hier ne neue Schlange, die wechselt, dann ein unuebersichtlicher Haufen, dann sortiert es sich wieder. Zwischendurch musste ich dann mein Rad in eine Halle stellen, 40 Minuten warten, stempeln, Adios, ... dachte ich. Als ich mein Rad in der Halle, wo noch alles drauf war abholen wollte kam die Ueberraschung: "die Leibesvisitation" Backpackers vor mir mussten alles auspacken. Ich musste nur die "Hosen runterlassen" und dann durfte ich weiter, schnell weg, bevor irgendeiner der Armeeanzugtraeger es sich anders ueberlegt und doch noch irgendwas von mir will. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Am 17.02. sollte es dann endlich soweit sein. Nachdem ich nach einer stuermischen Nacht auf 4450 m um kurz nach 9.30 am alles am Rad verzurrt hatte, fuhr ich zum Salar de Aquas Calientes auf knapp 4200 m runter. Aussenrum radelte ich ewig um den enorm ausladenden Altiplano-See, zwischendurch hielt ich immer wieder um Fotos von der Fauna und Flora zu schiessen. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304213657445100114" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZxaN_DKalI/AAAAAAAAAPQ/FzeARyZwXRA/s400/IMG_6346.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann war es vorbei mit dem pedalen in der Ebene. Es ging zwar nur knappe 700 Hoehenmeter hoch, mal sehen, wie die Hoehe mit mir spielt. Erstaunlich gut geht es voran, ich muss nur gleichmaessig treten, schnaufen, bloss keine hastigen Bewegungen die mich aus dem Rhythmus bringen. Lange ging es einfach nur gerade bergauf, wenig Serpentinen, zum Schluss ging es dann nochmal in einem Kraftakt steil hinauf. Der Hoehenmesser zeigt 4795 m an,.. ich bin oben, eigentlich sollten oder sind es 4833 m, aber vielleicht hab ich nicht genau kalibriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZxUF5arqZI/AAAAAAAAAPA/MuT_7TQ8M7s/s1600-h/Imagen+013.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304206921424415122" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZxUF5arqZI/AAAAAAAAAPA/MuT_7TQ8M7s/s320/Imagen+013.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich bin oben, auf dem hoechsten Punkt meiner Reise. WOW. HELLRACER ON PASO JAMA II&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ein bisschen mehr Muehe haetten sich die Gauchos schon machen koennen. Hier steht kein Schild mit Paso Jama, irgendwelche Hoehenangaben, gar nichts. Auch Gluecksgefuhele bleiben aus. Komisch. Da radelt man knapp 500 km um diesen Punkt, diesen Pass zu erreichen und dann ist man da und realisiert dies ganz nuechtern. Wie heisst es immer so schoen, man war erst richtig oben, wenn man auch wieder heil runter kommt. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZxYoqmv0xI/AAAAAAAAAPI/WS5EeaUcNZI/s1600-h/Imagen+038.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304211916790420242" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZxYoqmv0xI/AAAAAAAAAPI/WS5EeaUcNZI/s320/Imagen+038.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Und da hat der schmale Andenbruder von Argentinien ein paar faustdicke Ueberraschungen fuer mich doch parat gehabt. Erst mal musste ich mich einpacken. Windstopper, Gorejacke, Regenhose, Handschuhe und Muetze und ab gehts runter, mal wieder gegen den haesslichen Wind. Hinein in den Schneesturm und weiter, die Strasse steigt wieder an und dann erlebe ich ein Megagewitter. Die Blitze zuckten nur so vom Himmel und verschwinden hinter den im Sturm zu erkennenden Bergen, lauter Donnerschlag liess mich Reis ausnehmen, ich legte das Rad ab und kauerte in gewissem Abstand daneben und wuenschte mich schnell auf einen Truck, doch ich wartete und wartete und nichts passierte. Langsam wurde ich panisch, ich hatte echt verdammt Angst. Nach ungefaehr 30 Minuten wagte ich, weiter zu fahren. Ein letztes Mal geht es auf den Paso Jama 3 auf 4820 m und dann will ich nur noch runter. Meine Haende und Fuesse waren schon wieder eingefrohren, ich konnte die Bremshebel kaum noch ziehen, immer wieder musste ich anhalten um ein Gefuehl in die Beine zu bekommen. So ging es weiter durch Wind und Schnee, auf und ab, mit dem Wille, einen passenden Platz weiter unten zum Zelten zu finden, oder doch runterfahren, trampen,..Keine Ahnung, ich liess es einfach nur rollen.. BERGAB.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dann ca. 60 km vor San Pedro de Atacama haelt ein roter Pickup, Hector und Joel "packen mich mit samt Rad ein" und langsam fuehlte ich wieder etwas in den Fingern und Fuessen. Auf der Fahrt runterwaerts sah man kaum noch was von der Natur. Gewitter, Schneesturm der spaeter in starken Regen wechselt und als dann ein Sandsturm aufkommt und es heller wurde kann man die Atacamawueste erahnen. Waehrend der Abfahrt schiessen mir tausend Gedanken durch den Kopf, einerseits bin ich froh, sicher zu sein, es nagt aber auch, den Pass nicht ganzheitlich beendet zu haben. Den ganzen Abend beschaefftigt mich meine Entscheidung, war es richtig oder falsch, haette ich einfach biwakieren sollen, frueher halten sollen,.. ich weiss es nicht und schliesslich ueberschwaemme ich mit 2 Bier meine Gedankenmuehle. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;¿Zivilisation? Ich bin zurueck. Es bleiben gigantische Erinnerungen in meinem Kopf stecken. Die Berge, Wolkendecken, Sand, Vicuñas, Lamas, Salinas, ewige gruene Flaechen, ..unglaubliche Hoehen, einsame ruhige Plaetze zum Rasten, alles einfach nur traumhaft. Es ist schoen, dies alles erradelt zu haben, auch wenn leider nicht ganz bis zum eigentlichen Etappenziel. But safety first.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Hier in San Pedro de Atacama goenne ich mir jetzt einen Aufenthalt bis Freitagmorgen, haenge ab, werde ins Valle de Luna radeln, vielleicht auch ins Death Valley. Vielleicht werde ich diesen Post noch ergaenzen..faul sein. Am Freitag werde ich dann mit Estrella del Sur (hat mir Karen und Uli empfohlen, DANKE) eine 4 taegige Jeepsafari nach Bolivien unternehmen, ins Salar de Uyuni. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mal anders reisen, nicht mit dem Rad. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Adios,... schnief,,&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;etwas enttaeuschter p.t. gallone&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hab heute ernstzunehmende Infos ueber Bolivien im Internet erfahren. Vielleicht wird mein Ausflug ins Salar de Uyuni der einzige Bolivienaufhalt. Bin mal gespannt, was mich im Norden Chiles erwartet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Infos vom Auswaertigen Amt &lt;a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Bolivien/Sicherheitshinweise.html"&gt;http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Bolivien/Sicherheitshinweise.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auf der Fernverkehrsstraße nach Arica (Chile) kommt es an der bolivianischen Grenzstation in Tambo Quemado weiter zu spontanen Straßenblockaden und zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Demonstranten versuchen, die bolivianische Regierung zur Aufhebung bestimmter Importrestriktionen zu bewegen.&lt;br /&gt;Reisenden wird dringend empfohlen, Protestveranstaltungen und Menschenansammlungen im ganzen Land unbedingt zu meiden und sich über die aktuelle Lage informiert zu halten.&lt;br /&gt;Obwohl der Ausnahmezustand für das Departamento Pando im Norden des Landes Ende November 2008 aufgehoben wurde, ist die Sicherheitslage nach wie vor unübersichtlich und derzeit durch eine starke Präsenz von Sicherheitskräften gekennzeichnet. Dies führt zu Spannungen, die sich auf unbeteiligte Besucher negativ auswirken können&lt;br /&gt;Im ganzen Land kann es immer wieder zu Verknappungen von Benzin, Diesel und Gas kommen. Dies betrifft insbesondere die östlichen und südlichen Landesteile.&lt;br /&gt;Dengue-Epidemie&lt;br /&gt;In weiten Teilen des Landes, insbesondere in den Departamentos Santa Cruz, Beni, Cochabamba, Pando und in den Yungas im Dept. La Paz, gibt es derzeit eine Dengue-Epidemie. In den Departamentos Beni, Cochabamba, Pando und Santa Cruz hat die Regierung wegen der Dengue-Gefahr den Notstand ausgerufen. Bislang sind über 20.000 Fälle gemeldet worden, von denen bereits einige tödlich verlaufen sind. Es wird empfohlen, bei Reisen in die gefährdeten Gebiete besondere Vorsicht walten zu lassen (Schutz gegen Stechmücken, langärmelige Kleidung usw.). Dengue-Fieber kann einen tödlichen Verlauf haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Habs gelesen, verstanden und werde weiter beobachten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hasta pronto,,&lt;/div&gt;&lt;div&gt;P.T.Gallone&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-1917660378063900750?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/1917660378063900750/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/paso-jama.html#comment-form' title='11 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/1917660378063900750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/1917660378063900750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/paso-jama.html' title='Paso Jama'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZxcv00BF1I/AAAAAAAAAPY/_RT0X1OkeKs/s72-c/IMG_5858.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>11</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-6870851722829587010</id><published>2009-02-11T11:17:00.009-02:00</published><updated>2009-02-11T14:04:40.449-02:00</updated><title type='text'>Klopapier und Bananen</title><content type='html'>Einigermassen erholt von der Busfahrt und nach einem mageren Fruehstueck stand das Cratoni abfahrbereit vor dem Hostel. Ich zickte noch ein wenig, aber besser wird es wohl nicht werden. Nachdem gestern der ganze Tag verregnet war musste ich mich mit leichtem Nieselregen erst mal zufriedengeben, also los.. In San Miguel de Tucuman hab ich mich erst mal verfranzt, keine Ahnung, wo die Strasse hinfuehren soll, Schilder und Richtungshinweise sind hier, so kommt es mir vor nicht bekannt. Einheimische finden sich zurecht und weiter weg kommen sie mit ihren Kutschen eh nicht. Nachdem ich ein nochmal nach dem Weg gefragt hab war die Irrfahrt beendet, umdrehen, die Strasse beim Metzger links, beim Hufschmied rechts, ein paar Blocks und dann muesste die Avenieda Roca Richtung Lules erscheinen, tatsaechlich.. Es ist ein beruhigendes Gefuehl, zu wissen, dass man nun die erwuenschte Strasse gefunden hat und dann faehrt man gleich wieder motivierter. Aus der Stadt raus werde ich an Kreuzungen noch ein paar mal von Scheibenputzern belaestigt, wollen immer Pesos, was mich anregt, keinen Halt mehr an roten Ampeln zu machen, jedoch vorsicht, an einer Tankstelleneinfahrt gab es einen Unfall mit einem Rollerfahrer und einem Peru (Kleinbus). Gott sei Dank war der Zweiradfahrer vernuenftig und hatte den Helm richtig auf, ich meinen versteht sich auch. Das ist hier nicht selbstverstaendlich, von 20 Mopedlern hat einer das Hartschalending da wo es auch hingehoert.&lt;br /&gt;Also weiter Richtung Sueden, wieder mal muss ich Verbotsschilder ignorieren, die sind so unnoetig wie ein Kropf, da sie sowieso niemand einhaelt. Bis Acheral sind es ein paar mehr Kilometer als auf der Karte zu lesen sind, meinen Umweg eingerechnet. Nach einer Pause packe ich vorsorglich meine Regenjacke nach oben. Ich geniesse die letzten Km in der Ebene, menthal stelle ich mich auf Hoehenetappen ein. Nach 10 Km ist es dann vorbei mit dem eh schon anstrengenden pedalen und vorne springt die Kette aufs mittlere Kettenblatt, immer und immerwieder muss ich aus dem Sattel und setze zum Wiegetritt an. Langsam schmerzt die Schulter, das Kopfweh ist auch spuerbar. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZLpwME_kEI/AAAAAAAAAN4/NTYOdbibnuA/s1600-h/IMG_5655.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301556725453656130" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZLpwME_kEI/AAAAAAAAAN4/NTYOdbibnuA/s320/IMG_5655.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich bin mal wieder mit zu wenig Wasser aufgebrochen und das zahlt sich nun aus. Ich trinke kaum und werde unheimlich muede. Die Natur hat sich auf einen Schlag gaenzich veraendert, ich nehme tiefsten gruenen Regenwald wahr, die Baeume oeffnen eine lange Allee, geneigt und stark behangen von Graesern, Moos und Farnen ist es ein schoen anzusehendes Naturschauspiel welches Ablenkung schafft. Die Steigung laesst kaum nach und eine Serpentine schliesst an die naechste an, teilweise sind weite Blicke ins Tal moeglich, dies entschaedigt fuer die Strapazen. Nach El Indio geht es etwas sanfter aber stetig nach oben. Immer wieder muss ich entgegenkommenden Bussen ausweichen und manches Ueberholmanoever laesst mich fluchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Auf der Karte ist ein Dorf names El Mollar eingezeichnet, das muesste doch bald kommen, vielleicht noch ein oder zwei Kehren. Als ich an einer Spitzkehre stoppe haelt ein Wagen und macht mich aufmerksam, dass das Wasser nicht trinkbar ist, die Frage ob El Mollar noch weit ist meinte er: nur noch ein wenig. Das macht Mut, also weiter. Bei einem Artinsanes halte ich, lasse meine Wasserflaschen auffuellen, dafuer kauf ich ihm ein kleines Souvenier ab. Die Bruehe ist aber mehr braun als transparent und so verzichte ich auf den Inhalt und zieh mir noch einen Wrigleys rein. Bei Kilometer 100 genau zwingen mich die stechenden Rueckenschmerzen zum absteigen, das wiederholt sich ein paar Kilomter spaeter nochmals. 5 km spaeter kann ich dann neues Wasser kaufen und besorgt nehm ich die Info hin, dass mich noch weitere 15 km erwarten.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In El Mollar gibt es dann keinen Platz in der ersten Unterkunft und an einer Weggabelung frag ich nach einer Alternative. Josef meint, ich soll mit ihm ins Tafi del Valle mitfahren, dort sind mehr Moeglichkeiten und schnell ist alles auf dem Hillux verstaut. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;In Tafi del Valle ist an diesem Abend ein Konzert, Axel gibt sein Bestes. Fuer mich bedeuted das, viele Leute, wenig Hoffnung auf eine Unterkunft, doch nach der vierten Anfrage finde ich noch einen Platz im Hostel Nomade. Beim Aussteigen fall ich fast in ein 1m auf 50 Zentimeter Loch auf dem Gehsteig. Manches, was hier als voellig normal hingenommen wird versetzt mich immer wieder ins grosse Staunen. Keine Absperrung, kein Banner, nada.. Unglaublich..&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zusammen mit 6 Medizinern aus Spanien und Hannibal teile ich mir ein Dorm. Fuer die Enge des Raums ist es aber doch sehr angenehm und ich bin froh, eine trockene Unterkunft zu haben und die Dusche ist eine Wohltat fuer meinen geschundenen Koerper, es gibt sogar Warmwasser.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZLnoMy6qxI/AAAAAAAAANw/IWB9Yqms5Dk/s1600-h/IMG_5680.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301554389184064274" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZLnoMy6qxI/AAAAAAAAANw/IWB9Yqms5Dk/s400/IMG_5680.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Sonntag steh ich auf und die Sonne scheint. Ich freu mich wie ein kleines Kind. Schnell pack ich die Sachen aufs Rad, den Tag moechte ich gaenzlich nutzen um Kilometer zu fressen. Josef meint noch, dass es weitere 10 Km bergauf geht, aber was sind schon 10 Km bei gutem Wetter, Sonnenschein und einem weitem Bergpanorama. Schliesslich waren es 20 Km und weitere 1000 Hoehenmeter die mich dann endlich auf den ersten Hochpunkt meine Tour bringen. Oben, nach guten 3:32 Stunden gibt es erst mal ein kurzes Vesper, anschliessend noch einen kurzen Mittagsschlaf. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Darf ich mich jetzt auf die Abfahrt freuen? Alles was man hochstrampelt sollte man gerechter Weise auch runterrauschen duerfen!! Aber nicht hier, erst mal ist der Wind dagegen und zweitens sind die Strassen genauso ein Kraterfeld dass man Obacht geben muss nicht in ein Loch zu fallen und von der Oberflaeche zu verschwinden. Verkrampft halte ich am Lenker fest, die Bruehe laeuft, hochkonzentriet schlaengle ich mich die Loecherpiste nach unten. Hier gilt die gleiche Regel wie beim Tischkickern; nie die Haende weg vom Torwart, mein Torwart und meine Sicherheit sind die Bremsen die immer von jeweils 3 Fingern leicht umklammert sind. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZLq6FnLqMI/AAAAAAAAAOA/Zh3cdhpfLGw/s1600-h/IMG_5689.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301557995028326594" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZLq6FnLqMI/AAAAAAAAAOA/Zh3cdhpfLGw/s320/IMG_5689.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Natur ist wenig aufregend, einzig die riesigen Kakteen lassen mich immer wieder fuer ein Foto innehalten und an einer sicheren Stelle zielen. Zwischendurch wird die Strecke besser so dass ich mal in den Geschwindigkeitsrausch von ueber 70 km/h komme, das macht Spass. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In Amaiche del Valle angekommen fuelle ich Wasser und den Magen auf, Empanadas deren Zahl 3 sind mit wenigen Schnappern verdrueckt. Bis Cafayate sind es noch 62 km, wenn es so weiter geht kann ich die Stadt noch erreichen. Unterwegs halte ich um bei einem Fussballspiel auf sandigem Platz zuzusehen. Dann blaesst mir der Wind kontinuierlich ins Gesicht, gerade mal 12 km/h sind moeglich, Cafayate ade, ich wollte eh zelten.. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Japhy, ein Radtourist aus Nepal begegnet mir, er ist seit 15 Monaten unterwegs und faehrt von Californien nach Patagonien. Da faellt mir ausser great erst mal nichts mehr dazu ein. D.W. meinte er hier das Paradies im Vergleich zu Peru und Bolivien vorzufinden. Da bin ich mal gespannt. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich lasse mein Tagesziel von 100 km aus und finde einen schoenen Platz abseits der Strasse zum Ruhen. Der Dragonfly springt aufs zweite mal an, ich baue das Zelt auf und bei einem Routineblick stelle ich vorne mal wieder Plattfuss fest. Gelassen nehm ich es hin und verschiebe das Flicken auf Morgen, geniesse bei Vollmond meine Pasta, mein Quilmes und verzieh mich anschliessend ins Zelt. Dort ist es aber so heiss, dass ich schwitze, die Scweiss  laeuft gerade zu auf die Termarest. Nachts faengt es an zu Regnen, das sorgt wenigstens fuer etwas Abkuehlung..&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich hoffe nur, dass ich morgen im Trockenen zusammenpacken kann. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Am Montagmorgen hab ich dann Glueck und der Himmel haelt die Schleusen dicht. Schnell schleppe ich alles zur Strasse, pack das nasse Zelt ein, schnell den Plattfuss reparieren und weiter.. Zum entsetzen muss ich feststellen, dass auch der hintere Reifen nach genauem kontrolliern und dem Ziehen einiger Stacheln Luft verliert. Ich fluche und bin wuetend. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es kotzt mich an und ich muss wohl oder uebel, mir bleibt ja keine andere Wahl eine weiteres Zeitfenster fuer Reparatur einschieben. Sorgfaeltig pruefe ich Zentimeter fuer Zentimeter nach weiteren Gefahren fuer den Càmara (Schlauch). Endlich, um kurz nach 11 am gehts nach 2 Vanillejoghurts endlich los, mit meinem Start in die neue Woche setzt auch der Regen ein. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In ca. 20 km kommt Cafayate, dort kann ich dann entscheiden ob ich bleibe, Kaffee trinke und raste. Doch so weit sollte ich erst mal nicht kommen. Ein weiterer Plattfuss laesst mich aussetzen. Ich kann es nicht wirklich glauben, pumpe nach und versuche bis Cafayate zu kommen, in der Hoffnung dass ich dort neue Schlaeuche und einen Neumatico kaufen kann. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In der Bicicleteria RUDY bekomm ich dann einen neuen Mantel und Schlauch fuer 69 Pesos. Die alten Schlaeuche hatten mehr als 7 Loecher, da hab ich aufgehoert zu zaehlen. Ein erneuter Boxenstopp laesst mich in der Mittagshitze rasten und reparieren. Bis Salta sind es noch ueber 200 km, eigentlich wollte ich schon gestern dort sein. Da hab ich mich etwas verplant, gut ok, die Bergetappen waren nicht einkalkuliert und aus dem vorhandenen Kartenmaterial nicht zu entnehmen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich treffe auf weitere Radamigos aus Ecuador und Argentinien, auch auf eine franzoesische Familie aus der Naehe von Chamonix (Kennzeichen 74, Marie-Christine, dass ist doch bei Dir ums Eck). Die Familie mit 3 Kindern, Zwillingen mit 9 und einen juengeren Knaben sind fuer 3 Jahre unterwegs und haben sich ihr Wohnmobil einschiffen lassen. Unterrichten tun sie selbst. Sie bieten mir Wasser und Kuchen an, ich habe mich aber mittlerweile gut versorgt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZLs46YCNzI/AAAAAAAAAOI/ab-BMBAThi4/s1600-h/IMG_5762.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301560173855389490" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZLs46YCNzI/AAAAAAAAAOI/ab-BMBAThi4/s400/IMG_5762.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Natur ist traumhaft schoen, rotes Gebirge soweit das Auge reicht, zerklueftete Felsen ziehen sich ewig dahin, die Sonne steht tief und das Panorama ist unglaublich anzusehen. Kaempferisch zeige ich mich und stemme mich mit aller Kraft gegen die fiese Macht von vorn, das kann ganz schoen frustrierend sein, wenn es bergab geht und man noch voll reintreten muss um ueberhaupt vorwaerts zu kommen. Da weiss ich schon mal, auf was ich mich einstellen kann wenn ich vom Passo Jama Richtung San Pedro de Atacama rolle oder wieder hoch geblasen werde...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine Horde Argentinier halten mich bewusst an, ihr Moped hat Platte, ich gebe meinen letzten guten Babber und Kleber in einer Flipstuete in der Hoffnung das es ausreicht ab.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wiederum finde ich einen windgeschuetzten Schlafplatz, es liegt zwar viel Muell aber das stoert mich wenig. Ich bin nur wieder mal enttaeuscht, wenn so schoene Plaetze ueberhaupt so verwahrlosen muessen. Die Natur in ihrer einzigartigen Schoenheit wie sie hier zur Geltung kommt sollte man doch erhalten¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ Das juckt die Gauchos aber relativ wenig.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach einer weiteren heissen Nacht mach ich mich auf zur letzten Etappe nach Salta, gute 108 km sollen es laut Schild (ja es gibt sie doch noch) sein. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Meine Kopfschmerzen hab ich erfolgreich mit einem Cabernet Sauvignon behandelt, die Rueckenschmerzen haben auch abgenommen, jedoch jagt mich jetzt der Durchfall alle 20/25 km in die Buesche. Gottfroh war ich, als ich in Talapampa eine Rolle Klopapier und Bananen kaufen konnte. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nachmittags erlebte ich dann nochmal eine Schrecksekunde. Als ich beim Fahren ein paar Fotos machte kam ploetzlich unerwartet ein Schweller und ich konnte gerade noch die Kamera in die Lenkertasche legen, im hohen Bogen katapultierte sich das gute Stueck auf den harten Asphalt, der nachkommende Bus wich aus und mit groessten Befuerchtungen hob ich sie wieder auf. Auf die ersten Druecker funktionierte nichts, boese Schrammen haben stattdessen ihre Spuren hinterlassen. Nach dem 7.ten Versuch, ich hab schon nicht mehr dran geglaubt hat das Display doch wieder geleuchtet.,,. PUH, nochmal Glueck gehabt..&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZLuv_EtlkI/AAAAAAAAAOQ/KKwlpO0pMQo/s1600-h/IMG_5822.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301562219520955970" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZLuv_EtlkI/AAAAAAAAAOQ/KKwlpO0pMQo/s320/IMG_5822.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In Salta hab ich mich im Backpacker Soul eingenistet, erst mal mein nasses Zelt und Schlafsack aufgehaengt, Klamotten gewaschen und geduscht.. Abends war ich dann noch auf einer Pastaparty, die war fuer free, also nichts wie hin, 2 und eine halbe Portion waren flott verdrueckt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Heute werde ich mich mit Karten, Flickzeug und Snickers eindecken, meinen Haushalt neu sortieren und dann nochmal die erste Koenigsetappe genau studieren. Von Salta nach San Pedro de Atacama sind es 580 km, es geht oefters ueber 4000 m, ich plane 7 oder 8 Tage dafuer ein. Etwas mulmig ist mir schon, aber das wird schon klappen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Vielleicht werde ich mir noch ein paar Cocablaetter organisieren, ich hoffe, die stehen nicht auf der Dopingliste, sollen aber den Magen beruhigen und alles ertraeglicher machen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich weiss nicht, wie oft ich noch die Moeglichkeit haben werde um ein Internet nutzen zu koennen. Vielleicht war das hier die letzte, das bedeuted, ich werde mich erst wieder in ca. 8 oder 10 Tagen melden koennen wenn alles gut geht..&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hasta pronto..&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Coca Gallone&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-6870851722829587010?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/6870851722829587010/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/klopapier-und-bananen.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/6870851722829587010'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/6870851722829587010'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/klopapier-und-bananen.html' title='Klopapier und Bananen'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SZLpwME_kEI/AAAAAAAAAN4/NTYOdbibnuA/s72-c/IMG_5655.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-8964624874038275094</id><published>2009-02-06T19:27:00.007-02:00</published><updated>2009-02-07T00:25:05.718-02:00</updated><title type='text'>Long bustravel to San Miguel de Tucuman</title><content type='html'>Hola Amigos,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ciao Buenos Aires, welcome to San Miguel de Tucuman. Yesterday i had a very nervous time on the bus terminal. I knew, that this aera is very dangerous. I arrived 90 minutes before the bus starts anywere from gate 26 or 35. It was raining, everything was wet and it was very crowded.&lt;br /&gt;Many pairs of brown eyes looked at me, i felt a little unsafe. The organisation was the same shit like in colonia de sacramento, i didn`t know where i have to go. After half an hour i decided to go to the deposit and ask for the luggage. The man said i should move the front tire and look for a bag or something else in the end of the floor. haha. 5 minutes later, nothing happend with the cratoni i asked a little confuised what now. There was another man looked like an indianpeople, he said to me, give me the bike and the bags, everything for the travel. Ok, with an badfeeling i did it. A german couple spoke to me, Karen and Uli from Berlin, they also cycle for one year around south america and yesterday when they arrived Buenos Aires, they had an horrible experience, someone had stolen one bag with personal things, no money, nothing valuable, only personal things which had an individual important value for them. Bad, sad thing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYyzmydijnI/AAAAAAAAANg/NaKWprtWxiY/s1600-h/simon+453.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299808340470304370" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYyzmydijnI/AAAAAAAAANg/NaKWprtWxiY/s320/simon+453.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;We changed a few of interessting informations about good places in the aera where i will travel in the next weeks and than i walked to the gate to look for my stuff. But i couldn`t see anything. Nervous i walked up and down. I asked one man who looked importend. I unterstood nothing.&lt;br /&gt;With 50 minutes delay the bus arrvied and when i looked inside, all my bags and the bike was there. puh. than starts the travel. it was a long boring trip, 18 or 19 hours. When i saw the flat area outside and the small highway, i was happy for choose the bus to go to the north. But suitable sitting was not possible my shoulder hurts, i always looked on the watch,every hour... when we arrived San Miguel de Tucuman it rained. My bike had an defect on the tire and it was flat, i was angry. I walked 30 minutes to the backpacker hostel took an private room and slept for 5 hours. Afterwards i was locked. The door was closed and i couldn`t open the f****** door from inside. i tried it with a tool and than i climbed outside throu the window. From the other side i could open. CRAZY. Well, i repaired the bike and now i will go in the citycenter to buy some things. I hope tomorrow i feel better without headache and pain on the shoulders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wetwet gallone&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-8964624874038275094?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/8964624874038275094/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/long-bustravel-to-san-miguel-de-tucuman.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/8964624874038275094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/8964624874038275094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/long-bustravel-to-san-miguel-de-tucuman.html' title='Long bustravel to San Miguel de Tucuman'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYyzmydijnI/AAAAAAAAANg/NaKWprtWxiY/s72-c/simon+453.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-6492606218855322275</id><published>2009-02-05T08:05:00.009-02:00</published><updated>2009-02-06T19:25:30.565-02:00</updated><title type='text'>bs.as.</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;Nach anfaenglichem schwierigen Start in Buenos Aires wurde es doch noch ein sehr schoener Aufenthalt, mit vielen Eindruecken, Erfahrungen, netten Menschen.... Buenos Aires selbst ist ein wichtiges kulturelles Zentrum und bildet den Kern eines der größten Metropolregionen Südamerikas, dem Gran Buenos Aires mit etwa 13 Millionen Einwohnern. Sie wird oft als "Wasserkopf" Argentiniens bezeichnet, da sich fast alle wichtigen Institutionen des Landes in ihr befinden und in Stadt und Umgebung etwa ein Drittel der Einwohner wohnen. Zudem ist sie als einzige Stadt Argentiniens autonom, also nicht an eine bestimmte Provinz gebunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den sehr engen, von hohen Häuserfronten gesäumten Straßen ist zudem die dringend notwendige Frischluftzufuhr vom Meer sehr gering. Problematisch ist ebenfalls, dass die Stadt und der sie umgebende Ballungsraum nur relativ wenige Grünflächen besitzt im Vergleich zu Montevideo.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Ein großes Problem ist die Müllentsorgung. Früher wurde der Müll dezentral, oft sogar in den Heizanlagen der Wohnhäuser verbrannt, heute sammeln ganze Familien wie ich es bisher in jedem Land gesehen hab die ganze Nacht ueber den Muell, sortieren und verkaufen ihn. Da sieht so manche Strassenkreuzung nachts um 3 wie ein Schlachtfeld aus, denn alles was nicht verwertet werden kann wird dann liegen gelassen und von den fleissigen Fegern bis zum Sonnenaufgang grossteilig entfernt. So manche Baustelle lies mich auch inne halten und staunen. Was hier teilweise 10 oder 20 Mann an einem Tag graben, schaufeln, pickeln, das macht bei uns ein Bagger um die Hydraulikleitungen zu dehnen. Zunindest gibt es hier ein Geruest aus Metall und nicht aus duennen Holzstaemmchen. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Die Plaza de Mayo im östlichen Bereich von Buenos Aires war Ausgangspunkt der ursprünglichen Besiedlung und stellte in Form eines Halbkreises den städtischen Kern dar. Eine wunderschoene Kathedrale schliesst sich an. Hier gibt es in jeder Calle unmengen von Theater, Hotels, Restaurants sowie Finanz-, Geschäfts- und Regierungsbüros und einige luxuriöse Wohnkomplexe liegen konzentriert nördlich und westlich des Plaza-Gebiets. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten von Buenos Aires sind der Friedhof von Recoleta, wo unter anderem Evita Perón begraben liegt, der Obelisk auf der Avenida 9 de Julio, der breitesten Straße der Welt, man braucht drei Ampelphasen um die Strasse zu ueberaueren,die Plaza San Martin im Stadtteil Retiro, die Florida Street zum einkaufen, das alte Hafengebiet Puerto Madero mit den restaurierten Lagerhallen, der alte Stadtteil San Telmo mit seinen malerischen Straßen und dem Antiquitätenmarkt, der ehemalige Zentralmarkt Abasto, wo heute ein Einkaufszentrum untergebracht ist und das Künstlerviertel La Boca, das bekannt für seine farbenprächtigen Hausfassaden ist und als einer der Geburtsorte des Tangos gilt. Vermutlich habe ich auch da mein Helm verloren/gestohlen, whatever. Mittlerweile hab ich mir einen neuen zugelegt, hatte ja keine andere Wahl und nun fuehl ich ich auch wohler.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYsB3nTWTrI/AAAAAAAAAM4/nb84doyVaeA/s1600-h/Imagen+279.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299331441486089906" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYsB3nTWTrI/AAAAAAAAAM4/nb84doyVaeA/s320/Imagen+279.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gross war die Freude, als ich am Dienstag nachmittag Sabine und Ulf aus Bern getroffen hab. Bei einem gemuetlichen Kaffee planten wir dann die gemeinsame Zeit in Bs. As. Nachdem wir das Cratoni abgeholt haben ging es weiter zum bummeln nach San Telmo. Abends hatten wir dann grossen Hunger und suchten ein traditionelles Restaurant auf. Am offenen Holzfeuer wurde das Fleisch (Asado) gebraten, verschiedene andere Koestlichkeiten wurden serviert, guter Malbec zur herzhaften Speis gereicht und zum Magenschliessen gab es dann noch lecker italo-argentinische Gnocchi mit Pesto. Da dies alles sehr salzig war sind wir anschliessend noch auf ein paar Bier am Obelisk abgehangen. Leider kann man nicht ungestoert sein kuehles Blondes Quilmes geniessen, immer wieder kamen bettelnde Muetter und Kinder an, schnorrten Nuessen, waren aus auf Peso. Nach einer weniger erfreulichen Erfahrung mit einer sehr respektlosen schlampigen Frau entschieden wir uns mit dem Cab heim zu fahren.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen, nach heisser, klebriger Nacht checkte ein Paerchen aus England ein. Sarah und Will. Nach Smalltalk und Fruehstueck sind wir gemeinsam zum Busterminal (dangerous area) um nach Moeglichkeiten fuer die Weiterfahrt zu suchen. Viele haben mich gewarnt, es waere gefaehrlich aus der Stadt und deren Elendsvierteln rauszuradeln. Mit dem Bus geht es nun wie nebenstehend (Etappen) von Bs. As. nach San Miguel de Tucuman. Es war schwierig, eine Agentur zu finden die mich mit Rad mitnimmt, ich hatte Unterstuetzung von Sarah beim Erklaeren meiner Weiterreise.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Hoffentlich geht alles gut und ich und das Cratoni kommen am 6. Februar im Norden Argentiniens gut an. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss sind wir nach einem Picknick gestaerkt weiter auf den Friedhof von Recoleta. Sehr beeindruckend, aber dennoch kein ruhiger, besinnlicher Ort, wenig gruen und Abwechslung.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYsAPahNTMI/AAAAAAAAAMo/Spvr5jZUFuY/s1600-h/Imagen+339.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299329651348163778" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYsAPahNTMI/AAAAAAAAAMo/Spvr5jZUFuY/s400/Imagen+339.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein sehr drueckender Tag hat uns dann zur Siesta in einen der wenigen Parkanlagen gefuehrt, mit Quilmes haben wir dann erst ein off genommen. Bummeln auf der Santa Fe, Ulf zeigte uns sein Wohnheim wo er wohnte und dann kam noch ein kleies Highlight. Ein anderere Radler aus Erfurt erwaehnte, man kann an der 9 de Julio im Hotel Panamerikana ganz hoch aufs Dach fahren und von dort kann man dann die Stadt bis zum Rio de la Plata ueberblicken. Phantastisch.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Uns wurde eine Lounge zugewiesen und dort sind wir dann bis zum Sonnenuntergang abgehangen. Von dort oben ist alles ueberschaubar und als wir unten wieder ueber den lueckenhaften pavement stolperten war alles wieder irre gross. Ulf fuehrte uns in eine urige Pizzeria und dort hatten wir zu fuenft wieder ein phaenomenales Mahl, guten Wein...&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht war heiss, ich konnte kaum schlafen, mein Ruecken tut mir weh und wenn ich an die 17 h Busfahrt denke wird es auch nicht besser. Nach dem mageren Fruehstueck hab ich Ulf ein paar Sachen zum mitnachhause nehmen gebracht und dann haben wir uns verabschiedet.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Mein Cratoni uebrigens hat laut Mechaniker nichts,.. er meint, vielleicht die Kette die sich schon gedehnt hat, mein ich nicht, also wird weiter gefahren, ich freue mich schon sehr auf den Kontrastwechsel, jetzt geht es in wenigen Tagen richtig hoch, ich kann es noch gar nicht glauben.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Adios Bs. As., he, ab in den Norden,&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Rancho Gallone&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Hier noch ein paar bildliche Eindruecke aus Buenos Aires&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299791193499305618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYykAtBFBpI/AAAAAAAAANA/jXU9LXLbYlo/s400/simon+158.jpg" border="0" /&gt; &lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;Das ist das Stadion in La Boca der Boca Juniors&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299795608982905714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYyoBt-Z43I/AAAAAAAAANQ/ZrHR6zizv24/s400/simon+267.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;Tango in San Telmo&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299796575811879714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYyo5_sZQyI/AAAAAAAAANY/tyQJyTzUoz0/s400/simon+301.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;Friedhof in Recoleta&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-6492606218855322275?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/6492606218855322275/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/bsas.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/6492606218855322275'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/6492606218855322275'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/bsas.html' title='bs.as.'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYsB3nTWTrI/AAAAAAAAAM4/nb84doyVaeA/s72-c/Imagen+279.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-4408107510599976409</id><published>2009-02-03T00:40:00.011-02:00</published><updated>2009-02-03T12:03:34.561-02:00</updated><title type='text'>adios Uruguay, buenos tardes Argentina</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYhBxBs5cWI/AAAAAAAAAL4/E97vDBoIHSw/s1600-h/Imagen+081.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298557272127533410" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYhBxBs5cWI/AAAAAAAAAL4/E97vDBoIHSw/s320/Imagen+081.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; In Montevideo, eine Stadt gepraegt aus alten Kolonialzeiten hielt ich mich von Mittwoch bis Samstag in einem openend Youthhostel auf. Gemeinsam Mit Jose, einem Mexikaner, einem Spanier und drei Argentinier bewohnte ich eine Kammer fuer 14 US $. Breakfast included.&lt;br /&gt;Das bedeutete, morgens soviel reinschieben und Bananen und Aepfel ins Saecklein, dass man abends erst wieder Hunger hatte.&lt;br /&gt;Mit Robert, dem Radler aus New York, welchen ich in Santa Teresa kennen lernte und welcher zufaellig ins gleiche Hostel eincheckte hatte ich immer ein grossartiges Abendessen. Das Fleisch ist in Uruguay sehr billig, der Kilopreis von fasst allem ist in etwa 2 - 3 US $, also gab es Steak as big as possible, Pasta, Gnocchi und Salat fuer sieben...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYhCgfymttI/AAAAAAAAAMI/7__ednI9LcI/s1600-h/Imagen+099.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298558087658387154" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYhCgfymttI/AAAAAAAAAMI/7__ednI9LcI/s320/Imagen+099.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Montevideo selbst ist eine sehr schoene Stadt, mit Hafenatmosphaere, bedeutender Altstadt, interessanter Architektur, teilweise gepflegt aber oftmals sind auch in frueherer Zeit wichtige Gebaeudekomplexe total heruntergekommen und verwuestet, leider. Im Touristenbuero bekam ich ein Guide mit bedeutendenden architektonischen Wunderwerken, leider war die Haelfte schon verfallen und einsturzgefaehrdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The people who live in Montevideo said: it`s one of the best place to live in the world. In the ranking of cities, according to quality of life, Zuerich comes first, and Baghdad last. The highest-ranked in Latin America is Montevideo.&lt;br /&gt;There are many interessting places you have to visit in Montevideo. The Port Market was build in 1860, by an Spanish buisnessman, Pedro Sàenz de Zumaràn. In the past, there was the place for the man who worked on the port for having their lunch. Now, it is an agreeable eating centre with many premises. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYhASathtWI/AAAAAAAAALw/D8hgd7TveJg/s1600-h/Imagen+023.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298555646753486178" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYhASathtWI/AAAAAAAAALw/D8hgd7TveJg/s320/Imagen+023.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Next to this building is the Carnival Museum, i vistited this, because it was raining. A nice place with all the history about carneval in Montevideo. Many pictures and costumes from all the years ago you can see. Monteviedeans have been celebrating Carnival for 150 years. There are various types of carnival groupings, the murga and Candombe being the most representative. Unfortunatelly, the carnelval celebration on thursday didn`t start, the rain was to much. Bad luck for me, normaly i don`t like carneval but afterwards when i visited the museum i was a little bit sad.&lt;br /&gt;Another great place is the Plaza Independencia with big buildings and the Solis theatre, the hole Old Town with the old buildings, small streets and the port. The old mainstation is destroyd, i don`t understand what the reason is.&lt;br /&gt;The beach was not very nice, first the weather was bad that you never be stay in this area, second, the water smelled not fantastic and the colour was only dirty brown.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After 3 nights in the hostel i was sick from the noisy place. It`s was really nice to stay there, but i couldn`t unterstand why every evening party was until the next morning. all the chicos with long hairs sat outside with drums and guitars and make the whole nicht music, drank a lot and have every night a big party.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYhCAJgoYBI/AAAAAAAAAMA/BBB0pn3DfTY/s1600-h/Imagen+010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298557531921604626" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYhCAJgoYBI/AAAAAAAAAMA/BBB0pn3DfTY/s320/Imagen+010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tagsueber war ich dann den ganzen Tag unterwegs und hab ordentlich Profil von meinen Schnellos auf den Pavement gedrueckt. Die Museen waren auch fuer umme, das Telekommunikationsmuseum z.B., aber dafuer war es nur ein kurzer Besuch, hab mir das ausfuehrlicher vorgestellt. Lang war auch der Weg zum Museum de Futbol, um kurz vor 4.30 pm erreichte ich es. Die Dame am Desk meinte, es schliesse um 5, also in einer knappen haleben Stunde, wollte trotzdem den vollen Preis, 60 Urugayos oder 3 US $, ich versuchte zu halbieren, keine Chance. Schade, aber dafuer war ich dann auch zu geizig und zu stolz, schliesslich hat sich meine Reisekasse nicht im Schlaf gefuellt. Den weiten Weg in die Altstadt bin ich dann mit dem Bus gefahren. Abends hab ich dann noch mit Robert eine Runde Tischtennis gespielt, spaeter hab ich dann auch noch gegen Spanien nach Saetzen 2-1 verloren, so blieb der Abwasch an mir haengen. Egal. Was mich noch erfreut hab, dass auf ESPN die Bundesligaeroeffnungspartie HSV - Muenchen uebertragen wurde. Gemeinsam auf einem Raum mit 7 verschiedenen Nationalitaeten verfolgte man das Geschehen auf dem Rasen im nasskalten Deutschland.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am Samstag war dann endlich ein angenehmes Wetter zum weiterreisen. Knapp 180 km fuhr ich noch durch Uruguay nach Colonia de Sacramento. Es war schoen mal wieder in der Ruhe der Natur zu weilen, mein UNNA aufzubauen, kochen und dann frueh und ohne GAUCHO gezupfe schlafen zu koennen. Die Strecke war sehr langweilig, auf und ab. In Colonia angekommen hab ich erst mal meine letzen Moneten in eine Pepsi investiert, dann mich am Hafen nach der Faehrverbindung informiert und spontan entschieden, noch heute Uruguay in Richtung Argentinien zu verlassen. Vielleicht war die Entscheidung etwas voreilig, im nachhinein stellte ich fest, dass es hier richtig gemuetlich lebt, auch eine tolle Atmosphaere herrscht, irgendwie ist die Zeit hier vor 40 oder 50 Jahren stehen geblieben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYhONtZIVzI/AAAAAAAAAMg/fGCDOr3qcnw/s1600-h/Imagen+137.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298570959031654194" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYhONtZIVzI/AAAAAAAAAMg/fGCDOr3qcnw/s320/Imagen+137.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leider musste ich fuer die Faehre einen Aufschlag bezahlen, knapp 10 Euro da die Touristenklasse schon ausgebucht war, dafuer gab es Champagner und Kraecker. Haett ich aber auch gern verzichten koennen. Nach einer guten Stunde Fahrtzeit ueber den Rio de la Plate bin ich in Buenos Aires angekommen. Es war erst mal wieder sehr hektisch, laut, Achtung, hier wird wild gefahren. In Montevideo hatte ich fast einen Unfall mit einem Taxi, er fuhr irgendjemand davon hatte ich den Eindruck, ich war bemueht, meinen Lenker gerade zu halten. Gar nicht so einfach, wenn man sein Gewicht am Vorderrad vermisst und steuert wie wenn man einen im Mate haette.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Vamos, herzlich willkommen in Argentinien. Ich versuchte Andrès zu erreichen. Leider verstand ich die Dame auf dem Band im Hoerer nicht und nachdem ich einen Polizisten gefragt hab, wo die Adresse ist, bin ich einfach hingefahren. Mindestens 10 mal war ich dort, zig male versucht ihn anzurufen, immer ohne Erfolg. Jetzt bin ich wieder in einem Hostel, fuer 42 Pesos, das sind ziemlich genau 10 Euro, ok, da will ich nicht meckern. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Leider hat mich vor Montevideo die Defekthexe erwischt. Irgend etwas macht ein unangenehmes, regelmaessiges Geraeusch, ein Streifen des Gepaecks war es nicht, die Bremsfluessigkeit hat sich bei der Hitze auch nicht ausgedehnt, ich kann es nicht erkennen und selbst nicht beheben. Selbst mit einer Ferndiagnose aus dem Schaltwerk konnte ich das Problem nicht eleminieren. Also ab zu Caniglia, eine empfohlene Werkstatt Downtown in Buenos Aires (die Stadt traegt den Namen zu unrecht). Die Mechaniker waren sehr nett und haben mir gute Hoffnung gemacht. Wenn ich heut Abend den Patienten abhole ist der Schnupfen hoffentlich geheilt und alles wieder ok. Eine weitere Hiobsbotschaft ereilte mich gestern, irgendwann stellte ich fest, das mein Helm nicht mehr dort ist, wo ich ihn mit einem Expander fixierte. Tja, weg ist weg, ob gestohlen oder verloren, ich glaube eher ersteres, in der Calle Magallanes wurde ich umringt von einigen Chicos und in ein Gesprach verwickelt. Sei`s drum, ab jetzt halt einfach besser aufpassen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jetzt auf ins kunterbunte Treiben, hier gibt es viel zu sehen. Gestern schon hab ich einige Orte ausserhalb des Zentrums erkundet. Spontan wurde ich am Hafen von Marcello auf einen Steaksemmel eingeladen, davor schon am Morgen hat Jose einen Cafe spendiert. Spaeter hat mich dann noch ein Polizist angesprochen, hier in der Naehe waere es gefaehrlich, er zeichnete mir die Blocks ein, die ich besser meiden sollte, warnte mich nochmal ausdruecklich und ich fuhr von dannen. Auch die Region um das Stadion der Boca Juniors sollte ich besser nicht betreten. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Abends ist es auch noch sehr lebendig. Gestern haett ich, als ich mich nach dem einchecken im Hostel noch auf den Weg auf ein Bier machte, haette ich gleich ein paar mal heiraten koennen, Geschlecht egal, so endete mein Ausflug fruehzeitiger als gedacht. Mal sehen, was mich heut erwartet, sehr freu ich mich auf ein Wiedersehen mit einem guten alten Freund, mittlerweile Wahlschweizer in Bern, gemeinsam werden wir hier dann B.A. unsicher machen..&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Na dann, vamos&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Gaucho Gallone&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-4408107510599976409?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/4408107510599976409/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/in-montevideo-eine-stadt-gepraegt-aus.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/4408107510599976409'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/4408107510599976409'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/02/in-montevideo-eine-stadt-gepraegt-aus.html' title='adios Uruguay, buenos tardes Argentina'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYhBxBs5cWI/AAAAAAAAAL4/E97vDBoIHSw/s72-c/Imagen+081.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-8284792178908116095</id><published>2009-01-28T23:21:00.007-02:00</published><updated>2009-01-29T11:08:50.862-02:00</updated><title type='text'>Bienvenido Montevideo</title><content type='html'>Unfortunately, it is normal, when i found some place to have a rest that i`m not able to start early with cycling. On this dayz was a big move not possible. The wind blow very strong from the left side after Rocha and it was pretty hard to made kilometres. The Ruta 9 was boring and i decided to take a small foothpath in direction of the coast, now the wind attacks me in my face. The stupid up and down game started again and i knew, after this distances will be come better parts where i can feed many kilometres in a short time. In other case its boring when all areas are flat and easy to cycle.. i have got a hughe respect about the anden, the highest point that i will climb with my bike is the same like the Mont Blanc.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;For a short time ich was not really sure if i took the right way, but then there were some signs with the right names of some small villages. i was happy.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYGpkh3DTaI/AAAAAAAAALo/-FwunCyA1LQ/s1600-h/Imagen+744.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5296701081794071970" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYGpkh3DTaI/AAAAAAAAALo/-FwunCyA1LQ/s320/Imagen+744.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Was krabbelt denn da auf dem Weg? Es war wieder eine besondere Begegnung mit der Natur, eine Schildkroete versuchte die Strasse zu ueberqueren. Freunde sind wir nicht geworden, aber da ich ein anderes Tierchen dieser Gattung schon leblos auf dem Panzer ohne Kopf hab liegen sehen hab ich sie wieder ins Gebuesch getrieben.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Langsam war es mal wieder Zeit einen Schlafplatz zu suchen. Mal wieder mussten es mehrere Nieten sein, bevor ich am Meer einen wunderschoenen Platz fuer mich allein fand. Und schon war wieder alles im Lot. Wie so ein toller Platz die Gemuetslage von neutralen 5,5 auf 9 hochkatapultiern kann ist schon gigantisch, dazu sind der Dragonfly und ich wieder gut miteinander und so gab ich dem brasilianischen Instandfood noch eine Chance, war ok, Stimmung bei einem Patricia nahe 10...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wieder war es eine sehr windige Nacht, mein Unna haelt und ich fuehle mich langsam wie zu Hause wenn ich abends in die Kapsel krieche. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Bis zur Fahere waren es am naechsten Morgen noch 10 km und da stand sie auch schon da. Ebenso eine halbfertige Bruecke. Da die Faehrleistung fuer lau war gab ich dem Kapitaen noch 10 Pesos (ca. 30 Eurocent) fuers chauffieren.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Auf der anderen Seite angekommen war alles ganz anders. Erst mal war die Strasse nach langem wieder aspahltiert, dann standen Villen fernab im Hinterland, die leistet man sich nicht vom Fischfang oder Dosensammeln. Als ich an einem Strassencafe, welches auch nicht typisch war mir ein kleines Fruehstueck goennte erfuher ich, dass sich hier die oberen 10 000 der Welt die Einfahrten mit Lamborghinis zu parken. Bill Gates, Robert de Niro, David Beckham und weitere sind hier schon bekannt. Bloederweise hatte ich Dreck unter den Fingernaegeln ansonsten haett ich mich bei Shakira zum Fruehstueck eingeladen!! Der Ort heisst Punta Josè Ignacio, ein Vorgeschmack von dem was mich auf meiner weiteren Fahrt Richtung Westen erwartet. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mittags erreichte ich Punta del Este, der bekannteste Badeort des Landes, etwa 120 km östlich von Montevideo gelegen. In den Hochsommermonaten Dezember bis Februar ist die Stadt der Treffpunkt der mondänen südamerikanischen Welt, vergleichbar in etwa mit St.Moritz oder St. Tropez. In diesen Monaten schwillt die Einwohnerzahl von 30.000 auf über 200.000 Menschen an. Es finden internationale Segelregatten, Modeschauen und Marathonläufe statt. Das ist schon ein herber Unterschied, hier gibt es alles was das Herz fuer grosse Brieftaschen begehrt. Nix fuer mich, so mach ich mein Lunch am Strand, Pflaumen, Blutorange und Salami-Kaese-Wecken. Auch lecker. Nachdem ich mich etwas verfahren hab mach ich noch eine Hafenrundfahrt und besichtige die Yachten, viele laufen unter argentinischer Flagge, dann weiter ueber Piriàpolis entlang der Kueste. Das Quartiersuchen bereitet mal wieder etwas Schwierigkeiten, spaet finde ich Platz auf einem Biobauernhof. Mein Zelt laesst er mich nicht aufstellen dafuer stellt er mir ein Zimmer mit Dusche zur Verfuegung, fuer umme, wow, nicht nobel, aber die Dusche war mal wieder mehr als dringend. Die Regeln sind klar, wenn ich dusche bereiten sich sich die Nudeln von selbst zu, das passt zeitlich. Nach gutem Fruehstueck trat ich die schliesslich vorerst letzte Etappe auf dem Weg nach Montevideo an.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYGno3Va6eI/AAAAAAAAALg/zNIG8WP4FA0/s1600-h/Imagen+731.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5296698957254814178" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYGno3Va6eI/AAAAAAAAALg/zNIG8WP4FA0/s400/Imagen+731.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Generell fahren die Uruguayer verglichen mit deutschen Verhältnisse etwas unkonventionell. Obwohl es die Rechts-vor-Links-Regelung gibt, hat eher das Recht des Stärkeren oder des Schnelleren Geltung. Ich bin mir zwar bewusst, dass ich nicht der Staerkere bin, dennoch aber schneller als die alten Kisten, die hier die Strassen uebel vernebeln. Selbst auf den autobahnähnlich ausgebauten Schnellstraßen kreuzen gelegentlich Kinder auf Mofas, ja sogar ganze Familien, an der Zahl 5 auf einem Mofa ohne Helm hab ich schon gesehen und viehtreibende Gauchos die Straße, weil viele kleine Ortschaften in Autobahnnähe über eine Art Feldweg die Zufahrt zur Autobahn oder zu den dahinter liegenden Ortschaften erhalten. Auf dem Land gibt es immer noch viele unbefestigte Schotterpisten, die teilweise sehr schlecht befahrbar sind.In Uruguay sind, besonders in den ärmeren ländlichen Regionen, noch sehr viele alte Kraftfahrzeuge unterwegs. Einen allzu strengen TÜV gibt es nicht und dementsprechend ist der Zustand vieler Kraftfahrzeuge. Bei uns wuerden manche Kisten gar nicht mehr auf dem Schrottplatz rumliegen und hier sind sie noch voll im Gange, das Tueren oder die Motorhaube fehlt ist wurschtegal, hauptsache 4 Raeder, Benzin und faehrt, auch Sitze sind nicht wichtig. Es sind oft doppelt soviele in einem alten Chevy Admiral als wie Sitzplaetze vorhanden.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Währungseinheit in Uruguay ist der Peso (= 100 Centésimos). Für einen Euro erhält man 33,56 Pesos (Stand 10. Januar 2009). Es ist schon merkwuerdig, wenn man fuer ein Essen schnell mal 125 Lappen auf den Tisch legen muss, aber das ist auch das Schoene am Reisen in Laendern mit einer anderen Waehrung. Manchmal ist es schwierig, sich auf den Betrag zu einigen weil ich nie richtig verstehe, was von mir verlangt wird. Auch sind Dollar nicht Dollar.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich hab bei einem Strassenhaendler ein paar alte Ansichtkarten von markanten Plaetzen gesehen und einen antiken Kapselheber. Schnell einigten wir uns auf den Preis, 15 Dollar, alles klar, beide meinten wir aber verschiedene Waehrungen, ich den Peso, er den US. Pech fuer ihn.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Endlich Pause. In einer Stadt ankommen ist zum einen ganz schoen, zuerst aber mega stressig. Man muss sich zurechtfinden und organisieren, sucht das Touristenoffice, mal schliesst es um 4 mal um 5..die Leute von der Policia Turista wissen es selbst nicht einheitlich.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Jetzt bin ich in einem Youthhostel untergekommen und werde hier 2 oder 3 Tage mit den Schnellos durch die windigen Strassen schlappen und die architektonischen Wunderwerke die hier noch stehen bestaunen, den Hafen und was sonst noch alles zu sehen ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Turtle Gallone&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-8284792178908116095?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/8284792178908116095/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/bienvenido-montevideo.html#comment-form' title='12 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/8284792178908116095'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/8284792178908116095'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/bienvenido-montevideo.html' title='Bienvenido Montevideo'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SYGpkh3DTaI/AAAAAAAAALo/-FwunCyA1LQ/s72-c/Imagen+744.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>12</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-598571293837091365</id><published>2009-01-25T23:56:00.008-02:00</published><updated>2009-01-28T23:19:49.407-02:00</updated><title type='text'>Kolynos</title><content type='html'>Rio Grande was a nice city, not big, but everything what i need i got it. One of the big problems was to get a special soap for washing my cooline clothes. I need ph-neutral soap and first i was not able to ask somebody in the naturalmercado, also i could not read the instruction in portugiese. i spend half an hour in the shop than i stopped and went back to the hotel to have a rest. afterwards i tried it again and i bought 1 kilo of ph-neutral soap, it was really an adventure for me. than i looked for my tent and the other equipment. i put all of them in my ortlieb bags.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;In the evening, when i had all importand things done i went out for something to eat an to have a nice time in the city, i looked for the sea and the port and so on. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SX3tWI0nFaI/AAAAAAAAALA/BVe_O4ZCNz8/s1600-h/Imagen+536.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295649701438625186" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SX3tWI0nFaI/AAAAAAAAALA/BVe_O4ZCNz8/s320/Imagen+536.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;On the grill place i found a special offer to have some salad, wow. i took one and one chopp. it was really a great meal an even the dog on the street was lucky to get some rest. but the dog wanted to eat some salami or egg. bad dog..i wondered..&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;I visited the port and i drank one more beer. i walked around the public market and there was one bar with live music. it was very nice to hear the man with the guitar. now it was time to go to bed.the next day i also started with a big breakfast. three pieces of papaya, cafe com leite, schmier..&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;for take away bananas and sandwiches. I started late and i didn't like start late. it was also not easy to found the right way out of the city and i need a lot of time. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;But this was my day. with 9 liters of water i left rio grande and i drove in direction chui. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Iknow it will be a lonly trip for two days, 240 km to chui. but it doesn't matter.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der Wind schob mich ordentlich an und so kam ich die ersten 50 km schnell voran. Es wurde immer laendlicher und schliesslich war kaum Zivilisation anzutreffen. Der Vekehr nahm stark ab. Dafuer konnte ich die Natur geniessen. Ich hab das erste mal Krokodile und Schildkroeten gesehen, Capivaris und Voegel aller Art in den verschiedensten Farben. Es ist glaub ich einfacher einem Zoelibat-Traeger ein Doppelbett zu verkaufen als einen Koilibri zu fotographieren.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;I don't know what the reason was, but on km 140 i decided to make it now. i always wondered, is it possible to drive more than 200 km a day. Heinz Helfgen did it many times, with an old 3 gear bike, 50 years ago. Well, i could be able to do this. I did it. 205, 39 km in one day. Yeah. It means 2.05 Dollar from Australia from Rue and Simone.. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Auch der selbe Betrag in Euro kommt aus dem alten Pumpwerk aus Maisbach. Vielleicht sollte sich der Jugendhof einen Goldesel anschaffen lieber e. An dieser Stelle moechte ich noch ganz herzlich der Familie Rostermund zur Hochzeit im vergangenen Jahr gratulieren. Ich freu mich fuer euch..&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich weiss nicht ob die "Lines" den Unterschied machten. Mit Weste und Baendern von Cooline bin ich cool geradelt, genauso hab ich mehrere Liter "Fit Line" getrunken. Ob das aber der Grund war weiss ich nicht. Dazu gehoeren immer noch ein starker Wille und ein gutes Rad.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am Abend, nachdem ich einen einsamen Weg fuer mich gefunden hab musste ich mal wieder Lehrgeld bezahlen. Ok, das Zelt bei starkem Wind zu stellen war schwierig aber machbar. Die grosse Herausforderung war das Kochen. Nach dem 4.ten Versuch entschloss ich mich, die Kueche ins Zeltinnere zu verlagern. Beinahe haette ich mir meine noble Villa abgefackelt. Ich hab zuviel Brennstoff zum vorheizen des Kochers in die Schale laufen lassen und als ich ihn anzuendete gab es eine mega Stichflamme. Alles hat geraucht und ich war kurzfristig schockiert. Mit Mueh und Not hab ich Schlimmeres verhindern koennen und die Kueche wieder nach draussen verlegt. Nach dem 8.ten Versuch hab ich schliesslich kapituliert und die restlichen Erdnuesse gefuttert. Fuer heute hatte ich meinen Meister im Dragonfly gefunden. Es kann aber schliesslich nicht alles perfekt laufen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es war eine stuermische Nacht aber ich hab gut geschlafen. Am naechsten Morgen packte ich bei aeusserst windigen Verhaeltnissen zusammen um in Rich&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SX3vcz8LJnI/AAAAAAAAALI/HJGTtyRGKko/s1600-h/Imagen+625.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295652015115544178" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SX3vcz8LJnI/AAAAAAAAALI/HJGTtyRGKko/s320/Imagen+625.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;tung Uruguay zu fahren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich hatte Glueck das Santa Vitoria do Palmar noch auf dem Weg lag. In dieser Stadt, 20 km vor der Grenze musste ich meinen Exit Stempel holen. Das hab ich per Zufall im Touristoffice erfahren. Ohne Probleme bekam ich diesen eingestempelt. Genauso einfach war die Einreise in Uruguay. In 30 Sekunden war gestempelt, der Beamte legte schnell die Karten aus der Hand und weiter ging es. Ich traf Boris, ein Radler aus Buenos Aires und Alexandro, gemeinsam fuhren wir bis nach Fortalezza.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dort hab ich Robert getroffen, den ersten Radtouristen auf meiner Tour aus New York. Wir unterhielten uns kurz und dann besichtigen wir gemeinsam Fortalezza. Da ich noch keine Uruguayos hatte bezahlte er fuer mich den Eintritt. &lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SX3yX4aRrsI/AAAAAAAAALQ/9cXGBzLy0pE/s1600-h/Imagen+655.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295655228951080642" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SX3yX4aRrsI/AAAAAAAAALQ/9cXGBzLy0pE/s320/Imagen+655.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mein Versaeumniss war es, Geld in Chui an der Grenze zu wechseln. So war ich etwas hilflos.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Robert bezahlte fuer mich auch den Eintritt in den Parque National Santa Teresa. Fast eine Stunde suchten wir nach einem ruhigen Platz zum naechtigen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;After we found some nice place with very friendly people next to us. we cooked and had a shower and feel all right. Pedro and Silva made a fire and we sat around and had a pretty beautiful time together. They had fresh shellfish an pasta and cool beer.. it was very nice.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am naechsten Morgen hab ich mich entschieden weiter zu fahren. Ich hab noch das Meer begruesst und eine Weile inne gehalten. Wunderschoen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann pedalte ich gemuetlich durch den Nationalpark Santa Teresa. Palmenbesaeumte ruhige Strassen, ein schoener Flecken. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Als ich den Park verliess ging es weiter auf der Ruta 9 Richtung Castillos um endlich liquid zu werden. Bei Kilometer 2051 merkte ich dann sofort das mein Hinterrad zu schwimmen anfaengt. Da hat sich mein Continental Explorer doch tatsaechlich einen duennen Draht einverleibt und mich zu einem Boxenstop gezwungen. Und der Tag wurde erstmal nicht besser. Nach 7 Monaten regnete es das erste mal wieder in dieser Gegend in Uruguay sagte eine Frau in Rocha.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SX31e5Lb8kI/AAAAAAAAALY/WuBFBS-wMBE/s1600-h/Imagen+703.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295658647951241794" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SX31e5Lb8kI/AAAAAAAAALY/WuBFBS-wMBE/s320/Imagen+703.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich radelte Richtung La Paloma, die unsichtbare Macht von vorne hat mich zusaetzlich noch langesamer werden lassen. Abends als ich dann endlich am Zielort ankam suchte ich ein Hostel auf, keinen Bock irgendwo in der Siffe mein Zelt zu stellen, mir war eher nach einer Dusche zumute. Ich checkte in Hostel Ibirapita in La Paloma ein, mit Zwillingen aus Buenos Aires teilte ich mir ein Zimmer. Schnell freundeten wir uns an und sicherten mir zu, wenn ich in Buenos Aires bin kann ich bei ihnen unterkommen, sie gaben mir sogar noch 75 Pesos, damit ich sie anrufen kann. Spaeter, nach einer Dusche gesellte ich mich noch einer Gruppe aus Argentinien hinzu. Mrtinez und Celillia, Pablo und Maria..Bei Campari Orange war es ein sehr unterhaltsamer Abend, mit einer ordentlichen Bettschwere legte ich mich zur Ruhe. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Heute am Montag war die erste Herausforderung meine Socken zu suchen. Die Reinigungskraft kam als ich zusammenpackte herein und schlussendlich haben wir sie in der Waschmaschine mit meinen Bettsachen wieder gefunden. Nach einem guten Fruehstueck, welches ich fast versaeumte ging es on the road again, nach Rocha. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Hier musste es nun gelingen, Geld abzuheben, das Internet aufzusuchen und mal wieder nach Deutschland zu telefonieren. An der Touristeninformation bekam ich eine "Gebrauchsanleitung " fuer Rocha, quasi einen Arbeitsauftrag, es wurde alles erklaert, jetzt lag es an mir, dies auch umzusetzen. Schnell hatte ich die Bank mit dem Maestroaufbabber gefunden. Dann erging es mir wie so oft. Ich steck die Karte rein und spiele Flipper. Alle moeglichen Tasten werden gedrueckt und schliesslich druckt der Automat sogar 2500 Uruguayos aus. Juhhuu!! Erst mal schnell 149 nach Deutschland vertelefoniert und jetzt sitz ich hier und musste das naechste Raetsel loesen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wo verdammt nochmal ist das @ auf der Tastatur. Erkennen kann ich es, es erscheint jedoch nicht auf dem Bildschirm. Das zweite Mal nerv ich den Betreiber und er meint, ich soll die Tastenkombination Alt+64 druecken. Da muss man auch erst mal wissen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In zwei Tagen werde ich eine kleine Pause in Montevideo machen. Mich mit Robert, Silvia und Pedro wieder treffen und die Stadt anschauen. Dann werde ich nach Colonial del Sacramento fahren, da dort die Faehre nach Buenos Aires guenstiger ist.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es sind wieder Spenden eingangen und dafuer moechte ich mich ganz herzlich bedanken. Auch weitere Anregungen welcher Art auch immer sind unter Kommentare gern gesehen, das macht manchmal die grosse Distanz etwas geringer.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Adios,&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dragonfly Gallone&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-598571293837091365?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/598571293837091365/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/kolynos.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/598571293837091365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/598571293837091365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/kolynos.html' title='Kolynos'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SX3tWI0nFaI/AAAAAAAAALA/BVe_O4ZCNz8/s72-c/Imagen+536.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-3350707971466100761</id><published>2009-01-22T17:01:00.011-02:00</published><updated>2009-01-22T19:06:24.739-02:00</updated><title type='text'>Spaghetti Durandale</title><content type='html'>Ein durchaus magerer, ja sogar unzufriedener Start war das am Montagmorgen. Dabei fing der Tag sagenhaft gut an. Ein Gimarão, dann ein Power-Ruehrei-Fruehstueck und dann kam der Regen. Ich wechselte auf die Schnellos, da mir der Saft schon im Schuh stand.Nachdem ich auf schlechter Piste gut 25 Km mich durch den Regen gekaempft hab erreichte ich Tramandai. Die Moneten waren auch alle, zusaetzlich stuermte es. In der Banrisul, auch in die Banco do Brasil wollte meine Kreditkarte nichts ausrichten. Erst in der Bradesco spuckte der Automat ein paar Lappen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Das Wetter jedoch hat sich noch verschlechtert, an weiterfahren war gar nicht mehr zu denken. Was nun, zurueck zu Beate, wenigstens haette ich Rueckenwind. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXjRvCUPxtI/AAAAAAAAAKY/IKFY5lKBbvs/s1600-h/Simon+468.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294211967979865810" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXjRvCUPxtI/AAAAAAAAAKY/IKFY5lKBbvs/s400/Simon+468.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wenn Du denkst es geht nicht mehr kommt von hinten der Carrel daher, die Ladeflaeche seines Fiat Strada Adventure wie gemacht fuer das Cratoni und 10 Minuten spaeter fand ich mich bei Stroganoff in der Casa von Daniels Freundin ein. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Daniel, der Schwager von Carell spricht fliessend englisch und hatte Zeit, viel Zeit. Anders als bei Sérgio war sofort ein Vertrauensgefuehl da, ich nahm eine Dusche und das Bett war auch schon gerichtet. Nachdem wir gemeinsam ein paar wichtige Besorgungen gemacht haben gab es abends noch Caipirinha und - na klar: Churrasco.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am naechsten Morgen hat mich Daniel dann fuer die naechsten 60 Kilometer begleitet, in Osorio sind wir auf den Berg Borussia empor geklettert, das war schon mal ein gutes Training fuer die Anden. Von oben hatte man dann einen wunderschoenen Blick ueber die Staedte am Praia und die Seen, welche alle mit einem Kanalsystem verbunden sind. WOW, da hat sich die Schinderei mal wieder gelohnt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Thank you very much for your help and for picking me up from the street like an wet dog. It was almost a feeling than we know us since a long time. When you will travel to Europe, in my Casa is always a dry place for you, also a big table with something to eat and good german beer. Everytime you and your family and friends from you can visit me. Muito obrigado pra pedala pra Osorio. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dann war ich wieder allein, lange noch mit den Gedanken an die Situation wie ich etwas zerknirscht an der Ecke stand und nicht wusste wie es weiter gehen soll. Selbst wenn es so erscheint, dass Du mal wieder eine Lektion erhalten sollt, mit stehts einem guten Gedanken und dem Wunsch, dass es sich schlagartig aendern soll , weil es so keinen Spass macht klappt es. Ergo - positiv denken, mag kommen was will, irgendwie geht es immer weiter!!!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ueber Capivari do Sul fuhr ich weiter nach Palmares do Sul, es war Zeit was zu beissen. Da war doch noch irgendwo die Sardellenpizza von Beate und der Rest der Churrasco. Muesste noch gut sein, riecht essbar, wenn nicht werde ich es schon merken. Langsam aber sicher ging auch das Wasser zu Neige und gedanklich war ich schon beim Wasserpumpen aus der naechsten Betschlacher. Zuletzt hab ich nur einen Test am Pool von Elber gemacht. Schliesslich fahre ich nicht aus Spass die ganze Ausruestung durch Suedamerika sparzieren. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;A couple sat outside in the garden, they have coffee and gimarão. Ok, i will ask them for some water to drink. So i said the same f*** sentence again: eos so alemão, não farle portugese o porcinhio..poderia encher minha graffa com agua por favor.. One person, a young woman put a chair in the garden next to Flavia and she gave me a plate with a big torta de crema. I was surprised and told something about my intention why i am here and so on. Suddenly i unterstood that here was a birthdaycelebration and Flavia had birthday. I sang an germansong and looked into my bag for a gift and found an biro. She was lucky and with 7 liters of water i continued my travel. A few meters again there was a minimercado and i bought some skol.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Etwas schwer tat ich mich mit der Suche nach einem Platz fuer meine barraca. Ueberall nur Vieh, alles eingezaeunt und Sumpf, nahe der Strasse moechte ich auf keinen Fall pennen, zu unsicher, hab keine Lust, mitten in der Nacht einen Kuehler von einem Ford Bronco zu kuessen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294213236070444322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXjS42UmbSI/AAAAAAAAAKg/-CvDHPDvsec/s400/Simon+491.jpg" border="0" /&gt;Nach wieder mal 150 km und mehr gehts endlich links ab zum Praia do Solidão und bleib erst mal im Sand stecken. Als ich aufblickte schaute ich in die Augen einer Eule. Sie sass da und blickte mich einfach an. So ging das etwa 2 Minuten und es war mal wieder einer der Momente, der Nartur ganz nahe sein zu duerfen, irre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXjTu1mQk3I/AAAAAAAAAKo/6yB9FDf4v28/s1600-h/Simon+500.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294214163589010290" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXjTu1mQk3I/AAAAAAAAAKo/6yB9FDf4v28/s400/Simon+500.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es war eine zaehe Angelegenheit, es daemmerte und ich hab mal wieder die Schnauze voll. Da kommt Wagner auf seiner 250iger angeschossen, nimmt den Helm ab, begruesst micht und leuchtet mir den Weg bis an den Strand. Ich wollte nicht noch mehr mir mit Dynamo einen abstrampeln, es war auf der sandigen Piste eh schon Schwerstarbeit. Die Strandbar Bica ist unser Ziel und ich baue mein Zelt neben der Bar auf. Alle sind neugierig, viele Kinderaugen blicken voller Spannung, was holt der Mann in den komischen Hosen und der roten Jacke den noch alles aus den Taschen die am Fahrrad haengen?!? Nachdem alles steht wird erst mal ein Polar gekoepft und Tagebuch geschrieben, Patricia serviert noch frisch gefangenen Fisch und Xis. Lange war Gott sei dank nicht mehr Betrieb und so fand ich den Schlaf der Gerechten.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Kurz nach 9 am bin ich aus dem Nest geschluepft, hab zusammengepackt und mich die tiefen sandigen 10 km zum Warmwerden auf die Strasse zurueckgesiebt. Ich hoffe nur, dass der viele Sand mir keinen Schaden am Rad zufuegt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es folgt ein ereignisloser, monotoner Tag, immer schnurgerade aus als haette Hr. Grzesina in der 8.ten Klasse eine Gerade gezogen. Wisst ihr noch, Buecher und Hefte sind geschlossen, ich frage ab. Oft denke ich an die vergangene Zeit, eigentlich mach ich mir heute das erste mal so richtig Gedanken ueber alles moegliche. ..Vergangenheit und Zukunft.. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXjWyILv6ZI/AAAAAAAAAKw/5QeJoa0YrVw/s1600-h/Simon+530.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294217518652582290" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXjWyILv6ZI/AAAAAAAAAKw/5QeJoa0YrVw/s400/Simon+530.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Abends, das Tagesziel leicht verfehlt finde ich einen sicheren Platz in einem abgeholzten Waldstueck. Die erste Einfahrt wurde von einem Koeter bewacht, als er hinter der Huette wie eine Rakete hervorblitzte zuckte ich zusammen, die zweite war dann meine. Erst mal mit einem Stueck Holz alle Kriechtiere ueber die Erschuetterung verscheuchen, Zelt aufstellen, Kochen. Das erste Mal, Spaghetti mit einem Durandale + Quejo. Nachts erwache ich mehrmals, einmal macht sich irgendein Felltraeger ueber meinen Muell her, spaeter muht es direkt neben meinem Eingang, sonst schlafe ich wieder mal gut auf meiner Thermarest. (Absolut zu empfehlen, der Backpacker hat einen Ausverkauf, wer guenstig gutes Qutdoor-Equipment braucht, auf, schnell hin.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Morgen klingelt der Wecker bereits um 6 am, Aufstehen, ohne mich. Dennoch muss ich mich ranhalten, da ich keine Infos ueber die Fahrplaene der Faehren von São Jose do Norte nach Rio Grande habe, nur das gegen 11.30 am in etwa eine ablegt. Also schnell zusammenpacken, wie immer war ich erster. Ueber die letzten 90 km bis zum Porto hab ich 2 Infos. Aus der Karte lese ich einen Feldweg, im Internet hab ich aehnliche Bilder gesehen, Wagner meinte, es waere Asphalt, ich hoffe ich hab ihn richtig verstanden. In exakt 210 Minuten hab ich São Jose do Norte erreicht, die Strasse war in einem frisch geteerten Zustand und als ich am Hafen ankomme steht eine Faehre fuer die Ueberfahrt bereit. Glueck gehabt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXjbrafJOxI/AAAAAAAAAK4/BDQnsKOZrMs/s1600-h/Simon+551.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294222900864826130" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXjbrafJOxI/AAAAAAAAAK4/BDQnsKOZrMs/s400/Simon+551.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das erste Mal, nach fast 2000 km komme ich aus eigener Kraft nicht mehr voran. Fuer 3,75 Real fahre ich sicher nach Rio Grande ein. Den restlichen Tag geb ich mir frei, Materialpflege und entspannen steht auf dem Programm. Im Hotel Grande finde Platz und kann endlich mal wieder duschen. Ausserdem muss ich noch ein paar Besorgungen machen, die naechsten 2 Tage werden wieder sehr unreglementiert sein. Wenn alles gut geht werde ich in etwa 240 km die Grenze zu Uruguay in Chuy uebertreten, der erste Grenzuebertritt mit meinem bicicleta. Ich bin gespannt. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ihr bemerkt habt, schreibe ich neuerdings ein paar Zeilen in Englisch. Ich versuche fuer meine brasilianischen Freunde und anderen Travellern denen ich begegnet bin, die Moeglichkeit aufrecht zu erhalten, mich auf meiner Reise auf meinem Blog zu verfolgen. Es ist wahrscheinlich nicht ganz fehlerfrei, ist mir aber auch wurscht!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Farol Gallone&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-3350707971466100761?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/3350707971466100761/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/spaghetti-durandale.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/3350707971466100761'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/3350707971466100761'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/spaghetti-durandale.html' title='Spaghetti Durandale'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXjRvCUPxtI/AAAAAAAAAKY/IKFY5lKBbvs/s72-c/Simon+468.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-2192420206206076427</id><published>2009-01-19T11:27:00.014-02:00</published><updated>2009-01-20T01:00:43.631-02:00</updated><title type='text'>Stubai meets Praia Xangrilã</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXSP-iU01dI/AAAAAAAAAKI/-oNq_2C5DJY/s1600-h/Simon+336.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293013766595990994" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXSP-iU01dI/AAAAAAAAAKI/-oNq_2C5DJY/s400/Simon+336.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich hab mich ein wenig im Hinterland rumgetrieben und da mir der Backpacker kein Zelt mit Internetzugang verkaufen konnte genoss ich die Zeit auch mal in Ruhe im Raum der Natur zu weilen und die Stille zu geniessen. Nachts zirpten mich die Grillen mit ihren monotonen Liedern in den Schlaf. Meine Verpflegung hab ich in einem kleinen Mercado bekommen, erst spaeter enteckte ich, das saemtliche Produkte schon ueber mehrere Wochen abgelaufen waren - das Ranzenblitzen blieb aus. Gott sei Dank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Der Besuch in Florianopolis hat mich aufgefordert, einwenig kuerzer zu treten, da ich in dieser schoenen Stadt leider kein preisguenstiges Hotel finden konnte. So haben 80 Reals auf einen Schlag den Besitzer gewechselt, schluck. Abends hab ich noch lange auf einem oeffentlichen Platz einer Carnevelsgruppe beigewohnt, bei Milho und Antarctica hoerte ich gespannt zu. Vor allem die Sambataenzerinnen habe ich genauer fokussiert. Schoen anzusehn, wie sie die Hueften kreisen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am naechsten Tag, es war bruehtend heiss, Zeit, das komplette Cooline Equipment anzulegen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schnell hab ich wieder verbotenerweise ueber die Bruecke das Festland erobert. Auf der Hinfahrt fuhr ein Polizeiwagen neben mir, Daumen hoch, alles ok. Auf der Rueckfahrt hat oben in der Ueberwachungskanzel ein Uniformierter wild gefuchtelt, ich hab natuerlich freundlich zurueckgewunken. Weiter ging es auf sehr schlechten Strassen Richtung Sueden. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mit der Hitze war es bald vorbei und der Caldo de Cana kam ganz ordentlich von oben, so steuerte ich erst mal die Ipiranga an, meine Lieblingsgasoline. Dort traf ich auf Luiz uns seine Frau an. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXSD4l8DOhI/AAAAAAAAAJg/U8XBkBWRsLc/s1600-h/Simon+328.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293000470347069970" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXSD4l8DOhI/AAAAAAAAAJg/U8XBkBWRsLc/s400/Simon+328.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Er war mit dem Motorrad unterwegs und wir kamen schnell ins Gespraech. Er konnte mir wertvolle Tipps geben bzgl. meiner Andenueberquerung, da er die Strecke im September letzten Jahrers gefahren ist - allerdings mit seiner 600ter Yamaha in 2 Tagen. Er konnte mir genau einzeichnen wo ich Versorgungsstationen finde, wo eine schoene Strecke parallel zur Hauptroute verlaeuft und ausserdem hab ich ihn fuer den naechsten HELLRACER-Ausflug wegen seiner guten Kenntnisse schon mal gebucht. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mir standen nun aber Fragezeichen auf der Stirn, soll ich wirklich meine Regenhose auspacken? Ich entschied mich dagegen und bin durch Regen, Gewitter, Gegenwind weiter bergauf Richtung Sueden gefahren. Bei gutem Wetter kann schliesslich jeder fahren wuerde der Friedel sagen. Bloed nur, dass meine ganze Sunprotection sich runterwusch und ich nachmittags dafuer wieder ordentlich die nichtbedeckten Koerperteile mir roetete.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Zeltplaetze hier zu finden ist gar nicht so einfach, entweder ist alles eingezaeunt fuer die Rinder oder es ist Sumpfgebiet, manchmal riecht es unangenehm nach unsichtbarem Fleisch das im Gebuesch neben der Strasse verwest, es laufen Koeter rum die einen nerven......&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In Araranguã hab ich dann wieder ein Hotel genutzt. Es war mir sogar moeglich, den Preis durch den Brief, ein wenig jammern und durch Geschichten erzaehlen zu druecken. Nachdem ich mein Trikot, welches schon arg nach Puma roch gewaschen hab lud mich Gaspar und Elaine Brandes ein, mit ins Shopping zu fahren. Wir haben uns wieder mal ueber Gott und die Welt auf Plattdeutsch unterhalten, sehr amuesant. Am naechsten Morgen hab ich zum Fruehsteuck erst mal 1 Liter Suco de Laranja geeckst und mir dann fuer die Fahrt nach Xangrilã eine pfundige Brotzeit eingepackt. War im Preis ja mitinbegriffen. Zusaetzlich gab es nochmal 5 Real Discount vom Mann an der Rezeption. Unter&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXSGRVi0-OI/AAAAAAAAAJo/PUVHuL624WY/s1600-h/Simon+353.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293003094466296034" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXSGRVi0-OI/AAAAAAAAAJo/PUVHuL624WY/s400/Simon+353.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wegs haette ich sogar noch die Moeglichkeit gehabt, ein paar Melonen von einem sich schlafen gelegten Caminhoe in die Taschen zu packen. Aber dann ist immer das ganze Gesicht schmutzig von diesen riesigen Fruechten und alles klebt. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In Sombrio hab ich eine Kathedrale besucht und anschliessend einen kleinen Feldweg fernab der Dreckschleudern und dem Laerm auf meiner Karte entdeckt. Im Schnitt war ich etwas langsamer unterwegs aber die Natur und das entspannte ruhige Staubschlucken war angenehmer als das hastige sich umblicken wenn es bei der naechsten Bruecke eng wird von hinten die angestochenen LKW´s anrauschen.&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXSIxNIlm_I/AAAAAAAAAJw/H-DGAuOnF_4/s1600-h/Simon+405.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293005840987823090" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXSIxNIlm_I/AAAAAAAAAJw/H-DGAuOnF_4/s400/Simon+405.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; In Torres, eine Stadt mit viel Strand musste ich dann eine Abenteuerbruecke ueberqueren wie man sie vielleicht von Spielplaetzen her kennt und dann ging es weiter auf der Estrada do Mar Richtung Xangrilã zu den Freunden von Elisabeth, Beate und ihre Familie erwartete mich schon als ich die letzten 70 Km in 3 Stunden auf einer frischgefliesten Strasse gerast bin. Ein atemberaubender Abschnitt, schoene Natur. Ok, ich war gedopt, hatte noch schnell 2 Caldo de Cana zu mir genommen und dann setzt sich die Power direkt um und es ging flott voran. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In Balneario Marina-Maristella sass die Familie Staggemeier bei einem gemuetlichen Gimarão im Garten als ich ankam. Herzlich wurde ich empfangen und nach einem selbstgepressten Uvasaft, Kaffee und frischgebackenem Kuchen ging es ans Meer. Wunderschoen, gerade mal ca. 500 m liegt das Haus von dem salzigen Ozean entfernt. Das ist unglaublich. Abends gab es dann einen Churrasco, Joese, der Freund von Adriana spiesste an die 30 Chickenhearts auf einen Spiess, Plinio Huehnchenschenkel. Mit vollem Bauch schlief ich erst mal aus. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293016778755822450" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXSSt3fsU3I/AAAAAAAAAKQ/QeDCuqbr7SU/s400/Simon+420.jpg" border="0" /&gt;Am nachsten Tag ging es nach einem relaxten Fruehstueck erst mal gemuetlich ans Meer. Wenn Brasilianer am Meer sind passiert alles immer in einem gewohnten Ablauf. Aufstehen, Gimarão, Fruestueck, Meer, Essen, Schlafen, Kaffee, Gimarão, Meer, Essen, Schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ganz so faul konnte ich nicht rumliegen, zwar war die Haengematte superbequem, zwischendurch hab ich aber als Aussendienstmitarbeiter vom Schaltwerk schnell das Strandrad wieder flott gemacht. Plattfuss und Bremse, das Uebliche.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mittags gab es dann eine Spezialitaet aus der Region: Spuckkuchen. Das ist Ruehrkuchen mit roten Trauben, die Kerne spuckt man einfach aus. Ich hab alle mitrunter geschluckt und lebe immer noch. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Noch einmal richtig ausschlafen und dann soll es Morgen wieder weiter gehen, auf ein einsames, teilweise sehr sandiges Stueck von Plinha nach Rio Grande, entlang zwischen Meer und Lagune. Ich hoffe nur, dass meine Schlaftuete mir das ganze nicht boese nimmt und die Daunen nicht zu sehr verkleben. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Was ich die ganze Zeit nicht wusste, ich hatte bei Familie Staggemeier einen Mitbewoher, der mich kurz vor meiner Abreise doch noch kennenlernen wollte. Er schluepfte aus meinem Schuh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293011122121288386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXSNkm47KsI/AAAAAAAAAKA/Gen2Fh9YwZY/s400/Simon+432.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun werde ich gleich noch tanken gehen, ein Liter Gasoline, mein Kocher wird denke ich heute das erste mal fuer mich heizen, Spaghetti mit brasilianischen Hase.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nochmals vielen lieben Dank an Familie Staggemeier, es ist mir auch hier schwer gefallen mich zu verabschieden. Danke fuer die schoene Zeit, fuer die nette Gesellschaft, das koestliche Essen und einen ruhigen Platz mit Haustier. Ate mais.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und wir hoeren uns wahrscheinlich erst wieder in Rio Grande am Ende der Woche.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Verspaetete Geburtstagsgruesse von der Suedhalbkugel an: Hermann aus der guten alten Viktoriastrasse, Werner, Tom und Markus.. ich drueck euch..&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Milka Gallone&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-2192420206206076427?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/2192420206206076427/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/stubai-meets-praia-xangril.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/2192420206206076427'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/2192420206206076427'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/stubai-meets-praia-xangril.html' title='Stubai meets Praia Xangrilã'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SXSP-iU01dI/AAAAAAAAAKI/-oNq_2C5DJY/s72-c/Simon+336.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-5657797026850936962</id><published>2009-01-14T13:29:00.017-02:00</published><updated>2009-01-28T23:18:18.614-02:00</updated><title type='text'>Verlass dich auch Sérgio und du bist verlassen (fast)</title><content type='html'>Von Joinville ging es erst mal ein Stueck als Geisterfahrer die BR 101 Richtung Sueden nach Pomerode, das deutschte Brasilien. Ueber Jaraguá do Sul, dort finde ich den ersten Radweg in Brasilien. In Pomerode wohnen in etwa 15.000 Menschen, mehr als die Haelfte sprechen deutsch. Auf dem Weg dorthin musste ich nur einmal richtig reintreten, eine gesperrte Strasse, bekannt aus Frankreich, kein Hinderniss, es ging nur den Berg etwas steil hoch, kleine Trainingseinheit. Mit dem Wetter hatte ich auch Glueck, kein Regen, kein Gewitter. Von weitem stechen die Plakate zum brasilianisch-bayrischen Fest "Pomerade" ins Auge. Klar ist ein Bergbauer mit Vollbart, Zensi im Dirndl und der Schorsch mit der Mass in der Hand fuer mich hier ungewoehnlich, am Freitag geht es los, aber ohne mich, glaub nicht, dass die ein Franziskaner importieren.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Helma Wagner, sie kommt urspruenglich aus Strass, hat mich schon den ganzen Tag erwartet. Nach einem Bier zur Erfrischung haben wir uns lange unterhalten, spaeter kam noch Rui, ein guter Freund zu Besuch. Er gab mir noch wertvolle Tips fuer die sandige Strecke unterhalb Tramandai.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach guter Nacht und einem MEGA-Fruehstueck (2 weichgekochte Eier, vielen Dank Helma) bin ich dann nach Blumenau. Auf dem Weg konnte man sehen, was der Dauerregen (September, Oktober, November) hier alles angerichtet hat. Teilweise sind ganze Berge w&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SW6c5nr4EYI/AAAAAAAAAI4/VSeN01blts0/s1600-h/IMG_4136.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5291339125926400386" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SW6c5nr4EYI/AAAAAAAAAI4/VSeN01blts0/s320/IMG_4136.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;eggeschwemmt worden, Haueser hat es aus dem "Fundament" gerissen und umgewuerfelt, Strassen wurden unterspuelt und sind an Haengen unauffindbar verschwunden, nur riesige Haeufen von Matsch und Muell sind zu erkennen, dazwischen stinkt totes Vieh, eklig. Auch Blumenau hat es uebel erwischt. Ich kann mich erinnern, das ich vor 6 Wochen im Internet recherchierte, die Aufraumarbeiten in der Region koennen Jahre dauern. So sagte dies zumindest der Buergermeister, vielleicht neigt er auch zu Uebertreibungen. Ganz so schlimm hab ich es nicht empfunden, hab vermutlich auch nicht alles gesehen aber wuerden die Jungs mal ordentlich was schaffen und nicht immer nur im Schatten liegen und Mate Tee trinken wenn ich die Strassen entlang donner, so koennte sich die Situation bald normalisieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Bilder der Katastrophe begleiten mich bis Gaspar und Brusque. Dort mal schnell einen kleinen Pass naufgeschossen und dann zur Weinprobe eingekehrt. Schnell eine Garaffa Vinho Tinto in die Tasche und bergab Richtung Canelinha. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ploetzlich hupt es hinter mir. Ein Renault versperrt mir meinen Fahrstreifen, war eh schon genervt, was will der.... Nach dem er erklaerte, er waere selbst ein ciclista haben wir uns mit Haenden und Fuessen ueber Suedamerika unterhalten. Ich hab ihn gefragt, ob er hier einen guenstigen Platz zum schlafen kennt. Er meinte, er habe ein Strandhaus bei Porto Belo, muito bom, dort kann ich hin kommen, es sind aber noch gut 35 Kilometer und es war schon halb acht durch. OK, was wir ausgemacht haben weiss ich nicht mehr, ich fahre einfach weiter und an der naechsten Tankstelle winkt er mit einem Stuhl und ich halte ein. Er versucht mir zu erklaeren, dass hier sind alle seine Freunde und ich blicke in die Runde von abgelebten Genussmenschen mit und ohne Zaehne, aber nett waren sie alle. Er meint ich soll mein Rad hier parken und mit ihm mitfahren. !!! Achtung Alarm "guter Amigo" !!! Was sagte Beto, wenn einer einen auf guten Amigo macht "Vorsicht". Also erklaere ich ihm, das der Vorschlag suboptimal ist, auch wenn sein Kumpel, der mit den Cordjeans und den mundgeblasenen Nike Air Dunk beim Fernseh arbeitet, nicht mit mir, mein Rad bleibt auf keinen Fall hier. Erst mal muss Sérgio sich Vertrauen erarbeiten. Er zeigt mir seine Fotoalben vom Eisklettern in Patagonien, ok, er klettert, trotzdem trau ich ihm nicht und langsam will ich weiter, entweder in sein Casa mit Bicicleta oder eben nicht. Er macht wilde Skizzen wie ich da hin finde und dann verabreden wir uns wieder fuer irgendwo, irgendwann. Keine Ahnung. Ich pedale weiter, am Strassenrand kommt eine Pousada, da kann man stundenweise, fuer 2 Stunden oder die ganze Nacht bleiben, vielleicht kann ich da allein ja gar kein Zimmer nehmen, es sieht auch nicht ganz koscher aus. Weitergschossen. Die Daemmerung bricht ein, ich fahre ueber knochenhartes Kopsteinplaster in Tijucas, da steht Sérgio mit seiner Freundin, er hupt sich fast die Finger blau.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann breche ich das Prinzip nachts zu fahren, sogar auf der Autobahn (wer will es mir verbieten). 8 Kilometer Richtung Norden, wenn ich in Porto Belo bin soll ich Sérgio anrufen. Ich mache ja nichts lieber als in Brasilien zu telefonieren. Nachdem ich nach 15 Minuten meine Telefonkarte gefunden hab, mein Cellphone funktioniert nicht, ruf ich ihn an, er geht nicht hin, stattdessen schleicht er auf der Strasse herum. Problema, big Problema,.. Was meint er?!? Chavi a Brusque. Der Schluessel vomBeachhouse ist in Brusque, gute 50 Kilometer entfernt, aber não Problema. Es ist mittlerweile 9.36 pm, langsam hab ich keinen Bock mehr. Ich folge ihm, was auch immer er im Schilde fuehrt und halte Ausschau nach einem Zimmer. Anscheinend macht er das Selbige. Wir fahren durch dunkle Gassen, ich achte darauf, dass ich immer noch einen Fluchtweg hab, es wird immer duesterer und ploetzlich stehen wir vor einem sehr noblem Etablissement. Wait, minute. Please. Ich warte und schieb mir die letzten getrockneten Pfirsiche von der Gruppe 3 (MERCI) rein. It´s full, klaro, es ist Urlaubszeit, da sind alle Brasilianer am Meer. Weiter, ueber markerschuetterndes Kopfsteinpflaster, langsam werde ich ungemuetlich und auch gleichgueltig. Ich ueberlege mir schon, am Strand zu pennen, a bottle Rotwein in der Hand, auf meim Ruecken nur mei Hand! Ausserdem hab ich Hunger, verflixt, Sérgio hin, Sérgio her, Sérgio weg. Wo ist Sérgio? Er telefoniert und meint, er hat ein Room, 3 Kilometer, wieder ueber Kopsteinpflaster, mein Tageskilometerstand zeigt ueber 150 Km an. Also was bleibt mir denn anderes uebrig. Augen auf, und weiter geht das Versteckspiel. An der Jugendherberge angekommen gibt es tatsaechlich einen Platz und Sérgio klaert das alles ab. Mein Rad wird eingesperrt und nach einer Dusche lass ich mich ueberreden, richtig, mit Sérgio noch was Essen zu gehen. Am Meer isst man Fisch, also bestellen wir eine Platte fuer 3 Personen. Begleitet hat uns ueber di&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SW6edg4A-0I/AAAAAAAAAJA/1q73q69mHwU/s1600-h/IMG_4178.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5291340842085186370" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SW6edg4A-0I/AAAAAAAAAJA/1q73q69mHwU/s400/IMG_4178.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;e ganze Zeit seine Freundin Jaquiline. Nach einem kraeftigen Schluck Cerveja machen wir genau das was wir die letzen 4 Stunden gemacht haben. Wir erzaehlen uns irgendwas und beide nicken interessiert ab, die Haelfte hab ich verstanden und den Rest reim ich mir zusammen. Dann kommt der grosse Hai auf den Tisch und oben drauf krabbelt eine Kuechenschabe, bon appetite. Der Kellner raeumt wieder ab, stellt das Ganze in die Kueche, entschuldigt sich, trinkt mit dem Barkeeper ein Bier und bringt die gleiche Platte wieder. Mal sehen, ob sich das kleine Tierchen unter dem Salatblatt schlafen gelegt hat. Es hat gut geschmeckt und damit ich in Ruhe essen konnte hab ich Sérgio meine Kamera gegeben zum Bilder anschauen. Anschliessend faehrt er mich in mein Hostel, wir tauschen email und ich bin froh, dass ich endlich in mein Loch krabbeln kann. Kein Sérgio mehr, aber um eine grosse Erfahrung reicher. Schnell noch das Moskitonetz aufgehaengt und dann den wohlverdienten Schlaf geschlafen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Heute schau ich mir die Straende in und um Porto Belo an, Alex meinte, hier waeren mit die schoensten von Brasilien. Tatsaechlich, ich mache mir selbst ein Bild und bin beeindruckt. Praia de Bombas, Praia de Bombinhas, Praia de Quartro Ilhas, wer momentan Lust auf Strandurlaub hat, hier kann man sich wohlfuehlen. Das ist wie ein kleines Paradies, ganz ordentlich besucht auch die Argentinier und die Paraguayaner finden sich hier ein. Nach ein paar Runden am Strand spring ich ins kuehle Nass um mich zu waschen und erfrischen. Am Strand entlang radeln, macht Spass, nossa. Ich amuesiere mich und mache oefters mal Stopp fuer die Fotografen. Nach einem Fruehstueck und einer Traubenfanta werde ich mich langsam wieder zurueckziehen, Richtung Asphalti. Die Ueberlegung, evtl. einen Tag hier zu bleiben und gemuetlich am Strand abhaengen ist schnell entschieden, zuviel Leute, zuviel Hektik, Laerm, nein Danke. Auf nach Florianopolis.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5291345184327264850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SW6iaQ_M6lI/AAAAAAAAAJI/niDByNT5z7A/s400/IMG_4193.jpg" border="0" /&gt; Praia de Bombas&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5291345849560772018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SW6jA_LOrbI/AAAAAAAAAJQ/97GPMV4f9w0/s400/IMG_4202.jpg" border="0" /&gt; Praia de Bombinhas &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwei Anmerkungen noch:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;1. Bitte entschuldigt Rechtschreibfehler oder Sonstiges, manchmal muss ich die Buchstaben auf einer portugiesichen Tastatur erfuehlen oder richtig reinhaemmern. Das ist echt Stress.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;2. Schaut ab und zu mal auf die Seite von der Giovane-Elber-Stiftung. Vielleicht hat ja jemand Lust, im Sommer nach Brasilien zu reisen und moechte auch diesen grossartigen Menschen kennen lernen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ate mais, Kaka Gallone&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-5657797026850936962?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/5657797026850936962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/verlass-dich-auch-srgio-und-du-bist.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/5657797026850936962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/5657797026850936962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/verlass-dich-auch-srgio-und-du-bist.html' title='Verlass dich auch Sérgio und du bist verlassen (fast)'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SW6c5nr4EYI/AAAAAAAAAI4/VSeN01blts0/s72-c/IMG_4136.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-2946236579824962512</id><published>2009-01-11T14:21:00.018-02:00</published><updated>2009-01-11T22:53:47.287-02:00</updated><title type='text'>Plattfuss bei Kilometer 256</title><content type='html'>Das Aufstehen klappt noch nicht so gut, ich bleibe noch lange mit dem Gedanken, die naechsten 7 Stunden und mehr im Sattel zu sitzen, liegen. Aber wenn ich mich dann aufgerafft habe, geht es meistens flott. Zaehne putzen, eincremen (igitt) aber notwendig, die naechsten sonnigen Steigungen sind schon in Sichtweite. Wenn ich meinen Rhythmus gefunden habe laeuft das Cratoni fast wie von selbst. Schnell an der Borracharia von João Roberto und Filho Mateus nach Oel fuer die Kette gefragt da die Pisten arg staubig sind und die Kette schoen geschmeidig und elegant  bei den vielen Schaltvorgaengen zwischen den Zahnraedern rauf und runter tanzen sollte. Von weitem hab ich es in der bruetenden Mittagshitze kommen sehen. Auf der linken Seite schob ein Rad-Amigo seinen suedamerikanischen Metallgaul dahin. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWoeeHWBQsI/AAAAAAAAAIg/ZFMzuqJVTR0/s1600-h/IMG_3963.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWoeeHWBQsI/AAAAAAAAAIg/ZFMzuqJVTR0/s400/IMG_3963.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290074215016383170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich rief ihm rueber: "Problema?" Er konterte gleich in mehreren Saetzen auf einmal, ich sah, dass das Hinterrad ohne Luft war und verstand das er nicht im Besitz einer bomba de aire  (Luftpumpe) war. I will help you. Wir suchten nach einem schattigen Platz und dann haben wir flink sein Radl wieder flott gemacht. Lustig war, dass jeder auf seiner Sprache seine Vorgaenge vor sich hin sprach und beide verstanden wir, was der andere machte. Die Bremsbacken noch schnell umgedreht und nach 20 Minuten legte er sein Holzbrett wieder quer auf seinen Gepaecktraeger, wir schnallten seine Reisetasche mit einem stark ausgeleierten Expander fest und seine Werkzeugtasche band er neben dem Rosenkranz an seinen manubrio (Lenker).&lt;br /&gt;Er hatte fuer das Lochsuchen sein komplettes Wasser verbraucht so habe ich ihm seine Flasche aufgefuellt und meinen Maça (Apfel) mit ihm geteilt. Allein an seinem Blick konnte man die Dankbarkeit ablesen. Lange sind wir nicht zusammen gefahren, da ich im Leerlauf schneller rollte als er bei vollen Touren. Herzlich haben wir uns voneinander verabschiedet und mit einem etwas schlechtem Gewissen (weil ich ihm keinen neuen Mantel draufgezogen hab) bin ich weiter Richtung Ponta Grossa gefahren.&lt;br /&gt;Nach 108 km erreiche ich Ponta Grossa, eingecheckt im Hotel Mendes und in einem grob gezimmerten fast frisch bezogenem Bett hab ich Platz gefunden. Nach dem ich mich frisch gemacht habe ruft Diego an, verstanden haben wir wegen der schlechten Verbindung nicht viel, trotzdem trafen wir uns 10 Minuten spaeter auf der Strasse. Gemeinsam sind wir ins Shopping Palladium gefahren und bei Subway uns einen Sandwich de Peru bestellt. Spaeter meinte er, soll ich bei ihm im Hotel ins Internet, es waere im Hotel fuer lau, aber es stellte sich heraus, dass es nicht geht.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen treffe ich beim Fruehstueck Prof. William Mikio Kurita Matsumura kennen, er studiert Geographie und Biologie und wohnt schon ein Jahr im Hotel Mendes. (!?!)&lt;br /&gt;Nachdem ich kurz meinen Account checkte ob Alex sich gemeldet hat, schenkte ich ihm dafuer einen Kuli und er hat sich gefreut wie ein Schneekoenig bei mittlerweile 38 Grad Celsius. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWong5Mh2xI/AAAAAAAAAIo/VwZyn4sMM64/s1600-h/IMG_4015.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWong5Mh2xI/AAAAAAAAAIo/VwZyn4sMM64/s400/IMG_4015.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290084158362737426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Grund genug fuer mich und die kommenen Strapazen meine Cooline Weste und die Baender zu aktivieren. Mein Sonnenbrand auf den Oberschenkeln schmerzt und die Kuehlung koennen sie gut vertragen. Auf geht  es  nach  Curitiba, am besten  gleich weiter  nach  Joinville, wo ich bereits von Alex, Juliana und  Bianca  erwartet werde, ein  Ziel, da  tritt man doch gleich doppelt so schnell  in die Pedale. Doch mich erwartete ein knueppelharter Tag, entlang der BR 376. Was auf der Karte wie eine bequem zu radelnde Flachetappe aussieht entpuppt sich als kraeftezehrende Achterbahn. Was gut ist, an Mautstationen und Autobahnen gibt es immer eine Station Aqua gelada (kaltes Wasser). Regelmaessig muss ich tanken gehen und meine Kuehlbaender nachwaessern, wieder eincremen (igitt) und weiter gehts. Vor Curitiba faellt die Entscheidung, die Stadt aus Sicherheitsgruenden suedlich zu umfahren, da Wochenende ist und die ein oder anderen Amigos vielleicht schon ganz heftig schluckischlucki gemacht haben. Die Entscheidung war schon nach wenigen Kilometern fragwuerdig, da die Strecke megaschlecht war, der Seitenstreifen war der reinste Tierfriedhof, Hund, Katze, Ratte, Fuchs, Ameisenbaer und Frosch haben sich nicht am Gummi der zerfetzen Keilriemen oder Autoreifen ueberfressen, die waren teilweise so platt, dass man es fast nicht merkte, wenn man ausversehen oder gezwungen wurde, drueber zu brettern.&lt;br /&gt;Langsam wurde es dunkel und weit und breit keine Pousada zum Schlafen sichtbar. Nach 145 Tageskilometern und mehr als 8 Stunden im Sattel erstrahlte das Hotel Stradiotto links, auf der anderen Strassenseite. Noch einmal die Autobahn, was uebrigens normal ist, ueberqueren. Geschafft. Doch neben der Freude ein Platz zum Naechtigen gefunden zu haben kam gleich der Daempfer hinterher. Lamentamos, mas já  está tudo cheio, keine Ahnung, die Gestik deutet aber darauf hin, das kein Zimmer frei ist. Vier Km entfernt liegt das naechste. Mein letzter Joker: Posso montar  minha barraca  aqui? Kann ich mein Zelt auf dem Gelaende aufstellen? Nach einem kurzem Telefonat mit dem Cheffchen geht alles klar und er weist mir einen Platz nebem dem Muellhaufen zu. Ok, in der Lanchonette schnell noch 2 Bier verhaftet und mit Ohrenstoeppsel soll es fuer ein paar Stunden bei dem Laerm und dem Gestank auszuhalten sein. Vom Restaurant konnte ich beobachten, wie Sohn und Vater interessiert mein Zelt umkreisen. Als er es dann umdrehen moechte schreite ich ein. Beide haben versucht, einen Eingang zu finden, jedoch ergebnislos, gut so. Ich hab ihnen dann einen Blick in mein Schlafzimmer gewaehrt und eine gute Nacht gewuenscht. Um 4 am bin ich aufgewacht, alles klebte, ich konnte leider keine Dusche mehr wahrnehmen, fuehlte mich ganz fit, dennoch war nicht an Aufbruch zu denken, ausserdem regnete es ein wenig.&lt;br /&gt;Gegen 6.30 am bin ich dann aufgestanden, auf der Suche nach einer Toilette hab ich mich in der Kueche des Hotels mit meinen Wertsachen verlaufen. Freundlich zeigte man mir den Weg. Schluss hier, zusammenpacken und weiter fahren, heute mal nicht eincremen, die Schicht von gestern mit Russ verschmiert reicht aus. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWox5mp4thI/AAAAAAAAAIw/G84zY3QQxkQ/s1600-h/IMG_4072.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWox5mp4thI/AAAAAAAAAIw/G84zY3QQxkQ/s320/IMG_4072.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290095577998603794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf einem Schild lese ich, bis Joinville sind es in etwa 107 km, ein Klacks. Weiter auf der Br 376 Richtung Sueden und spaeter auf der Br 101 pedale ich dahin. Nach 30 km nehme ich ein sanftes Fruehstueck ein. Draussen radelt ein Amigo mit aehnlicher Ausruestung wie ich bestueckt bin vorbei. In Ruhe geniesse ich meinen Cafe com Leite, vielleicht sieht man sich ja spaeter, bin neugierig, wie seine Route aussieht. Momentan koennte ich es mir aber nicht vorstellen mit jemandem gemeinsam zu radlen, so bin ich auch beruhigt, dass Morgen in Deutschland wieder die Schule beginnt und auf keinen Fall bei der naechsten Mautstelle mein Radamigo aus Tuebingen in seinem Strampler aufkreuzen kann.&lt;br /&gt;Nach einer mehreren Kilometer langen Abfahrt ist ploetzlich Stau. Die Luft riecht unangenehm nach LKW-Kupplung, es zischt und die Bremsen fauchen. Meine Magurabremse ist davon eher gelangweilt. Ich bretter zwischen den Ford Pampas und VW Paratis hindurch und nach kurzer Distanz kann ich erkennen, dass ein Unfall eines Onibus mit einem Golf IV die Ursache ist. Soweit  ich aber erkennen kann ist niemand zu Schaden gekommen und das Militaer hat alles im Griff, zumindest ihre Schnellfeuergewehre. So sieht es zumindest aus. Mein Versuch scheitert, mich bei Alex telefonisch anzukuendigen. Telefonieren muss in  Brasilien studiert sein. Es gibt zig Operators, Vorwahlen und Anleitungen, fuer mich ist das alles ein Buch mit 7 Siegeln. Entweder antwortet mir ein Mann oder eine Frau der Service-Hotline, selten hoere ich ein Freizeichen und wieder ist eine kostbare Vierstunde vergeudet. So ein Mist, das nervt.&lt;br /&gt;Nach Fuenf Stunden erreiche ich Joinville, am Ortseingang steht eine Windmuehle und ein altes hoelzernes Stadttor. Ich fahre wie auf einer Ehrenrunde hindurch. Weitere Versuche scheitern, Alex zu erreichen, dazu faengt es wieder an zu regnen. Erst mal eine Tuete Chips fuer die Elektrolyte und abwarten. Zwei aufgeweichte Velodriver kommen mir entgegen, Carlos und Alyson, letzterer spricht gebrochen Englisch. Fuer beide ist es eine Ehre, mich   bis vor die Casa von Alex zu eskotieren. Nach einem Foto radeln die Zwei davon und ich bin da uns sehne mich schon nach einer Dusche. Herzlich wurde ich von Alex, Juliana und Bianca empfangen. Duschen, Waesche waschen und dann ein leckeren Bananenkuchen mit Kaffee, wow. Anschliessend machten wir eine kleine Stadtrundfahrt und gingen shoppen, am Abend kamen noch ein paar Arbeitkollegen zu einer Churrasco, auf gut deutsch, es wurde gegrillt. WOW, war das lecker und nach einem Caipi ging es in die Falle, ausschlafen, ich freu mich drauf.&lt;br /&gt;Heute, am Domingo war ich richtig faul. Fruehtstueck, Essen, Internet, spazieren, erholen.&lt;br /&gt;Nach einem kurzem Telefonat mit Helma, die Tante von Simone, hab ich mich dort fuer morgen angemeldet. Ich freu mich drauf, es wird eine entspannte Etappe, jedoch kann mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, hoffen wir es mal nicht, ich habe mein Tellerchen doch immer brav leer gegessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lance Gallone&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-2946236579824962512?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/2946236579824962512/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/plattfuss-bei-kilometer-256.html#comment-form' title='11 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/2946236579824962512'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/2946236579824962512'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/plattfuss-bei-kilometer-256.html' title='Plattfuss bei Kilometer 256'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWoeeHWBQsI/AAAAAAAAAIg/ZFMzuqJVTR0/s72-c/IMG_3963.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>11</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-7398527834840849602</id><published>2009-01-07T19:28:00.010-02:00</published><updated>2009-01-11T20:31:09.680-02:00</updated><title type='text'>Ein tierisch aufregender Morgen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWkae9HSFgI/AAAAAAAAAII/UcMY9bfOtgA/s1600-h/IMG_3879.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWkae9HSFgI/AAAAAAAAAII/UcMY9bfOtgA/s200/IMG_3879.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289788356426864130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;An Hl. Drei Koenig bin ich nun endlich in Londrina am "Japan-Platz" mit meinem ganzen Haushalt um kurz nach 11 am gestartet. Rechts ist mein Fahrradcomputer mit aktuellem Kilometerstand vor den ersten Metern meiner langen Reise. Ich war noch nicht mal aus Londrina richtig draussen, schon musste ich den ersten Verlust feststellen. Ein Paar Socken, welches ich zum Trocknen aussen festklemmte, hat sich verabschiedet. PECH, zum Glueck war es gruen, jetzt kann ich besser unterscheiden zwischen 1 x grau und dem verbliebenen Gruenen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWkZufJFIkI/AAAAAAAAAIA/tBpVQzihmEA/s1600-h/IMG_3871.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWkZufJFIkI/AAAAAAAAAIA/tBpVQzihmEA/s400/IMG_3871.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289787523747619394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mein Weg fuehrte mich die PR 445 entlang Richtung Sueden ueber Lerroville vorbei an Tamarana immer bergauf und bergab. Durch das lange hochquaelen kommt es mir so vor als wuerde ich nur den guten Aspahlt hochstrampeln. Die Strassen sind bisher gut ausgebaut, ich habe immer einen Seitenstreifen von mehr als einen Meter, dafuer fahre ich Slalom zwischen Kadaver, Muell, Scherben und zerfetzten Autoreifen. Des Weiteren hab ich noch die Wahl zwischen Platz auf 2 Spuren und es geht hoch oder direkt beim bergab rauschen den Russ aus dem Endrohr der alten Scania und Volvo Trucks einzuatmen. Gerade noch rechtzeitig bevor ein Platzregen fuer Abkuehlung sorge erreichte ich einen Unterschlupf unter einer Bruecke. Kurz darauf entschied ich mich fuer das Hotel Holandeza an der BR 376. Ich hatte keine Lust schon am ersten Tag alles mit der roten Lehmerde einzuschmieren und fuer ein sauberes Zimmer mit Abendessen fuer 14 Euro konnte ich nicht meckern. Natuerlich war das Rad mit im Zimmer. Es hat sich herausgestellt, dass der Hotelbesitzer deutsche Vorfahren hat und die ganze Familie deutsch spricht. So sass ich gleich am Cheftisch, speiste zu Abend und Frederico Gerber erzaehlte und erzaehlte. Er hat mich auch in sein Strandhaus in Penha eingeladen was auch auf meiner Tour liegt. Mal sehen ob es ein Wiedersehen gibt.&lt;br /&gt;Nach guter Nacht, einem Stueck Torta Maça und einem Cafe com Leite ging es heut weiter nach Imbaú. Die Strecke und die Anstrengungen waren die gleichen. UFF! Viel Soja, Kaffee und Eukalyptusbaeume zieren die ungegrenzte Landschaft.&lt;br /&gt;Nach einem beinahe-Crash mit einem verlaufenen Huhn auf der Schnellstrasse, war es total aetzend zigmal aus dem Sattel zu gehen und den umherstreunenden Hunden davon zu fahren.&lt;br /&gt;Schoen wiederrum war, das mich ein Kolibri ein Stueck weit begleitet hat. In Imbaú hab ich wieder eine Klitsche gefunden, fuer 15 Real, gut sauber, guenstig.&lt;br /&gt;Und wie ihr seht auch ein Lan-Cafe. Leider ist es hier etwas schwierig am Stueck zu arbeiten weil immer mal wieder der Strom ausfaellt und das Fotohochladen funktioniert ebenfalls nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich moechte mich ganz herzlich bei &lt;strong&gt;Elisabeth Siegle&lt;/strong&gt; fuer ihre Bemuehungen bedanken. Sie war schon oft in Brasilien und hat viele Freunde und stellt Kontakte her wo ich wenn es passt unterschlupfen kann. Ebenfalls engagiert Sie sich fuer das Projekt SOAME in Rolândia und ist Mitglied im Verein Tigre Vermehlho e.v. (&lt;a href="http://www.tigre.de/"&gt;http://www.tigre.de/&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer alle Freunde in der Region Ulm und Neu-Ulm noch ein wichtiger Hinweis. Vermutlich am Donnerstag, den 8. Janaur steht wieder ein Artikel von &lt;strong&gt;Claudia Reicherter&lt;/strong&gt; in der Suedwest-Presse.&lt;br /&gt;Also schnell zum Sky oder zum Ernst flitzen und sich eine Ausgabe sichern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde jetzt noch flott was essen, ausser ein paar Kecksen und einer Tuete Chips gab es heute noch nichts. Nach einer kleinen Staerkung sass ich noch draussen vor dem Hotel auf der Strasse um zu lesen, da in meinem Zimmer  das  Licht nicht funktionierte. Was soll man denn auch erwarten fuer 5 Euro. Da ist Sonnencreme teurer. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWkcGwsA0GI/AAAAAAAAAIQ/BEBEqANbuDw/s1600-h/IMG_3951.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWkcGwsA0GI/AAAAAAAAAIQ/BEBEqANbuDw/s400/IMG_3951.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289790139797655650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bald darauf  gesellte  sich Diego dazu. Er war neugierig, warum ich nicht in die Glotze guck wie er und die Antwort war ganz einfach. Weil ich kein Wort versteh. Da mussten wir beide lachen und haben uns noch lange auf einem Mischmasch zwischen Portugiesisch und Englisch unterhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den besten Gruessen aus Imbaú und ich hoffe bis bald,&lt;br /&gt;Simon&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Liebe Christina, Dir nachtraeglich noch alles Liebe und Gute zum Geburtstag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So hoert sich meine Mittagspause an, wenn der Franz den Guenther ueberholt: Auf Achse&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-eb2ea264f9709c6d" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v15.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3Deb2ea264f9709c6d%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330339414%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D54D45F7A8C44C608B9BC498F613140BBF736EDD2.107A27BFC2264FC3FF6AF1F90C8948AA5C2B5989%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Deb2ea264f9709c6d%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D_UwdRk3l3yoEP2ac1kL9jx74C3U&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v15.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3Deb2ea264f9709c6d%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330339414%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D54D45F7A8C44C608B9BC498F613140BBF736EDD2.107A27BFC2264FC3FF6AF1F90C8948AA5C2B5989%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Deb2ea264f9709c6d%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D_UwdRk3l3yoEP2ac1kL9jx74C3U&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-7398527834840849602?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/7398527834840849602/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/ein-tierisch-aufregender-morgen.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/7398527834840849602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/7398527834840849602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/ein-tierisch-aufregender-morgen.html' title='Ein tierisch aufregender Morgen'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWkae9HSFgI/AAAAAAAAAII/UcMY9bfOtgA/s72-c/IMG_3879.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-1114493181009262466</id><published>2009-01-05T16:42:00.009-02:00</published><updated>2009-01-06T09:47:32.765-02:00</updated><title type='text'>gallerontour - jetzt geht es los</title><content type='html'>&lt;strong style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Feliz Ano Novo! Ein Gutes Neues Jahr!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Hallo ihr Lieben, ich wuensche euch allen ein gutes Neues Jahr. Ich selbst bin gut rein gerutscht und freue mich insbesondere, dass das Neue Jahr in Brasilien etwas Abkuehlung mit sich bringt. Statt unertraeglichen 37 Grad und mehr sind es jetzt gerade mal magere 26 Grad und Regen. &lt;/p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Wie schon bemerkt, hab ich das Jahr ruhig angehen lassen. Wer weiss, vielleicht ist das auch meine Devise fuer 2009, nach dem suedamerikanschen Prinzip: amanhã, amanhã!! Wenn nicht heute dann vielleicht morgen oder naechste Woche...  oder auch eben mal nicht.&lt;/span&gt;&lt;p style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Vergangennes Wochenende waren wir in Foz do Iguazu. Dort haben wir von Argentinien aus die groessten Wasserfaelle der Welt bestaunt. Die Iguazú-Wasserfälle sind die Wasserfaelle des Flusses Igauzu an der Grenze zwischen dem brasilianischen Bundesstaat Paraná und der argentinischenn Provinz Misiones.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWM3gOQ5ImI/AAAAAAAAAHw/aS1sct47r_s/s1600-h/IMG_3393.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWM3gOQ5ImI/AAAAAAAAAHw/aS1sct47r_s/s400/IMG_3393.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5288131414187385442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Iguazú-Wasserfälle bestehen aus 270 einzelnen Fällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern. Einige sind bis zu 82 Meter, der Großteil ist 64 Meter hoch. Das umgangssprachlich Garganta del Diablo beziehungsweise Garganta do Diabo oder Teufelsrachen genannte Wasserfallsystem ist eine u-förmige, 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht. Da die meisten Fälle in Argentinien liegen, ist der größere Panoramablick von der brasilianischen Seite möglich. Die Fälle sind von mehreren größeren und kleineren Inseln getrennt. Über ungefähr 900 der 2700 Meter fließt kein Wasser. Die Fälle liegen sowohl im argentinischen Iguazu Nationalpark  als auch im brasilianischen Iguaçu Nationalpark.  Diese wurden 1984 (Argentinien) und 1986 (Brasilien) zum UNESCO-Welterbe ernannt.&lt;br /&gt;Der Name Iguazú hat seinen Ursprung aus den guaranischen Wörtern y für Wasser und guasu für groß. Ich habe versucht, einen kleinen Film hier einzufuegen was  leider nicht moeglich war. Auf dem Bild sieht man die grossen Wasserfaelle von Argentinien aus. Nur wenn man mal dort war, kann man sich vorstellen, wie es in Wirklichkeit, mit allen Sinnen wahrzunehmen ist, mit einem Foto gelingt das nur partiell.&lt;br /&gt;Am folgenden Tag waren wir im Parque das Aves, einem Vogelpark wo viele in Suedamerika vorkommenen Vogelarten, aber auch Spinnen, Schlangen und weitere Tiere, denen man nicht zu Nahe kommen moechte, zu sehen sind. In einem Freigehaege fliegen Papageien und Tucane, man kann ihnen ganz nahe kommen. Viele vom Aussterben bedrohte Tierarten finden hier Schutz vor Trappern.&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Vielen Dank an Sandy Schoeler von Redon do Brasil fuer die guten Konditionen fuer den Mietwagen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Gestern, am Montag waren wir nochmal in der Escola Oficina Pestalozzi. Es waren knapp 20 Kinder da. Nach gemeinsamen Aufwaermspielen haben wir eine Favela-Olympiade veranstaltet. Wir machten 3 Gruppen da ich noch drei Muenzen aus England, Deutschland und der Slowakei im Geldbeutel hatte. Auslaendisches Geld haben die Kinder noch nie gesehen. Erst mussten sie erraten, aus welchem Land die Muenze kommt und eine Flagge malen, dann wurden die Spiele eroeffnet. Disziplinen waren folgende:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Wettrennen, Rueckwaertslaufen, auf einem Bein huepfen, Zielschiessen mit einem Indiaka, Zielwerfen mit einem Handball, Schubkarren-Rennen und Fussball. Gewonnen hat die Slowakei, vor Deutschland und England.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWNBoHLUmfI/AAAAAAAAAH4/9Y4I_6psXJA/s1600-h/IMG_3251.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWNBoHLUmfI/AAAAAAAAAH4/9Y4I_6psXJA/s400/IMG_3251.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5288142544840202738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;So, und jetzt geht es gleich los, frisch rasiert. Das Wetter scheint auf meiner Seite zu sein und nicht wie bei Heinz Helfgen anno 1953 bei seinen ersten Metern wenn ich es richtig in Erinnerung habe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Warum fahre ich gleich los? Klar, zum einen um fuer die Kinder Spendengelder zu sammeln, auch aber um die Hektik der moderen Welt mal fuer eine gewisse Zeit auszuklammern. Der Natur etwas naeher zu kommen und Abschied zu nehmen vom zunehmenden Materialismus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Dort oder so aehnlich liegen meine Motive, wohl aber auch um mir einen Traum zu erfuellen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Rauf aufs Rad und jetzt eine Zeitlang die Freiheit geniessen und  Abenteuer erleben - das ist die Maxime. Mein Fernziel: unterwegs sein&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Wie pflegen die Hellracer zu sagen: FEUER !!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-1114493181009262466?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/1114493181009262466/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/gallerontour-jetzt-geht-es-los.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/1114493181009262466'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/1114493181009262466'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2009/01/gallerontour-jetzt-geht-es-los.html' title='gallerontour - jetzt geht es los'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SWM3gOQ5ImI/AAAAAAAAAHw/aS1sct47r_s/s72-c/IMG_3393.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-5407705525871797980</id><published>2008-12-31T11:30:00.005-02:00</published><updated>2008-12-31T12:24:00.050-02:00</updated><title type='text'>Uva-Ernte auf der Sitio</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVt05rmC6HI/AAAAAAAAAHY/iVaiGHwDRs8/s1600-h/IMG_3230.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVt05rmC6HI/AAAAAAAAAHY/iVaiGHwDRs8/s400/IMG_3230.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285947121953073266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gestern nach der Ferienfreizeit sind wir noch gemeinsam mit Laudiceia und Bosco auf die Sitio gefahren. Eine Sitio ist eine Art Farm. Die de Souza Farm ist  an einen Bauer verpachtet und dieser kuemmert sich mit seiner Familie um das Anwesen und die Tiere. Speziell werden hier Huehner gross gezogen. In zwei Zuchtanlagen werden momentan 13000 davon gemaestet. Sie werden von einem Zuchtbetrieb angeliefert und grossteils auch versorgt. Transportkosten und Medizin, Impfungen und Futter werden bezahlt, einzig Wasser, Holz und Strom muessen aufgebracht werden. Nach 45 Tagen werden die ausgewachsenen Tiere zum Schlachten abgeholt. Jedes gesunde Tier bringt dann in etwa 30 Centavos, das sind umgerechnet ca. 10 Cent. Hoppla.&lt;br /&gt;30 % vom Gewinn gehen an den Farmer. Alles klar?&lt;br /&gt;Des Weiteren werden noch Schweine gehalten und es gibt noch einen Weiher zum Fischen.&lt;br /&gt;Was auch noch auf der Sitio massig waechst sind Fruechte verschiedender Sorten. Granatapfel, Bananen, Mango, Orangen, Uva (Trauben) und noch viel mehr. Innerhalb kuerzester Zeit haben wir gestern noch einige Kilo Trauben geerntet. Nach einem kurzen Regenschauer war das Klima sichtlich angenehm zum Arbeiten. Nachteil war aber, dass die Rote Erde sich in mein Schuhprofil reingefressen hat und jeder Schritt fuehlte sich an als waeren meine Schuhe mit Beton ausgegossen. Nachdem wir noch die Fische gefuettert haben sind wir wieder nach Hause gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVt4DnvvFCI/AAAAAAAAAHg/OKPVTJ_nGaM/s1600-h/IMG_3076.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVt4DnvvFCI/AAAAAAAAAHg/OKPVTJ_nGaM/s200/IMG_3076.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285950591253550114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Regen war gestern ein Segen. Mich schafft das Klima ganz ordentlich, ich schlafe hier manchmal 12 Stunden und bin immer noch total schlapp. Ich bin es einfach nicht gewohnt, am 31.12.08, eigentlich fuer mich mitten im Winter, bei 37 Grad den Alltag zu leben. Fuer mich ist heute auch wie zu Weihnachten ein sehr ungewohnter Moment, Sylvester zu feiern. Wenn ich dran denke, dass ich nachher im Pool plansche und in Deutschland alle mit Jacken und Maenteln um Mitternacht das Feuerwerk am Himmel bestaunen, einfach unglaublich aber wahr.&lt;br /&gt;Noch eine kleine Anekdote die ich am Montag hier erlebt habe. Gemeinsam mit Bosco war ich auf  dem MJ-Departamento Policia Federal in Londrina. Ich versuchte, einen Brief der mein Vorhaben in wenigen Saetzen beschreibt beglaubigen bzw. abstempen zu lassen um etwaige Probleme oder sonstige Huerden an Grenzen mangels Sprachkenntnis zu meistern. Es war nicht moeglich, als Tourist kann ich mich frei bewegen wurde mir erklaert und dies gaebe nur innerpolizeiliche Probleme wenn es abgestempelt werden wuerde. Naja, ich hab mich damit abgefunden, seltsam fand ich aber, dass alle Amigos die irgendeine Knarre haben die problemlos registrieren lassen konnten. OK, ein psychologisches Gutachten muss schon vorliegen. Grund ist, das Ende des Jahres jede alte Waffe registriert sein muss, wer dies nicht macht und erwischt wird muss fuer 3 Jahre in den Knast. Das Projekt gilt der Entwaffnung der Buerger in Brasilien. Ergo ist es als Tourist bedeutend schwieriger einen Brief abzustempeln zu lassen als einen Colt legal tragen zu duerfen.. Ist ein abgestempelter Brief gefaehrlicher als eine Knarre?? Keine Ahnung..?? HAHA..&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVt94lJ5ADI/AAAAAAAAAHo/XD7A5Qoq7fs/s1600-h/IMG_3236.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVt94lJ5ADI/AAAAAAAAAHo/XD7A5Qoq7fs/s400/IMG_3236.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285956998649151538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das ist ein Bully, er sieht zwar schon etwas fertig aus aber fuer die Farmer leistet er einen guten Dienst, wenn er saeckeweise Bohen, Mais, Fisch, Salat und alles was man auf dem Markt kaufen kann transportiert. Der Bully wird hier aktuell noch produziert, er hat auch schon ein Facelift erhalten, ich bin begeistert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse und nochmals einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2009 wuensche ich all meinen treuen Leserinnen und Lesern. Gruesse nach Nersingen, Winterbach, Heidelberg, Isny.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis bald, Simon&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-5407705525871797980?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/5407705525871797980/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/uva-ernte-auf-der-sitio.html#comment-form' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/5407705525871797980'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/5407705525871797980'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/uva-ernte-auf-der-sitio.html' title='Uva-Ernte auf der Sitio'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVt05rmC6HI/AAAAAAAAAHY/iVaiGHwDRs8/s72-c/IMG_3230.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-2889370229321177959</id><published>2008-12-30T14:27:00.008-02:00</published><updated>2008-12-30T15:54:26.593-02:00</updated><title type='text'>Ferienfreizeit in der Escola Oficina Pestalozzi</title><content type='html'>29.12.08&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVpOvq378pI/AAAAAAAAAGo/Y02MRAlXM6U/s1600-h/IMG_3008.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVpOvq378pI/AAAAAAAAAGo/Y02MRAlXM6U/s400/IMG_3008.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285623693542421138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In den vergangenen zwei Tagen war trotz der Sommerferien ein sehr abwechslungsreiches Programm in der Escola Oficina Pestalozzi geboten.&lt;br /&gt;Mit 25 Kindern aus der Favela haben wir zu dritt eine Ferienfreizeit organisiert und durchgefuehrt. Das war gar nicht so einfach, da alle Lehrer und verantwortlichen Personen eigentlich frei haben, aber Christina und Cleber haben sich bereit erklaert mit uns die Tage zu gestalten, was total klasse war.Um kurz nach 08.00 am sperrte Cleber das Tor auf und die Kinder stuermten in ihrer Schuluniform und teilweise in den neuen Turnschuhen herein. Zu Beginn machten wir Kennenlernspiele und ein Warming up, das den Kindern sichtlich viel Spass bereitet hat, da sie die Spiele, welche wir mit ihnen gemacht haben nicht kannten. Ich brachte diverse Geschicklichkeitsspiele aus dem erlebnispaedagogischen Bereich mit ein wie z. B. der "Elektrische Draht". Anschliessend teilten wir die Gruppe und hatten folgende Aufgaben gestellt: ein Haelfte musste einen Steckbrief von sich selbst anfertigen, inhaltlich wie folgt gegliedert: Name, Alter, Familie, was sie moegen, was sie nicht moegen, ihr Traumberuf, und sie sollten zum Schluss aufschreiben, warum sie in die Escola oficina Pestalozzi gehen. Ich war erstaunt, wie gut die Kinder schreiben konnten, wir haben ihnen auch reichlich bunte Stifte aus Deutschland mitgebracht. Danke an Tobias fuer Kugelschreiber der Volksbank Nersingen, Danke fuer diverse Metallic-Stifte welche der Schreibwarenladen Grass aus Isny gespendet hat. Wie sollte es auch anders sein, die Jungs wuenschen sich fast alle, Fussballspieler zu werden, viele wollten aber auch Bombeiro (Feuerwehrmann) werden.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVpXCIHcxVI/AAAAAAAAAG4/1QwrNTlo_WM/s1600-h/IMG_3025.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVpXCIHcxVI/AAAAAAAAAG4/1QwrNTlo_WM/s400/IMG_3025.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285632806722782546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die andere Gruppe bemalte Stofftaschen die uns aus Winterbach gespendet wurden. Unser Dank gilt dafuer der Familie Mueller. Durch eine Spende der SMV vom Gymnasium aus Isny (VIELEN DANK) besorgten wir Stoffmalstifte, welche  der "Renner" waren. Bevor aber die Taschen kuenstlerisch verziert wurden, mussten alle erst mal eine Skizze anfertigen. Viele Kinder schrieben "Feliz 2009" auf die Tasche und malten einen Sternenhimmel mit Feuerwerk darauf, oder einfach nur Herzen mit dem Namen der Familie.&lt;br /&gt;Anschliessend, nach einer Pause wurde Fussball gespielt. Da spielte es keine Rolle ob Junge oder Maedchen, alle sind fussballverrueckt. Es ging hin und her, ich musste kaum einschreiten, es war sehr fair und es hat allen super viel Spass gemacht. Mir auch, trotz hohen Temperaturen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;30.12.08&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVpM1Q9SzKI/AAAAAAAAAGg/xDDKcfkpwEw/s1600-h/IMG_3092.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVpM1Q9SzKI/AAAAAAAAAGg/xDDKcfkpwEw/s400/IMG_3092.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285621590641527970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am zweiten Tag haben wir wiederum zuerst im Kreis Gemeinschaftspiele gespielt. Baelle und Reifen wurden sehr abwechslungsreich eingesetzt.&lt;br /&gt;Nach viel Spiel und Spass teilten wir die Gruppe auf, ein Teil spielte auf dem Hartplatz Fussball, der andere Teil faltete Tiere ala Origami. Schnell wurden die Gruppen gefunden, die Jungs wollten unter sich die "Favelameisterschaft" ausspielen, allerdings mussten sie noch etwas gedulden, da wir den Maedels, welche genauso fussballbegeistert sind den Vortritt liessen. Nach kurzem schmollen fanden sich die jungen Kakas und Ronaldos damit ab und falteten Froesche aus Papier. Wellington stoppte die Zeit genau mit, damit die Burschen nicht zu kurz kommen und mindestens genauso lang kicken duerfen, es muss ja schliesslich fair verlaufen, auf gar keinen Fall duerfen die Maedels laenger spielen als die Jungs.&lt;br /&gt;Nachdem der Wechsel erfolgte wurde der Fussball ordentlich getreten, grossteils noch barfussig, dass spielt aber keine grosse Rolle. Es ging hin und her, 2:1 endete die Partie fuers Underdorf, besondere Vorkommnisse: Handelfmeter in der 4. Spielminute, Julio verwandelt souveraen, jeweils eine Rote Karte(Gustavo/Oberdorf,Julio/Unterdorf) pro Mannschaft in der vorletzten Spielminute wegen Taetlichkeit - da ging es ganz schoen zur Sache. Trotz fehlender Sprachkenntnis leitete Schiedsrichter Galler aus Deutschland (Nersingen) dieses spannende Spiel souveraen ohne Fehler in der bruetenden Hitze im Stadion zu Londrina.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVpazKcZLkI/AAAAAAAAAHA/14r2uOZyYJ8/s1600-h/IMG_3110.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVpazKcZLkI/AAAAAAAAAHA/14r2uOZyYJ8/s400/IMG_3110.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285636947695971906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;An dieser Stelle moechte ich mich auch nochmal bei der SMV vom Gymnasium Isny bedanken. Sie spendeten einen neuen Fussball, einen Indiaka und eine Ballpumpe.&lt;br /&gt;Auch recht herzlichen Dank gilt dem FT Kirchheim aus Heidelberg (Danke Hamdi). Sie spendeten gemeinsam mehrere Spielbaelle (Basketball, Softball, Handball, Football, Gymnastikball) fuer die Strassenkinder aus Londrina.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVpbWrO-kRI/AAAAAAAAAHI/I1roQX6ZS1Y/s1600-h/IMG_3136.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVpbWrO-kRI/AAAAAAAAAHI/I1roQX6ZS1Y/s400/IMG_3136.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285637557793493266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf dem Bild sind die Maedchen mit ihren gebastelten Phantasietieren abgebildet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uns hat es sehr viel Spass gemacht und deshalb werden wir im Neuen Jahr nochmal in die Schule gehen und mit den Kindern spielen und basteln. Allein jedes Laecheln ist es wert mit den Kindern Zeit zu verbringen, sie sind so dankbar, wenn ihnen Abwechslung in den Ferien geboten wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten bleibt zu sagen, dass ich mich sehr ueber euere Kommentare gefreut habe, es ist doch schoen, mit euch auf diese Art in Kontakt zu bleiben. Auch vielen Dank fuer die weiteren Spenden, welche eingegangen sind, dass ist so klasse, was fuer uns eine Kleinigkeit bedeutet ist hier sehr viel wert, das kann man erst erahnen und verstehen wenn man sich vor Ort einen Eindruck gemacht hat.&lt;br /&gt;Wir wuenschen euch allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr, Gesundheit und Zufriedenheit, geniesst die freie Zeit und lasst es euch gut gehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-2889370229321177959?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/2889370229321177959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/ferienfreizeit-in-der-escola-oficina.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/2889370229321177959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/2889370229321177959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/ferienfreizeit-in-der-escola-oficina.html' title='Ferienfreizeit in der Escola Oficina Pestalozzi'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVpOvq378pI/AAAAAAAAAGo/Y02MRAlXM6U/s72-c/IMG_3008.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-8946609950282708632</id><published>2008-12-26T10:09:00.007-02:00</published><updated>2008-12-26T15:48:31.817-02:00</updated><title type='text'>Brasilianische Weihnachten bei 35 Grad</title><content type='html'>Ola Amigos,. Weihnachten in Londrina im Staat Parana war sehr heiss. Am 24. Dezember waren wir abends um 08.00 pm in der Kirche, davor ist gar nicht daran zu denken, sich in geschlossenen Raeumen aufzuhalten. Die Kirche hier (im Erdgeschoss befindet sich ein riesen Parkhaus) war vollgestopft mit Menschen bestimmt ueber 1000, es wurde sich in die Baenke gequetscht, man klebte aneinander, Gott sei Dank stand man immer wieder auf, sang, betete, kniete sich nieder, es wurde viel geklatscht, auch als Maria und Josef leibhaftig mit Jesus in die Kirche einlief und der Padre dann das Erloeserkind in den Himmel reckte. Abschliessend wurde noch ein Geburtstagslied getraellert, Londrina wird 75 Jahre alt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVTOFcPbo7I/AAAAAAAAAGA/OAi7WOGh2Cs/s1600-h/IMG_2807.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVTOFcPbo7I/AAAAAAAAAGA/OAi7WOGh2Cs/s400/IMG_2807.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284074855688020914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann sind wir von Elber abgeholt worden und er chauffierte uns auf seine Chakara nahe der Stadt. Hier versammelte sich fast die ganze Familie, bei reichhaltigem Essen und einigen Chopps Sol wurde Mitternacht abgewartet, dann gab es die Bescherung. Davor stellten sich aber alle nochmal im Kreis auf, Cynthia sprach ein paar Worte (verstanden hab ich nix), gemeinsam betete man ein Vater Unser und dann wurden Geschenke verteilt.&lt;br /&gt;Wir haben fuer alle Kleinigkeiten mitgebracht, die Frauen haben sich sehr ueber die gebackenen Plaetzchen aus Winterbach von Renate gefreut, alle wollten sofort das Rezept aufgeschrieben bekommen. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVTNlUrUHNI/AAAAAAAAAF4/FqQR2njzhsk/s1600-h/IMG_2822.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVTNlUrUHNI/AAAAAAAAAF4/FqQR2njzhsk/s400/IMG_2822.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284074303901670610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Spaeter hab ich mich mit Elber lange am Zapfhahn ueber seine Zeit als Spieler unterhalten, das war aeusserst interessant, ich hab ihn Loecher in den Bauch gefragt und er aus dem Naehkaestchen geplaudert.&lt;br /&gt;Irgendwann gegen 3 am oder spaeter sind wir dann zu acht im Auto nach Hause gefahren. Das mit dem Fahren ist kein Problem, das Bier hier kann man trinken wie Wasser, mehrere Gallonen und man merkt fast gar nichts, im Gegenteil, man schwitzt fast alles wieder raus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag, dem einzigen Weihnachtsfeiertag in Brasilien waren wir alle ziemlich lazy. Auf der Tagesordnung stand Essen, hier ist man sehr viel Fleisch, zumeist aus der eigenen Zucht, Reis, rote Bohnen (ala Bud Spencer), Maniokmehl, Fleisch, Salat, Fleisch und zum Magen schliessen schlendert man durch den Garten und pflueckt sich Fruechte von den Baeumen, Mandarinen, Orangen, Litschis, Carambole, Mango, die Avocados waren noch nicht reif. Weitere Programmpunkte waren Bier trinken und im Pool planschen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVTPsWIoBSI/AAAAAAAAAGI/P-nJNFHCVOM/s1600-h/IMG_2845.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVTPsWIoBSI/AAAAAAAAAGI/P-nJNFHCVOM/s400/IMG_2845.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284076623575385378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Zwischendurch regnete es mal, das war sehr erfrischend, spaeter ass man wieder, oh Gott, ich kann mir gerade gar nicht vorstellen, das dieses Schlaraffenland in wenigen Tagen vorbei sein soll, dann gibt es Reis mit nix und Wasser aus der Betschlacher. Damit dies auch gelingt, hab ich meinen Katadyn Vario Filter am Pool ausprobiert, das Wasser ist stark chlorhaltig, Ergebnis: es hat einwandfrei funktioniert, muito bem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Planungen wurden unternommen, ich nutzte den grossen Kreis der Familie und deren Freunde und fragte mich so gut es ging durch, erkundigte mich nach Wegen und Strassen, speziell wie die aktuelle Lage in Santa Catarina ist, ob es immer noch so stark regnet und ob die Wege und Strassen passierbar sind. Ich fragte nach Uebernachtungsmoeglichkeiten und hatte auch teilweise Erfolg, ich bekam einige Nummern, es wird telefoniert und angekuendigt, dass in geraumer Zeit ein verrueckter Radler aus Deutschland vor ihrer Haustuere steht und um Obdach bittet.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVTSa9GDE9I/AAAAAAAAAGQ/aIRsUhbgx8s/s1600-h/IMG_2838.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVTSa9GDE9I/AAAAAAAAAGQ/aIRsUhbgx8s/s400/IMG_2838.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284079623330796498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Mal sehen was sich ergibt, ich freue mich auf weitere nette Bekanntschaften mit den Brasilianern. Berto, Elbers grosser Bruder hatte noch weitere wichtige Infos ueber Land und Leute, was ich besser sein lassen soll gegeben und wenn sich einer als besonders guter Amigo vorstellt !Achtung! die fuehren nichts gutes im Schilde. Auf meiner schwierigen Reise hab ich mehr zu gewinnen als zu verlieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Portugiesisch ist nach wie vor mangelhaft, ich verstehe zwar schon deutlich mehr, sind ja schliesslich schon eine Woche hier, aber das sprechen faellt mir aeussert schwer, mein Schnabel ist fuer diese Aussprache nicht richtig gewachsen. Mein kleiner Langenscheid von der Gruppe 3 hilft mir, mich einwenig zurecht zu finden, vielen Dank, ich hoff, es geht euch gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausschau fuer die weiteren Tage:&lt;br /&gt;Wir werden mit Laudicea auf ihre Huehnerfarm, dort uns betaetigen, ab Montag werden wir in der Escola oficina Pestalozzi mit den Kindern basteln und spielen, wir versuchen ehemalige Schueler aus dem Projekt bei ihrer Arbeit zu besuchen und zu interviewen, auch  geplant ist ein Ausflug nach Foz zu den Iguazu-Wasserfaellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier und jetzt moechte ich mich ganz herzlich bei allen bisherigen Spendern bedanken, ich freue mich sehr. Mit der Bitte, wenn jemand spendet, dass wir es nachvollziehen koennen, also wenn moeglich, komplette Adresse (es gibt eine Spendenbescheinigung) und den Verwendungszweck nicht vergessen. Bei weiteren Fragen schaut auf die Homepage der Stiftung, siehe Link.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich auch ueber Kommentare!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse, euer P.T. Gallone&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-8946609950282708632?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/8946609950282708632/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/brasilianische-weihnachten-bei-35-grad.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/8946609950282708632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/8946609950282708632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/brasilianische-weihnachten-bei-35-grad.html' title='Brasilianische Weihnachten bei 35 Grad'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVTOFcPbo7I/AAAAAAAAAGA/OAi7WOGh2Cs/s72-c/IMG_2807.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-56470725905729013</id><published>2008-12-24T12:12:00.009-02:00</published><updated>2008-12-24T13:24:00.953-02:00</updated><title type='text'>Feliz Natal - Frohe Weihnachten</title><content type='html'>Am Montagmorgen sind wir in Londrina angekommen. Die Fahrt im Nachtbus war sehr relaxt, man hatte mehr Platz als im Flieger. Vom Busbahnhof Barra Funda sind wir los, da ging es nachts um 22.00 h noch zu wie auf dem Oktoberfest. Ein Gepaecktraeger schnuerte unsere Malas (Koffer) auf einen Sackkarren und war weg, helle Aufregung, es kam mir vor wie im Wilden Westen bei Wells Fargo &amp;amp; Co, ein Gewusel, es fiel schwer den Ueberblick zu behalten. Schlussendlich hat alles geklappt und 7 Stunden spaeter sind wir bei MAMA ELBER schwer bepackt angekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Mittag sind wir dann das erste Mal in die Escola Oficina Pestalozzi. Julio Cesar zeigte uns die Raeumlichkeiten. Dann kamen die Kinder, alle in Uniform und teilweise schon mit den neuen Turnschuhen eingekleidet. Sehr diszipliniert nahmen erst mal alle Platz, dann stellten sich alle auf dem Spielfeld auf und fuehrten eine Art Tanz vor.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJGVITEUdI/AAAAAAAAAFY/sn5-y7Ps5zA/s1600-h/IMG_2421.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJGVITEUdI/AAAAAAAAAFY/sn5-y7Ps5zA/s400/IMG_2421.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5283362641677668818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gespannt vom Geschehen auf dem Platz nahm ich gar nicht wirklich wahr das Elber Giov&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJIGZQaYtI/AAAAAAAAAFg/rg4kV4TvaXg/s1600-h/IMG_2449.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJIGZQaYtI/AAAAAAAAAFg/rg4kV4TvaXg/s400/IMG_2449.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5283364587555152594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ani de Souza aufeinmal neben mir stand. Wir begruessten uns wie alte Freunde, sehr herzlich, unheimleich freundlich, unglaublich. Auch er sah gespannt den Kindern zu. Auf meine Frage,ob die Kinder es wahrnehmen wenn er hier ist meint er nur, dass die Kinder aktuell ihn nicht wirklich kennen, dass er mal ein bekannter Fussballer wahr wissen welche, es sei aber zu lange her.&lt;br /&gt;Dann grosse Aufregung, ein Jeep faehrt vor, Leute rennen rum, das Lokalfernsehen zeichnet auf. Eine grosszuegige Spielzeugspende wird&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;den Kindern uebergeben. Plastikautos, Puppen, Baelle und andere Kleinigkeiten bekommen die crianças ueberreicht. Gluecklich nehmen sie wieder Platz, mir kommt es vor, dass manche gar nicht richtig registrieren, was hier passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss spielen wir noch Basketball. Viele sind an meiner Person interessiert, es ist schon schade, dass ich mich nicht direkt mit ihnen verstaendigen kann, aber beim Spiel muss man das auch nicht unbedingt. Dann bekommen alle noch etwas zu trinken und zu essen, anschliessend gehen die Kinder nachhause. Ich blicke durch das Tor, sehe viele noch winken,  weiss aber in Wirklichkeit nicht, wo sie nun hingehen, was sie nun erwartet. ABer das werde ich am Dienstagmorgen sehen koennen, Sida, die Sozialarbeiterin wird mit uns das Favela ansehen und dann kann ich mir einen Eindruck machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Favela welches ich heute gesehen hab ist noch eins der besseren, wurde mir gesagt. Wie ich mich aber fuehlte, puh. Die Leute leben in Baracken, schlimmer als zu meiner Zeit in der Stadtranderholung, als wir aus Kantholz und Schwarten Huetten gehaemmert haben. Alles Moegliche wird zum Huettenbau verwendet. Holz, Plastikplatten, Wellblechstuecke, Stoff, Metall, einfach alles und was man nicht mehr braucht schmeisst man einfach irgendwo hin oder zuendet es an, egal, storert hier eh niemanden. Teilweise sind die Strassen asphaltiert, ueberall laeuft irgendeine eklig beissede Bruehe aus den Huetten, Hundekot, Muell, igitt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJK4Y3OqLI/AAAAAAAAAFo/jMC7x-tVfuM/s1600-h/IMG_2507.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJK4Y3OqLI/AAAAAAAAAFo/jMC7x-tVfuM/s400/IMG_2507.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5283367645466241202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cida spricht mit vielen Menschen, Eltern, Kinder die auf der Strasse rumhaengen, einige kennen noch Katarina. Bei manchen koennen wir teilweise in die Huetten blicken. Alle sind bereit, ein Foto mit uns zu machen, keinem ist dies unangenehm, viele ziehen sich sogar extra noch um.&lt;br /&gt;Was mich wundert, viele Huetten haben Strom, irgendwo im freien steht eine Waschmaschine, aus manchen Baracken kommt laute Musik, Autos stehen in den Einfahrten, manche vielleicht noch fahrbereit, alle aber kurz vorm auseinanderfallen. In einer Huette wohnen Schicksalsfamilien, keine &lt;komplett&gt; viele sind krank, drogenabhaengig, sitzen im Gefaengnis, gestorben oder in den zahlreichen umliegenden Bars erschossen worden. Junge Muetter in unserem Alter oder juenger haben schon mehrere Kinder, offene Fuesse, Narben, schwere Krankheiten, einfach nur traurig. Der Staat macht wenig, die Polizei ist korrupt, Drogen fliessen ohne Ende, ab 12 Jahre gehen sich viele schon auf die Strasse sich zu prostituieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 2 Stunden Elend war ich erst mal platt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/komplett&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJShHvsImI/AAAAAAAAAFw/b3bRcRvwxN4/s1600-h/IMG_2728.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJShHvsImI/AAAAAAAAAFw/b3bRcRvwxN4/s400/IMG_2728.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5283376041827246690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;komplett&gt;Fuer den 23.12. ist eine Weihnachtsfeier angedacht. Die Lehrer haben viel vorbereitet. Die Kinder kommen sehr zahlreich, es wurde getanzt, eine Capoeira Einlage gab es, mehere Lieder wurden gesungen, eine kleine Theatervorfuehrung praesentiert und zum Schluss bekamen die Muetter, die ihre Kinder regelmaessig in die Schule schicken noch ein Geschenk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders gefreut hat es uns, dass wir die Geschenke fuer die Patenkindern von den Paten aus Deutschland ueberreichen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem anstrengenden Tag wurden wir von Carlos, dem Hausmeister (neuer Besitzer einer Oetinger-Taschenlampe) wieder nach Hause gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Brasilianer sind bekannt fuer ihre Lockerheit, ihre Lebens- und Kontaktfreude und Hilfsbereitschaft. Bisher hab ich so viel nette Leute kennengelernt, in der Schule, vom Capoeira, aber auch die Familie de Souza (eher bekannt unter Elber). Ich freue mich sehr, hier zu sein, hier Gast sein zu duerfen, ich fuehle mich sehr wohl, obwohl ich Weihnachten auch gerne zu Hause bei meiner Familie waere. Aber dieses Jahr ist alles ganz anders, ich sitze hier bei ueber 30 Grad, wie soll da Weihnachtsstimmung aufkommen? Gleich kauf ich mir  eine Badehose und dann gehts in den Pool.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wuenschen euch allen frohe Weihnachten &lt;&gt; Geniesst die Zeit innerhalb der Familie, kommt zur Ruhe und lasst es euch gut gehen. Und falls es vielleicht doch mal mit dem Weihnachtsfrieden im Argen ist, denkt an uns, denkt an die Kinder in den Favelas.&lt;br /&gt;Wir wuenschen allen besinnliche Tage in Harmonie im Kreise der Familie und Freunden, wir denken an Euch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frohe Weihnachten,  Mama, Papa, Christian, Jonas, Simone..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/komplett&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-56470725905729013?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/56470725905729013/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/feliz-natal-frohe-weihnachten.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/56470725905729013'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/56470725905729013'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/feliz-natal-frohe-weihnachten.html' title='Feliz Natal - Frohe Weihnachten'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJGVITEUdI/AAAAAAAAAFY/sn5-y7Ps5zA/s72-c/IMG_2421.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-8745338613757207025</id><published>2008-12-21T10:22:00.006-02:00</published><updated>2008-12-24T12:12:10.900-02:00</updated><title type='text'>Lost in São Paulo - Stadt ohne Grenzen</title><content type='html'>..und hier ist er, der erste Post unterhalb des Aequators..&lt;br /&gt;Nach mehr als 16 Stunden Flug erreichten wir die Agglomeration Grande São Paulo. Sie zaehlt mehr als 19,2 Millionen Einwohner, damit ist sie eine der groessten Metrepolregionen der Erde und bevoelkerungsreichste Stadt auf der Suedhalbkugel. Am Aeropoert wurden wir sehr herzlich von Margot und Joao in Empfang genommen. Das spuelte auch die erste kleine Enttaeuschung runter. Das Gepaeck ist nicht da, hat mir eine nette Dame der TAM nach einem Ausruf versucht zu erklaeren. Es waere auch ein logistisches Wunder gewesen, da wir aus dem ersten Flug welcher umgeleitet wurde wieder ausgecheckt wurden und durch den kompetenten Mitarbeiter der Lufthansa einen anderen frueheren Flug nehmen konnten, vielen Dank Wolfgang. Durch ihn hab ich mir auch noch die Gebuehr fuer mein Sportgepaeck medium gespart. &lt;mach&gt;, juhu. Man muss einfach reden mit den Leuten. jetzt geht es noch, anders als in Brasilien.&lt;br /&gt;Im nachhinein hat sich dies als Vorteil fuer uns entpuppt, denn Rad und Gepaeck haetten wir nicht in den Corsa untergebracht und nach etlichen Telefonaten hat die TAM uns das Gepaeck etwas demoliert nach Hause gebracht.&lt;/mach&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJA_FydAVI/AAAAAAAAAFI/o57Lr7VpxV4/s1600-h/IMG_2268.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 352px; height: 264px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJA_FydAVI/AAAAAAAAAFI/o57Lr7VpxV4/s400/IMG_2268.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5283356765488742738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;mach&gt;Nach einem kurzen Snack haben wir uns entspannt. Gegen Mittag sind wir dann zu einer Party &lt;kleinen&gt;eingeladen worden. In die Casa Emilio, ein Amigo von Joao, die Familie geht in Urlaub fuer laengere Zeit und feiert nochmal ausgiebig mit den Freunden und uns. Die Casa war unglaublich gross, mit Pool, Basketballcourt, Sauna, Fitnessraum, Weinlager im Keller, Ara-Papageien im &lt;/kleinen&gt;&lt;/mach&gt;&lt;mach&gt;&lt;kleinen&gt;Garten, mehrere Pickups.... ganz und gar nicht was ich mir hier vorstelle. Die Musik kam aus einem Showcar, megalaut, bei uns zulande waere innerhalb von 30 min die Polizei vor Ort. Das Essen war auch ausreichend &lt;bunt&gt;, es gab alles, zu erwaehnen ist die Piranhasuppe, den Inhalt selbstverstaendlich selbst gefischt. Es waren viele Geschaeftsleute die Englisch sprachen da, nachdem ich mein Vorhaben erklaerte, meinte Roberto (Kodak-Dealer), dass das Gebiet in Santa Catarina nachwievor schwere Regenfaelle erdulden muss. Das sorgte bei mir fuer tiefe Falten auf der Stirn, da muss ich noch ausreichend recherchieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag erkundeten wir dann São Paulo&lt;/bunt&gt;&lt;/kleinen&gt;&lt;/mach&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJB2KZnHPI/AAAAAAAAAFQ/nDZNbUyzKA0/s1600-h/IMG_2358.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJB2KZnHPI/AAAAAAAAAFQ/nDZNbUyzKA0/s400/IMG_2358.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5283357711619529970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;mach&gt;&lt;kleinen&gt;&lt;bunt&gt;. Mit Bus und U-Bahn (schwer bewacht) fuhren wir auf einen asiatischen Markt und bummelten umher. Es ist unglaublich, wie eng und hecktisch es teilweise hier zugeht. An manchen Umsteigestationen passieren taeglich soviele Menschen wie Berlin Einwohner hat. Auf einer Bruecke erhielt ich die Moeglichkeit, etwas weiter zu blicken, da nicht Hochhaeuser und Menschmassen aller Kulturen die Sicht versperren und ich war baff. Wer soll sich hier bitte auskennen, durchblicken, sich zurechtfinden. Wahnsinn!&lt;br /&gt;Die Leute hier sind alle unglaublich nett. Jeder hilft jedem. Nachdem unsere Schuhsohlen gluehten, mit Ausnahme von Margot (sie hat Raeder an den Fuessen) erholten wir uns und gingen spaeter mit den Nachbarn noch zum Essen. Sehr schoen ist, dass z.B. etwas bestellt wird, alle nehmen davon, auch beim Bier, da kommt eine Gallone auf den Tisch, wenn die leer ist, wird eine neue bestellt, es wird alles geteilt. Jeder ist herzlich willkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade, dass die Zeit in São Paulo sich schon gegen Ende hin neigt. Heute Nacht fahren wir mit dem Bus nach Londrina. Auf diesem Weg moechte ich mir ganz herzlich bei Familie Mariano in Winterbach fuer den Kontakt zu den Eltern hier bedanken. Auch bei Heiko fuer den Transfer zum Flughafen. Bis bald!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider kann ich keine Bilder hinzufuegen, da es zum einen ein Hardwareproblem gibt, welches vermutlich noch oefters auftaucht, auch schwierig ist die Handhabung des PC´s in fremder Sprache, auch das Schreiben mit einer nicht bekannten Buchstabenzuweisung ist gewoehnungsbeduerftig. Sobald ich aber die Moeglichkeit habe werde ich meine Post´s mit Bildern lebhafter gestalten.&lt;/bunt&gt;&lt;/kleinen&gt;&lt;/mach&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-8745338613757207025?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/8745338613757207025/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/lost-in-so-paulo-stadt-ohne-grenzen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/8745338613757207025'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/8745338613757207025'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/lost-in-so-paulo-stadt-ohne-grenzen.html' title='Lost in São Paulo - Stadt ohne Grenzen'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SVJA_FydAVI/AAAAAAAAAFI/o57Lr7VpxV4/s72-c/IMG_2268.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-5338977388251245801</id><published>2008-12-17T15:19:00.010-02:00</published><updated>2008-12-17T15:44:21.438-02:00</updated><title type='text'>Eine Ochsentour gegen die Armut</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Simon Galler startet morgen nach Südamerika und fährt dort über 5000 Kilometer auf dem Fahrrad. Für jeden Kilometer soll gespendet werden&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Von unserem Redaktionsmitglied Sandra Dambacher - Winterbach.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;Über die Anden, wo die Luft dünn ist, und durch das heiße Argentinien will sich Simon Galler (28) mit seinem Drahtesel quälen. Einen Weg aus Elend, Krankheit und Hoffnungslosigkeit will er damit für die Favelakinder aus dem brasilianischen Londrina ebnen. Denn mit jedem Tritt in die Pedale sollen die Spendengelder fließen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die Liebe kam Simon Galler auf die waghalsige Idee, alleine durch Südamerika zu radeln und daraus eine Benefiztour zu machen. Denn seine Freundin, Katarina Schrade, ist die Tochter von Richard Schrade,dem zweiten Vorsitzenden des Winterbacher Vereins zur Förderung brasilianischer Straßenkinder. Ex-Fußballstar Giovane Elber, der selbst in Londrina (Brasilien) geboren ist, steht an der Spitze dieser Organisation. Seine Heimatstadt ist Start und Ziel von Gallers anstrengender Rundreise, die morgen startet. In die Escola Oficina Pestalozzi (Öffentliche Pestalozzischule) vor Ort sollen die erradelten Spendengelder fließen. Bevor er sich auf den Sattel schwingt, möchte der Abenteurer in diesem Schul- und Ausbildungszentrum mit seiner großen Liebe noch ein paar Tage Luft holen. Katarina Schrade war bereits dreimal dort. Die Sportlehrerin hat mit den Kindern Fußball gespielt. „Die Kleinen sind total fußballverrückt und hauen mit ihren Flip Flops einfach auf den Ball, da fliegt schon mal ein Schuh davon.“ Das ausgelassene Spielen steht aber im krassen Gegensatz zu ihrer Armut. „Die Kinder leben in Favelas, das sind Hütten aus Holz und Blech, einige wenige sind aus Zement. Sie haben werder eine Toilette noch fließend Wasser“, berichtet die junge Frau. Über Bildung soll ihnen der Sprung aus den Slums in die Stadt gelingen. „Auch in Brasilien gibt es Schulen, doch die vermittelte Bildung ist schlecht“, erzählt sie weiter. Die Söhne und Töchter der Armen haben keine Möglichkeit, in die Bildungsanstalten zu kommen, da sie sich kein Busticket leisten können. In die Pestalozzi-Schule am Rande ihrer Favela-Siedlung können sie laufen. Die Schüler lernen Englisch und werden sportlich und musisch gefördert. Jugendliche können über den Berufsschulzweig unter anderem Bäcker, Friseur oder Gärtner lernen. Auch Informatik- und Schreibmaschinenkurse werden angeboten. Diese Kenntnisse reichen schon, um der Armutsfalle zu entkommen. Ein großes Problem ist, dass die hauptberuflichen Lehrer nicht mehr voll vom Staat bezahlt werden. Ein Teil ihrer Gehälter bleibt nun an Giovane Elber und seinem Verein hängen. Die verrückte Radel-Aktion kann jeder unterstützen. Privatpersonen spenden der Schule zwischen einem und zehn Cent pro gefahrenen Kilometer. Dabei kann über einen Web-Blog verfolgt werden, wo der 28-Jährige gerade steckt. Die Tour wird etwa vier Monate dauern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Anders als deutsche Kinder freuen sich brasilianische auf die Schule&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;„In Brasilien freuen sich die Kinder, wenn sie eine ordentliche Bildung erhalten, und in Deutschland muss man die Kinder aus den Betten jagen, damit sie in die Schule gehen“, erzählt Galler, der in Heidelberg als Heim- und Jugenderzieher gearbeitet hat. „Dort werde ich die andere Seite erleben.“ Doch ein bisschen mulmig ist ihm jetzt schon. „Es kommt durch heftige Regenfälle in den Anden oft zu Lawinen, die ganze Wege mitreißen.“ Das stundenlange Abstrampeln bergauf war dann umsonst. Rumdrehen, bergab brausen und einen neuen Weg finden ist dann das Tagesziel. Sein Gepäck wird bei der Berg- und Talfahrt mit 30 Kilogramm auch eine ordentliche Belastung sein. Auf Dosenfutter, seine Reiseapotheke und ein Zelt kann er aber nicht verzichten. Dafür wird das schwere Rad schon nicht so schnell geklaut. Wer alleine durch die armen Regionen Südamerikas reist, ist Kriminalität schutzlos ausgeliefert. „Ich habe mein Rad extra ohne tollen Lack und viel Schnickschnack gestalten lassen, damit es keiner haben will.“ Vor Unglück sollen den künftigen Weltenbummler Maskottchen bewahren. Von seiner Tante hat er einen vererbten Rosenkranz bekommen, und seine Liebste hat ihm einen Schutzengel aus Ton gebastelt. Auch gegen die Einsamkeit sollen die kleinen Geschenke helfen und ihm Kraft geben, wenn er an seine Grenzen stößt. Eine Möglichkeit zum Reisen werden die meisten Kinder aus den Armenvierteln in Londrina nie bekommen. Die Grenze ihrer Stadt ist die Grenze ihrer Welt. „Ein kleines Mädchen hat mich gefragt, ob ich wieder mit dem Bus nach Deutschland zurückfahre“, erzählt Katarina Schrade. Ihr Freund kann sich mit dieser Radtour seinen großen Traum vom Weltenbummeln erfüllen. Er möchte den Kindern ein Stück von seinem Glück abgeben, indem er für sie in die Pedale tritt. Um den kleinen Brasilianern eine ordentliche Summe von seiner Reise mitbringen zu können, freut er sich über jeden Sponsor. Bei der Ankunft in Londrina werden einige der Knirpse sofort beschenkt, denn viele von ihnen haben Paten in Deutschland, die Galler Präsente für ihre Schützlinge mitgeben. Katarina Schrade spricht fließend Portugiesisch und übersetzt deren Weihnachtskarten und Briefe. Eine Patenschaft kostet 20 Euro im Monat. damit wird die Ausbildung eines Schülers komplett finanziert. „Was eine Kleinigkeit für uns ist, ist für die Favelakinder ein Riesenglück“, erklärt der Benefiz-Radler.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-5338977388251245801?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/5338977388251245801/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/eine-ochsentour-gegen-die-armut.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/5338977388251245801'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/5338977388251245801'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/eine-ochsentour-gegen-die-armut.html' title='Eine Ochsentour gegen die Armut'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-309536235877910205</id><published>2008-12-16T06:45:00.012-02:00</published><updated>2008-12-16T23:17:26.269-02:00</updated><title type='text'>Ulmer Firma stellt innovative Funktionskleidung zum Testen</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SUdyKT1VsqI/AAAAAAAAAFA/sESVUfdAeFg/s1600-h/IMG_2074.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280314609563447970" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SUdyKT1VsqI/AAAAAAAAAFA/sESVUfdAeFg/s400/IMG_2074.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Ulmer Firma &lt;a href="http://pervormance.de/"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;pervormance GmbH &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;reagierte auf den Presseartikel in der Südwestpresse und nahm Kontakt auf. Die Firma entwickelt innovative Funktionskleidung welche bei großer Hitzeeinwirkung mit dem kühlenden&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://cooline.info/"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;COOLINE&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; Hightech-Vlies Menschen durch aktive Kühlung vor Überhitzung schützt. Gleichzeitig kann es einem Leistungs- und Konzentrationsabfall vorbeugen sowie bestehende Unfall- und Verletzungsrisiken vermindern. Bisher wurde das Produkt im Arbeitsschutz eingesetzt, durch Weiterentwicklung dehnte sich das Einsatzfeld im medizinischen Sektor, Freizeit und Sport aus. Cooline funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie der menschliche Körper. Bei hohen Temperaturen bildet sich Schweiß, der verdunstet und dadurch auf der Hautoberfläche einen Kühleffekt auslöst. Diese Kühlung durch Wasserverdunstung macht sich das COOLINE-Material ebenfalls zunutze - es wird schnell und unkompliziert mit Wasser aktiviert und kühlt während des Tragens durch die Verdunstung von Wasser. Aktiviert wird die Funktionskleidung, indem man sie für 10 bis 20 Sekunden ins Wasser hält. Nach kurzer Zeit fühlt sich die Funktionsfaser-Oberfläche angenehm trocken an und ist einsatzbereit. Um weitere Erfahrungen zu sammeln werde ich nun eine Kühlweste, ein Inlay für den Helm und Kühlbänder auf meiner Reise durch Südamerika testen. Wichtig ist dabei bestimmte Parameter zu beachten, wann und wo ich Funktionskleidung trage, wie war die Außentemperatur, wie wurde es aktiviert und wie lange war der Kühleffekt. Ich freue mich, für die Weiterentwicklung mit meinen auf mich zukommenden Erfahrungen helfen zu können und hoffe dem entsprechende Ergebnisse zu erzielen. Vielen Dank für den netten Kontakt mit &lt;strong&gt;Frau Tluczykont&lt;/strong&gt; und der Geschäftsführerin &lt;strong&gt;Frau Stein&lt;/strong&gt;, mit der ich auf dem Foto abgebildet bin. (Ich trage eine Funktionsweste). Besonders freue ich mich dass sie sich sehr interessiert für mein Spendenprojekt zeigen und dieses unterstützen und somit die Straßenkinder in den Favelas in Londrina fördern. &lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-309536235877910205?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/309536235877910205/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/ulmer-firma-stellt-innovative.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/309536235877910205'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/309536235877910205'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/ulmer-firma-stellt-innovative.html' title='Ulmer Firma stellt innovative Funktionskleidung zum Testen'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SUdyKT1VsqI/AAAAAAAAAFA/sESVUfdAeFg/s72-c/IMG_2074.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-4827794249536373671</id><published>2008-12-11T18:03:00.014-02:00</published><updated>2008-12-11T18:36:27.764-02:00</updated><title type='text'>Lust auf Grenzerfahrung</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SUF5pv95oXI/AAAAAAAAAEY/m6w30Djidvs/s1600-h/Simon_Galler_mit_Landkarte.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 207px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SUF5pv95oXI/AAAAAAAAAEY/m6w30Djidvs/s320/Simon_Galler_mit_Landkarte.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278633996412625266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;28-Jähriger fährt für Giovane-Elber Stiftung mit dem Rad durch Südamerika.&lt;br /&gt;Vier Monate allein. Ob&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;en &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;die Sonne, unten die Schotterpiste. Keiner zum Reden. Um Spenden für Straßenkinder zu sammeln, radelt der Nersinger Simon Galler durch Südamerika. Sponsoren willkommen. (&lt;/span&gt;CLAUDIA REICHERTER)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nersingen/Region. „Ich bin mir sicher, relativ früh an meine Grenzen zu kommen“, sagt Simon Galler aus Nersingen. „Da gilt es dann, zäh zu sein.“ Der 28-Jährige fliegt am 18. Dezember mit seiner Freundin nach Brasilien. An sich kein grenzwertiges Vorhaben. Die beiden Pädagogen wollen in einer Schule im Armenviertel von Londrina eine Ferienfreizeit für Kinder gestalten. Anfang Januar aber rückt die erwartete Grenzerfahrung näher: „Dann hefte ich meine Satteltaschen ans Rad und radle los“, kündigt der Schreiner und Heimerzieher an. Mit dem Fahrrad will er vier Monate lang allein durch Südamerika reisen. Kilometer sammeln. Nicht fürs eigene Tagebuch, sondern für einen guten Zweck. Denn pro geradeltem Kilometer geben Sponsoren Geld für die Schule in der Favela der 500 000-Einwohner- Stadt Londrina. Das ist es, was den Nersinger an seinem Projekt reizt: Das persönliche Vergnügen mit einer Herausforderung, und die Herausforderung mit sozialem Einsatz zu verbinden. „Ich möchte mit dieser Reise gewisse Ideale umsetzen“, sagt er: Armut bekämpfen und ein elementares Menschenrecht umsetzen helfen, das Recht auf Bildung. Die Idee wurde diesen Sommer geboren. Da seine Freundin im Allgäu ihre erste Stelle antrat, steht auch für den derzeit in Heidelberg tätigen Jugend- und Heimerzieher ein Wohnort- und Jobwechsel an. Ein Einschnitt, eine Zäsur im Lebenslauf. Solche Zeiten der Veränderung und des Umbruchs eignen sich, ungewöhnlicheUnternehmungen einzuschieben. In Gallers Fall heißt das: erst 2120 Kilometer von Brasilien über Uruguay nach Buenos Aires.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gallers Dreikampf: Vergnügen, Qual, sozialer Zweck&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ob er auch durch Feuerland radelt, hängt von verschiedenen Faktoren ab: seiner Fitness, den klimatischen Bedingungen und der Dauer zur Erledigung von GrenzübertrittsformalitaÅNten. Dann geht es weiter nach Chile, durch den südlichen Zipfel Perus nach Bolivien. Von Santa Cruz fährt er mit dem Zug zurück nach Londrina. Ob er in der Stunde drei oder 50 Kilometer schafft, „wird die Erfahrung zeigen“, sagt der Nersinger Hobbyradler. Auf Schotterpisten mit Schlaglöchern, steilen Passstraßen, Temperaturen von 40 Grad Celsius bis unter den Gefrierpunkt, bei Gegenwind und Starkregen, mit 35 bis 40 Kilo Gepäck bei 73 Kilo Körpergewicht. In 4000Metern Höhe in den Anden werde nicht nur die Luft dünn – Rad- und Skitouren führten ihn bislang maximal 3000 Meter hoch –, sondern auch die Versorgung. „DasWasser werde ich aus jeder Pfütze selbst aufbereiten, denn mindestens acht Liter am Tag soll man trinken“, sagt Galler. Allen Widrigkeiten zum Trotz ist der Nersinger optimistisch: Dass er krank wird, glaubt er nicht, bis auf eine Schulterverletzung war er in den vergangenen Jahren gesund, und die politische Lage hält er für „stabil“. Auch wenn das Auswärtige Amt warnt. Vor „vulkanischen Aktivitäten“, Drogenkartellen, Malaria, Gelb- und Dengue-Fieber. Zur Prophylaxe war er vergangene Woche beim Tropenarzt. Aber gegen Kriminalität gibt’s keine Pille: Ein Stück weit brauche so eine Unternehmung halt „die gute Hoffnung“. Empfänger der von ihm noch zu erradelnden Spenden ist die Giovane- Elber-Stiftung. Der Vater seiner Freundin, Richard Schrade, gehört seit der Gründung 1994 dem Vorstand des Vereins zur Förderung brasilianischer Straßenkinder an, der mit dem damaligen VfB-Fußballer Elber ins Leben gerufen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Spenden fürs Kilometerschinden: ab 20 € mit Quittung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Derzeit steckt Simon Galler in den Vorbereitungen: studiert Karten und baute vor zweiWochen sein Rad zusammen. Schlicht und robust sei es. Aber qualitativ hochwertig mit wartungsarmer Hydraulikbremse und stabilem Gepäckträger, beides gestellt von der Heidelberger Fahrradwerkstatt „Schaltwerk“. Zelt, Benzinkocher und Funktionskleidung bekommt er vom Outdoor- Laden „Backpacker“. Zehn Privatpersonen und kleinere Firmen aus der Region – etwa die Nersinger Hofmetzgerei Ley und Waitzinger Betonpumpen aus Neu-Ulm – haben ihm Spenden fürs Kilometerschinden zugesagt. Weitere Unterstützer sucht er derzeit. Angesichts der wirtschaftlichen Lage nicht ganz einfach. Aber: „Selbst bei einer Spende von einem Cent pro Kilometer kommt bei so einer Tour einiges zusammen.“ Ab 20 Euro gibt es von der Stiftung eine Spendenquittung. Informationen finden sich auf Gallers Internet- Homepage. Dort lässt sich auch seine Tour verfolgen. Fest stehe: „Verwaltungskosten werden von mir aus der eigenen Tasche bezahlt.“ Denn die Spenden sollen da ankommen, wo er vor dem Start zur Radtour ehrenamtlich arbeitet: in der Escola oficina Pestalozzi in Elbers Heimatstadt Londrina. Der Start – voraussichtlich am Dreikönigstag – wird für den 28-Jährigen ein Highlight: „Giovane will die ersten Meter mitfahren.“ Bis Ende April wird er dann viel allein sein. Das werde eine Prüfung. „Es wird auf jeden Fall Zeiten geben, wo ich an meine Grenzen komm’“, sagt Simon Galler nochmal. Denn so richtig allein war er noch nie unterwegs, durch die Alpen, die Slowakei und die Ukraine war stets sein „Radspezi“ dabei. Außerdem: Sprachbegabt sei er nicht eben. Kein Spanisch, kein Quetschua, nur Englisch und Deutsch. In Blumenau etwa will er deshalb „so lang mit dem Rad im Kreis fahren, bis mich einer zum Duschen und Essen einlädt“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-4827794249536373671?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/4827794249536373671/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/vier-monate-allein.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/4827794249536373671'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/4827794249536373671'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/12/vier-monate-allein.html' title='Lust auf Grenzerfahrung'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SUF5pv95oXI/AAAAAAAAAEY/m6w30Djidvs/s72-c/Simon_Galler_mit_Landkarte.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-4645746960316693389</id><published>2008-11-30T10:06:00.014-02:00</published><updated>2008-11-30T18:12:15.750-02:00</updated><title type='text'>Beschaffung der Ausrüstung</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/STKISxR_UUI/AAAAAAAAADg/ySMHgWabBfo/s1600-h/IMG_1880.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274427969652085058" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/STKISxR_UUI/AAAAAAAAADg/ySMHgWabBfo/s320/IMG_1880.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein weiterer wichtiger Punkt in meinen Reisevorbereitungen war und ist die Ausrüstung, welche ich auf dem Rad transportieren muss.&lt;br /&gt;In Lateinamerika setzten die oft krassen Temperaturschwankungen den Maßstab für das, was an Klamotten und Ausrüstung in die Packtaschen gehört.&lt;br /&gt;Von meinen bisherigen Radtouren in den Alpen hab ich die wichtigen Ausrüstungsgegenstände in Besitz, für die Tour in Südamerika musste jedoch das ein oder andere Teil aus Altersgründen oder wegen hohem Gewicht weichen. So z.B. mein geliebter Gaskocher, welcher seit meiner Erstkommunion treue Dienste erwiesen hat und aktuell durch einen Benzinkocher ersetzt werden musste. Ein leichtes, sturmfestes und robustes Zelt, Funktionkleidung und Schuhe, ein Moskitonetz (WICHTIG!!!) und weitere diverse Ausrüstungsgegenstände erwarb ich im &lt;a href="http://www.backpacker-store.de/"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Backpacker Store&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/a&gt;in Heidelberg gegenüber dem Hauptbahnhof in der Kurfürstenpassage. &lt;strong&gt;Markus Jung&lt;/strong&gt; (Bild links) und sein Team hat mich optimal beraten und gab konkrete Tipps für die Handhabung und Pflege der Ausrüstung, welche selbst durch Erfahrungen in aller Welt gesammelt wurden.&lt;br /&gt;Auch vielen Dank an &lt;strong&gt;Marko&lt;/strong&gt; aus dem &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.jack-wolfskin.com/"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Jack Wolfskin Store&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, jede gut gelungende Mahlzeit werde ich Dir zu Ehren verspeisen.&lt;br /&gt;Mit meiner Minimalausrüstung müsste ich in allen Klimaten gut über die Runden kommen. Ob in der Wüste, in Patagonien oder im Hochbecken des Altiplano.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-4645746960316693389?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/4645746960316693389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/11/beschaffung-der-ausrstung.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/4645746960316693389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/4645746960316693389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/11/beschaffung-der-ausrstung.html' title='Beschaffung der Ausrüstung'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/STKISxR_UUI/AAAAAAAAADg/ySMHgWabBfo/s72-c/IMG_1880.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2593494537744791044.post-1795602591634413802</id><published>2008-11-24T15:31:00.007-02:00</published><updated>2008-11-30T18:03:00.918-02:00</updated><title type='text'>Zusammenbauen des Reiserads</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSrs9B9clXI/AAAAAAAAAA4/SgcUyrTsuhE/s1600-h/IMG_1848.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272286847032923506" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSrs9B9clXI/AAAAAAAAAA4/SgcUyrTsuhE/s320/IMG_1848.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am Sonntag den 23.11.08 wurde in der Radwerkstatt &lt;a href="http://www.das-schaltwerk.com/"&gt;&lt;strong&gt;"Das Schaltwerk"&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; in Heidelberg (Handschuhsheim) fleißig gearbeitet. Andreas Wolf, Besitzer und Sponsor hat gemeinsam mit mir ein reisetaugliches Mountainbike für die ihm bevorstehenden harten Bedingungen in Südamerika zusammengebaut.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ausgewählt wurde ein 26 Zoll Rad, welches den Anforderungen entsprechend überholt wurde.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Zuerst wurden die Laufräder bearbeitet, Naben gefettet und gekontert, dann wurden sie zentriert und mit neuen Mänteln bezogen. Es wurde ein passender Vorbau montiert und der Steuersatz überprüft. Die Magura-Bremsanlage ist ohne Wartung weiter top in Schuss. Des Weiteren wurde der Antrieb fast komplett erneuert, eine neue Kassette hinten sowie das große Kettenblatt vorne wurden montiert, ebenso wurde eine neue Kette mit Sram Kettenschloß angebracht und ordentlich geölt. Ein Schaltzug wurde erneuert und die Schaltung eingestellt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach etlichen Stunden arbeit ist das Rad noch nicht ganz fertig. Was noch fehlt ist eine Beleuchtung für hinten, Lowrider vorne, der Brookssattel, und was auf keinen Fall fehlen darf ist der Kilometerzähler.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die ersten paar Meter mit dem Rad wurden bei Schnee und Sturm in Heidelberg erfolgreich gefahren.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;An dieser Stelle möcht ich mich ganz herzlich bei &lt;strong&gt;Andi&lt;/strong&gt; bedanken. Was ich in diesen paar Stunden in der Werkstatt gelernt habe war immens und dieses Wissen wird mir bei der einen oder anderen Panne die vielleicht passiert helfen können. Nochmals vielen Dank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2593494537744791044-1795602591634413802?l=gallerontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gallerontour.blogspot.com/feeds/1795602591634413802/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/11/zusammenbauen-des-reiserads.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/1795602591634413802'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2593494537744791044/posts/default/1795602591634413802'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gallerontour.blogspot.com/2008/11/zusammenbauen-des-reiserads.html' title='Zusammenbauen des Reiserads'/><author><name>Simon Galler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16774676453236747240</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSNaeHav8xI/AAAAAAAAAAY/GRWYxfEA6uU/S220/Velotour+Frankreich+192.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VMO7Kpu3dB8/SSrs9B9clXI/AAAAAAAAAA4/SgcUyrTsuhE/s72-c/IMG_1848.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry></feed>
